Buchvorstellungen

Dieses Thema im Forum "Naturheilkunde, Komplementär- u. Alternativmedizin" wurde erstellt von kukana, 5. Oktober 2021.

  1. kukana

    kukana Moderatorin

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    Aus gegebebem Anlass, da grad wieder soviel zu Natur und Alternativen geschrieben wird:

    Dr.Carsten Schleh
    Vorsicht.Da steckt Gift drin
    erhältlich ab 12.Oktober 2021
    €18.00

    Screenshot_20211005-142128_(1).png

    Vorsicht also vor Wechselwirkungen mit euren Medikamenten, Verstärkung oder Überdosierung.
     
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  2. fin_de_mayo

    fin_de_mayo Aktives Mitglied

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    Da bin ich dran - 11. Tag. Werde später darüber berichten hier.
     
  3. Aida2

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  4. kukana

    kukana Moderatorin

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    Auch unbedingt lesenswert.

    Die Wahrheit über unsere Medikamente
    Ein Apotheker der unter Pseudonym schreibt
    € 12.90


    Screenshot_20210524-163034_(1).png

    20211015_154617_(1).jpg
     
  5. fin_de_mayo

    fin_de_mayo Aktives Mitglied

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    Aber mit diesem Statement scheinst du die "Natur anzuklagen". Soweit ich das verstehe, sind nicht die natürlichen Substanzen die eigentlichen Urheber von Komplikationen, sondern die chemischen.

    Es entsteht dann einfach eine Wechselwirkung. Da ist sicher dann der von Kukana vorgestellte Ratgeber das Richtige, um sich da schlau zu lesen.

    Ich weiss einfach, z.B. aus dem Buch "Die Leber reguliert die Gesundheit" von A. Vogel, dem bekannten Naturheilpionier, dass unsere Leber z.B. mit den natürlichen Giften sehr viel besser zu Rande kommt, als denn mit den chemischen.

    Auch die Natur kommt mit den Chemikalien nicht gut zu recht, wenn es darum geht diese abzubauen.
     
    #5 14. Oktober 2021
    Zuletzt bearbeitet: 14. Oktober 2021
  6. fin_de_mayo

    fin_de_mayo Aktives Mitglied

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    Das wäre dann das Buch:

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    BESCHREIBUNG
    Alles über die Gesundheit der Leber: "Mit seinen Erkenntnissen war Alfred Vogel bereits 1960, bei der Erstausgabe seines Leberbuches, der Zeit voraus ohne Übertreibung mindestens zwei Generationen", schreibt Dr. med. Silvia Bommer in ihrem eigens für die Neuauflage des Klassikers «Die Leber reguliert die Gesundheit» verfassten Vorwort. Tatsächlich ist das Leberbuch, ähnlich wie der Bestseller «Der kleine Doktor», zum Standardwerk geworden. Jetzt liegt das beliebte und bewährte Buch in einer mit Anmerkungen versehenen Neuauflage vor der 24. mittlerweile! Die Leber das unbekannte Organ? Das, wie Alfred Vogel sagt, wunderbarste Laboratorium unseres Körpers beeinflusst Gesundheit und Krankheit in viel stärkerem Masse, als uns das normalerweise bewusst ist. Umweltschadstoffe, Genussgifte und falsche Ernährung belasten die Leber und verursachen vermeidbare Folgekrankheiten. Kaum ein Organ ist heutzutage so stark belastet wie die Leber. Leberstörungen sind oft die heimliche Ursache vieler anderer Krankheiten, wie z.B. Rheuma und Arthritis. Die neu durchgesehene, 24. Auflage des Buches, das schon unzähligen Menschen aufzeigte, wie lebenswichtig eine gesunde Leber ist, enthält ein Vorwort von Dr. med. Silvia Bommer, 69 neue Anmerkungen von Ingrid Zehnder, der früheren Chefredaktorin der «A.Vogel Gesundheits-Nachrichten», sowie ein ausführliches Sachwortregister.
     
  7. kukana

    kukana Moderatorin

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    Hast du das Buch schon gelesen? Es ist grad erst herausgekommen. Mein bestelltes ist vor dem 19.10. gar nicht lieferbar...
     
  8. fin_de_mayo

    fin_de_mayo Aktives Mitglied

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    Ach so - das ist ja die gleiche Person.

