Coronaimpfung und Antikörper bei Kortisoneinnahme

Dieses Thema im Forum "Cortison / Glukokortikoide" wurde erstellt von Schwiecker, 2. Mai 2021.

  1. Schwiecker

    Schwiecker Registrierter Benutzer

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    Hallo zusammen ich habe eine Frage zu den Antikörpern. Ich nehme 5 mg Kortison gavd eine schwelende PMR und musste leider durch ein aufflackern von 3 mg auf 5 mg höher gehen um keinen Schub auszulösen ... jetzt stellt sich mir die Frage wie gut bin ich jetzt mit der zweiten Kneifzange biontech gegen corona geschützt würdet ihr Antikörper bestimmen lassen um den Impfschutz zu erfahren hat jemand Erfahrungswerte ?
    Schöne Grüße und bleibt gesund .
    Geli
     
  2. Schwiecker

    Schwiecker Registrierter Benutzer

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    Sorry ich schreibe vom handy und mein Schreibprogramm hat sich verselbstständigt.
    Geli
     
  3. Schwiecker

    Schwiecker Registrierter Benutzer

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    Hallo zusammen ich mache mir Gedanken wie der corona Impfstoff wirkt bei gleichzeitiger kortisoneinnahme ob der Körper hier genügend Antikörper bilden kann um sich zu schützen, habt ihr von eurer Ärzten diesbezüglich Informationen?
    Sollte man zwei Wochen nach der zweiten Impfung die Antikörper bestimmen lassen?
    Über eine Einschätzung oder Erfahrungsberichte wäre ich sehr dankbar.
    Viele Grüße Geli
     
  4. Kira73

    Kira73 Uveitispapst

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    Hallo Schwiecker,

    alleine die Krankheit kann zur verminderten Immunisierung führen.
    Ein Test auf Antikörper alleine hat keine ausreichende Aussagekraft. Eine Immunisierung ist auch von Bildung von B- und T-Zellen abhängig. Diese zu testen ist beim Hausarztlabor nicht geeignet, da aufwendig und zudem teuer.

    Gruß
    Kira
     
    #4 2. Mai 2021
    Zuletzt bearbeitet: 3. Mai 2021
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  5. Eumel2

    Eumel2 Registrierter Benutzer

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    Hallo Schwiecker,
    genau diese Gedanken wegen meiner Cortisoneinnahme, gerade auch noch wegen eines Schubs erhöht, hatte ich auch.

    Nach Rücksprache mit dem Arzt, der meinte, dass dies kein Problem wäre, ließ ich mich dann Freitag impfen.

    Von einer Antikörperbestimmung nach der 2.Impfung war nicht die Rede.
    Ich hoffe, es melden sich noch andere User mit dem gleichen Problem bzw. gleichen Sorgen.
     
  6. Schwiecker

    Schwiecker Registrierter Benutzer

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    Hallo zusammen, vielen Dank für eure Antwort und den Hinweis auf die B und T Zellen das hatte ich garnicht mehr auf dem Schirm!
    Auch dafür das ihr euch mitteilt und die selben Fragen stellt, das hilft,weil man das Gefühl bekommt nicht alleine damit zu sein.
    Das die Krankheit alleine wenn sie aktiv ist schon zu einer verminderten Immunisierung führen kann sagte mir auch der Rheumatologe in der Telefon Sprechstunde, deshalb auch die Erhöhung des Kortisons um einen richtigen Schub zu vermeiden. Meine PMR flackert seit 1 Jahr immer mal wieder etwas auf, ich war zeitweise schon bis auf 2 mg runter vom Kortison aber ich habe das letze halbe Jahr vermehrt Schmerzen gehabt und leichte CRP Erhöhung, damit daraus nicht mehr wird bin ich auf 5 mg hoch gegangen,jetzt geht es mir zwar körperlich wieder gut aber die Angst das jetzt die Impfung nicht richtig wirken könnte ist hoch. Durch Vorerkrankungen und Einschränkung der Lunge, lebe ich seit 1 Jahr fast wie in Isolation und die Hoffnung ist groß wieder ohne große Sorge meine Familie Sohn und Enkelkind in der Wohnung sehen und gemeinsame Zeit mit ihnen zu verbringen ein Traum.
    Viele Grüße Geli
     
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  7. Colana

    Colana Musikus

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    Hallo Schwiecker,

    das kann Dir im Augenblick kein Mensch beantworten. Die Impfung schützt ja "nur" vor schweren Verläufen,
    an Corona erkranken kannst Du immer noch.

