Moin
Ich habe, bevor ich diesen Thread sah, beim Corona Thread dazu geschrieben.
Diese Studie ist lange noch nicht soweit - kann sie ja auch nicht.
Um eine evidenzbasierte Aussage treffen zu können, müsste die Epidemie weitgehend überstanden sein. Und es muss ein Bezug zu allen an Rheuma erkrankten Menschen, sowie ihren Schutzmaßnahmen, hergestellt werden.
deswegen wird am Ende des Artikels auch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Rheumapatienten weiter besonders sorgsam sein müssen.
Ich kopiere das hier mal ein.
Auszug aus der o.g. Internet Seite :
„Derzeit gibt es zwar noch keine belastbaren Zahlen dazu, wie sich eine rheumatische Erkrankung, deren Therapie und eine SARS-CoV-2-Infektion aufeinander auswirken. Sicher ist aber, dass sich Menschen mit Rheuma strikt an die aktuellen Hygiene- und Kontaktvorgaben vom
Robert-Koch-Institut und der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung halten sollten. Weiterhin rät Professor Schulze-Koops davon ab, aus Sorge vor einer COVID-19-Erkrankung die Rheumamedikamente abzusetzen. Im Zweifel sollen sich Betroffene an ihren behandelnden Rheumatologen wenden. Der Experte weist darauf hin, dass die DGRh auf ihrer
Website aktuelle Hinweise für Patientinnen und Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen sowie für deren Ärztinnen und Ärzte zu Aspekten in der augenblicklichen SARS-CoV-2-Pandemie veröffentlicht.“