    Nein, habe nicht. Ich dachte das zweite Buch sei eine Art "Abrechnung mit den chemischen Medikamenten" der Schulmedizin
     
  9. kukana

    kukana Moderatorin

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    ??? Wen meinst du? Bei meinen:
    Vorstellung 1 ist Toxiloge und Biologe
    Vorstellung 2 ist Apotheker
     
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  10. kukana

    kukana Moderatorin

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    Mal ein anderes Thema.
    Aus dem Leben einer Landärztin

    Frau Doktor, wo ich sie grad treffe
    Ulrike Koock nimmt uns eine Woche mit in die Praxis und schreibt über das was so passiert. Alles anonymisiert natürlich.

    Screenshot_20210502-090053_(1).png

    20211015_154458_(1).jpg
     
    #10 14. Oktober 2021
    Zuletzt bearbeitet: 15. Oktober 2021
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  11. Aida2

    Aida2 Bekanntes Mitglied

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    @fin_de_mayo Um Abrechnungen geht es nicht. Auch nicht Naturmedizin gegen Schulmedizin.... Wie du weißt, nehmen sehr viele User hier sehr starke Medikamente. Das tut wohl niemand gerne, aber manche Erkrankungen erfordern es.
    Und die meisten haben es vorher mit Naturmedizin versucht oder nehmen es begleitend zur Schulmedizin.
    Es ist also kein Gegensatz und erst recht kein entweder - oder.
    Ich bin da für alles offen und interessiert...
    Deshalb finde ich es gut, wenn einfach wertfrei verschiedene Bücher vorgestellt werden.

    Viele Grüße
     
  12. Lagune

    Lagune Registrierter Benutzer

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    Es geht doch gar nicht darum Naturheilkunde anzuklagen, sondern um den Hinweis das beides zusammen manchmal Wechselwirkungen ergeben kann und dann eben einiges zu beachten ist. Ich finde das wichtig zu erläutern und dabei geht es nicht um einen "Kampf" zwischen Naturheilkunde und wissenschaftlicher Medizin. Das Wort Schulmedizin gefällt mir nicht. Beides kann sich ergänzen, aber einiges muss bedacht werden und dazu gehören zB. auch Wechselwirkungen.
     
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  13. fin_de_mayo

    fin_de_mayo Aktives Mitglied

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    Nein, weiss ich nicht, aber ich kann es erahnen...
     
  14. kukana

    kukana Moderatorin

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    Dann hast du gar keine rheumatische Erkrankung?
     
  15. fin_de_mayo

    fin_de_mayo Aktives Mitglied

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    Seit 35 Jahren Bechterew, seither leider aktiv und fortschreitend. Hat Spuren hinterlassen, vorallem in der Wirbelsäule. Aber die Antirheumatika nützen mir nichts, das habe ich schon lange aufgegeben. Andere will ich nicht.

    Ich lebe einfach so leider mit den Entzündungen, die aber schon stark sind, und versuche mit Mitteln der Komplementärmedizin etwas zu erreichen, was trotz der vielen vielen Versuchen bisher nicht gelang.

    Zum Glück habe ich nicht so starke Schmerzen (wie man das von anderen immer mal hört), darum kann ich es so aushalten. Früher, am Anfang hatte ich enorm starke Schmerzen.
     
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  16. Lagune

    Lagune Registrierter Benutzer

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    Leider geht es bei den entzündlich rheumatischen Erkrankungen nicht "nur" um Schmerzen und ob die aushaltbar sind.

    Wie du selber ja schon an dir bemerkt hast hinterlassen die Schmerzen, die durch die Entzündungen ausgelöst werden Spuren und Schäden. Leider kann man dann die bereits eingetretenen Schäden nicht mehr heil machen.

    Aber es ist natürlich deine Entscheidung, ob du Medikamente nimmst oder nicht.
     
  17. kukana

    kukana Moderatorin

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    Das ist dann letztlich ein neues Thema und hier offtopic. Sorry das ich fragte.
     
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  18. kukana

    kukana Moderatorin

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    Was Lustiges

    Herzschlag ins Gesicht
    Von Bente Theuvsen
    Gezeichnete Alltagsgeschichten rund um Marlene und ihre Eltern

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  19. Heike68

    Heike68 Registrierter Benutzer

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    Beides Empfehlungen meiner wunderbaren Yoga-Lehrerin.
     