    Hast Du mal darüber mit Deinem Doc gesprochen?

    Wenn irgendetwas anliegt, z. B. Zahnarzt-Termin, würde ich mich trotzdem testen lassen wollen - das ist jedoch
    meine daraus resultierende Überlegung.....

    Eine Ethikärztin hat gestern in einer TV-Runde vorgeschlagen, dass endlich eine Überwachung / Montoring der
    Geimpften gemacht wird, um daraus Daten zu erhalten, unter anderem

    a) wie lange die Impfung hält
    b) sind die Geimpften wirklich nicht mehr ansteckend
    usw...

    Ich bin da auf ihrer Wellenlänge....

    Hier ist die gleiche Fragestellung - nur anderes Unterforum:
    https://forum.rheuma-online.de/threads/coronaimpfung-und-antikoerper-bei-kortisoneinnahme.70384/#post-1037851
     
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  8. Colana

    Colana Musikus

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    Hallo Schwiecker,

    ich hatte Dir gerade auf die gleiche Frage in einem anderen Unterforum geantwortet:

     
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  9. kukana

    kukana Moderatorin

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    Ich habe beide Threads mal zusammen geführt.
     
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  10. Schwiecker

    Schwiecker Registrierter Benutzer

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    Hallo Kukana danke dir zusammen legen der Beiträge ich hätte das sonst nicht gelesen .LG Geli
     
  11. Schwiecker

    Schwiecker Registrierter Benutzer

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    Hallo Eumel wieviel Kortison nimmst du denn zur Zeit ?
    Das beruhigt mich ein bisschen wenn dein Hausarzt bring es macht nichts ....
    Sicher kommt es auf die Dosis an.
    Gruß Geli
     
  12. Musikant

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    Hallo zusammen,

    hier klinke ich mich gerade mal ein, weil ich genau das gleiche Problem habe. Habe meine 2. Impfung (Moderna) vor vierzehn Tagen erhalten und würde jetzt gerne wissen, ob ich trotz Immunsuppressiva (15mg MTX wöchentlich und 5 mg Prednisolon täglich) ausreichend geschützt bin. Hatte gestern mal mit der Ärztehotline meiner Krankenkasse telefoniert, aber leider einen nicht sehr kompetenten Arzt erwischt, der ein bisschen Stuss erzählt hat. Erstmal wollte er mir erzählen, dass ich mich schon auf Antikörper testen lassen kann, damit ich sehe, ob ich eine Infektion hatte (hab ihm gesagt, dass ich geimpft wurde!) Dann hat er nicht begriffen, dass es auch um die (ausreichende) Menge der Antikörper geht. Natürlich werde ich Antikörper nach der Impfung haben, aber sind es ausreichend viele? War echt ein Trauerspiel. Hab's dann dankend beendet.

    Fakt ist wohl, dass wir Rheumatiker nicht ausreichend in dieser Hinsicht begleitet werden. Auch bei alten Leuten kann es ja sein, dass die Impfung nicht genug gewirkt hat, weil sie evtl. keinen ausreichenden Schutz aufbauen können. Gestern las ich von einem Fall in einem Pflegeheim in Sachsen-Anhalt, in dem ein 90-jähriger Bewohner trotz der schon vollzogenen 2. Impfung an Corona starb (vom Pflegepersonal hat sich nur ein Viertel impfen lassen; die Infektion kam durch eine nicht geimpfte Mitarbeiterin ins Heim - nur mal so erwähnt, als erschütternde Randinformation).

    Ich versuche hier mal an der Uniklinik Leipzig zu erfragen, ob die im Rahmen von Studien eine solche Thematik untersuchen. Das ist ja auch eine wichtige Fragestellung, wie sich der Schutz bei Immunsupprimierung aufbaut. Ansonsten werde ich auf eine (dritte Booster-)Impfung bestehen.

    Bei der DGRh finde ich dazu folgende Information:

    "Wenn Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen und Patienten unter immunsuppressiver/immunmodulierender Therapie keinen ausreichend hohen oder langanhaltenden Titer neutralisierender Antikörper aufbauen, muss möglicherweise eine Auffrischung oder eine dritte Impfung erwogen werden. Dafür werden Daten laufender Impfstudien und -beobachtungen kontinuierlich ausgewertet."

    https://dgrh.de/Start/Wissenschaft/Forschung/COVID-19/Impfung-gegen-SARS-CoV-2-für-Menschen-mit-rheumatischen-Erkrankungen.html

    Sorgen mache ich mir auch deshalb, weil ich außer ein bisschen Schmerzen im Arm bei beiden Impfungen praktisch keine Reaktion gespürt habe. Wenn mir jemand etwas vorjammert, wie gefährlich doch die Impfungen sind, weil man Fieber kriegen kann oder Ähnliches, schüttle ich immer den Kopf. Viele begreifen nicht so richtig, dass der Körper reagieren muss und eine etwas stärkere Impfreaktion von Vorteil ist.

    Liebe Grüße

    Musikant
     
    #12 3. Mai 2021
    Zuletzt bearbeitet: 4. Mai 2021
  13. Chrissi50

    Chrissi50 Registrierter Benutzer

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    Er MUSS nicht reagieren, wurde uns gesagt.
    Mein Mann hatte auch keinerlei Reaktion bei Astra.
    Das wäre bei jedem anders.

    Ich wüsste auch gern, ob wir Impfschutz haben.
     
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  14. Musikant

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    Natürlich muss der Körper reagieren, sonst wäre es ja keine Impfung. Ergänzend hab ich ja geschrieben, dass eine stärkere Impfreaktion dabei aber eher von Vorteil ist.
     
  15. allina

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    Hallo Musikant,

    ich habe das Thema vor ein paar Wochen im Forum angesprochen. Aber ehrlich gesagt kam das nicht gut an. Also ich antworte jetzt explizit auf deinen Beitrag. Sollte ich jemand damit nerven, bitte ich denjenigen, meinen Beitrag einfach zu ignorieren.

    Es geht nicht nur um die Höhe des Antikörpertiters.

    Das habe ich dazu in der Pharmazeutischen Zeitung gefunden:


    "Infolge einer SARS-CoV-2-Infektion werden als Immunreaktion verschiedene Antikörper gebildet. Doch nur ein Teil davon hat schützende Funktion. Das sind die sogenannten neutralisierenden Antikörper. Sie blockieren die Bindung des Virus an die Zellen. Geht es um einen Antikörpertest, wird die Immunreaktion in einem medizinischen Labor in der Regel über die Antikörperbestimmung auf SARS-CoV-2-IgM, -IgA und/oder -IgG untersucht. Jedoch kann damit nicht eindeutig geklärt werden, ob eine Schutzwirkung durch neutralisierende Antikörper vorliegt. Denn: Während hohe Antikörpertiter meist auch mit einer erhöhten Aktivität neutralisierender Antikörper einhergehen, kommt es bei niedrigen und mittleren Antikörpertitern zu erheblichen Unterschieden.

    Die Aktivität der neutralisierenden Antikörper lässt sich mit dem zeitaufwendigen Plaque-Reduktions-Neutralisationstest (PRNT) in einem S3-Labor bestimmen."

    ich wollte eigentlich mal das Charité-Labor anrufen und mich mal beraten lassen. In jedem Fall sieht es so aus, als ob wir das wohl selbst bezahlen müssen.

    Diese Woche mache ich das mal.

    Es soll aber eine gute und einfacherer Alternative zu diesem sehr aufwendigen und teuren Test geben, der nur in Uni-Kliniken möglich ist. Und genau dies möchte ich die Charité fragen.

    Es soll der weltweit erste SARS-COV-2-Surrogat Neutralisationstest (sVNT) im ELISA-Format an sein. Hier in Berlin bietet es ein großes Labor für Ärzte und Selbstzahler an. Ich glaube es soll 37,50 Euro kosten. Es wäre also bezahlbar. Es gilt jetzt nur noch die Frage zu klären, ob es tatsächlich aussagekräftig ist.

    Wie gesagt, das werde ich diese Woche versuchen zu klären.

    Ich hoffe, dass ich dir damit weiterhelfen konnte.

    Alles Liebe

    allina
     
  16. Musikant

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    Hallo Allina,

    das ist eine sehr gute und sehr hilfreiche Information.

    Warum kommt ein solcher Beitrag nicht gut an? Genau deshalb gibt es doch solche Foren, damit konstruktive Diskussionen geführt und diese wichtigen Infos weiterverbreitet werden können. Das hilft mir wirklich weiter.

    Ich danke dir vielmals.

    Liebe Grüße

    Musikant
     
    #16 3. Mai 2021
    Zuletzt bearbeitet: 4. Mai 2021
  17. Musikant

    Musikant Mitglied

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    Eine ergänzende Info habe ich noch: Meine Rheumatologin hatte mir nicht empfohlen, das MTX für eine Woche auszusetzen, damit ich ausreichend Antikörper bilde, weil man damit das Risiko eines Schubes eingeht. Der beratende Arzt im Impfzentrum (zufälligerweise auch ein Rheumatologe) hat mir hingegen explizit dazu geraten, das MTX eine Woche auszusetzen. Was Rheumaerkrankungen und die Corona-Impfung angeht, so schwebt wohl einiges im Ungefähren. Ich habe das MTX jeweils eine Woche weggelassen.

    Wenn ich einen Antikörpertest (auf neutralisierende Antikörper) gemacht habe, werde ich hier mal über das Ergebnis berichten.

    Liebe Grüße

    Michael
     
  18. allina

    allina Bekanntes Mitglied

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    Das würde mich sehr freuen Musikant.
     
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  19. Sinela

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    Meine Rheumatologin sagte mir, dass zwischen der Enbrel-Spritze und der Impfung vier Tage liegen sollen, nach der Impfung ebenfalls. Ich habe vorletzte Woche am Mittwoch gespritzt, letzte Woche nicht (Impfung war am Do.), übermorgen spritze ich wieder. So werde ich das auch bei der zweiten Impfung halten. Das Prednisolon (5 mg) habe ich ganz normal weitergenommen.
     
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  20. Schwiecker

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    Hallo zusammen, ich finde es total wichtig und gut sich solche wichtigen Informationen mitzuteilen und kann es auch garnicht verstehen weshalb das nicht gut ankommt. Wir sitzen ja alle im selben Boot und wollen uns helfen gerade in diesen schlimmen Zeiten mit corona ,wo wir einer noch besonderen Gefahr ausgesetzt sind durch unsere Autoimmunerkrankung und den Medikamenten, ist es wichtig Erfahrungen und Wissen auszutauschen und sich mitzuteilen um präventiv zu reagieren vielen Dank für eure Rückmeldungen !!
    Ich werde 2 Wochen nach meiner zweiten Impfung den Titer bestimmen lassen aber auch meinen Arzt fragen ob spezielle Antikörperbestimmumen Sinn machen und wenn herauskommt das ich nicht genügend habe wie ich an eine Auffrischungsimpfung komme ???
    Und in welchen Abstand eine Kontrolle erfolgen sollte ?
    Ich werde berichten viele Grüße Geli
     
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