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  20. fin_de_mayo

    fin_de_mayo Aktives Mitglied

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    Wie versprochen mein Résumé:

    Die Leberreinigungskur dauert normal 12 Tage, kann aber in der Nachbereitungsphase beliebig verlängert werden - ich habe 15 Tage gemacht, und mache gewisse Dinge davon immer noch. Man verwöhnt die Leber mit Bitterkräutern, basischem Essen usw. um sie dann an einem Abend zu "provozieren", worauf sie stark Galle ausscheidet, und sich so reinigen soll.

    • Die Entlastungsphase dauert drei Tage, und besteht aus Bitterkräutertropfen, Basenpulver, nachmittags zwischen 13.00 Uhr und 15.00 Uhr aus Bitterkräutertee (nach der Organuhr von TCM) Es gibt ein basisches Frühstück, und ein basisches Mittagessen. Abends muss man sich mit Basenbrühe begnügen. (Produkt kaufbar im Shop, wie auch alle anderen Komponenten) Dann nimmt man das Darmpassagepulver (oder Bittersalz). Es beginnt also schon die Abführung, die vorallem um den Zeitpunkt der Leberreinigung wichtig ist.
    • Tag 4 und 5 wird kurzzeitig gefastet mit einem nicht pasteurisierten Saft, der zu 2/3 aus Gemüse- und 1/3 aus Fruchtsaft besteht. So genau habe ich das nicht hingekriegt. Dann werden Bitterkräutertropfen erhöht, weiter Basenpulver und Bitterkräutertee, Darmpassage, oder Bittersalz und auch Leberwickel, ebenso 1 x einen Einlauf mit Wasser.
    • der 5. Tag ist dann derjenige, wo die Leberreinigung stattfindet. Es wird viel abgeführt mit den genannten Salzen, viele Leberkräutertropfen und um 22.00 Uhr dann nimmt man den Cocktail von zwei frisch gepressten Grapefruits den Saft sowie 125 ml entweder Mariendistelöl oder ein gutes Olivenöl. Dann legt man sich mit einem Leberwickel ins Bett (Wärmeflasche auf die Leber - man liegt auf der linken Seite) Ich habe alles genau so machen können, aber dann an diesem Abend war nicht gut: Ich konnte nicht liegen bleiben, weil ich mich nicht gut gefühlt hatte, hatte wohl Herzstolpern, was ja als harmlos gilt. Bin dann aufgestanden und einfach ruhig hingesetzt, mit Bettflasche. Habe dann noch 4 Stunden doch schlafen können. Aber eigentlich sollte man ja liegen, und sich nicht bewegen.
    • am 6. Tag sollte man ja um 6 Uhr nochmal Darmpassage nehmen und auch um 8 Uhr. Dann einen Einlauf mit Wasser, und einen Kaffeeeinlauf (mit grünem, Biokaffee - sonst hätte ich das nicht gemacht, es war sehr angehm!) Ich konnte das nicht einhalten, weil es mir zu viel wurde in dem Moment - es steht aber, dass das Timing grad da wichtig sei. Item. Ansonsten kann man wieder drei Mahlzeiten essen - basisch, vegan. Es hat für jede der Perioden viele Rezepte im Buch.
    • Die Nachbereitungsphase - ab Tag 7 - 14 oder länger - Morgens der Kaffeeeinlauf, die Leberkräutertropfen, der Lebertee, abends Basenpulver, ansonsten 3 x basisch und vegan essen.
    Ja, was soll ich sagen. Man fühlt sich schon gut, wacher, schläft wohl auch besser (in einer Nacht meldete mein Fitnesstracker, dass ich eine Schlafpunktzahl von 94 hätte, besser geschlafen hätte als 97 % der Nutzer, mit einem Tiefschlafanteil von 40 %, also 3 Stunden 03' - und einen längeren Tiefschlaf als 93 % der Nutzer gehabt hätte. Das ist toll, aber war nur eine Nacht, ansonsten die gewohnten 1 1/2 Stunden bzw. 2.

    Leider war mein Rheuma sonst unangetastet. Allenfalls die Knie etwas weniger entzündet.

    Ja, man könnte so leben, basisch, vegan, zuckerfrei, aber es fehlt einem schon etwas.


    Um den Test zu machen, ob jetzt so eine Ernährung sich langfristig aufs Rheuma auswirken würde, müsste man wohl mindestens drei Monate so essen.

    Aber eben. Vielleicht werde ich das bei Gelegenheit wiederholen - ich weiss ja jetzt, wie alles geht!! :)

    In dieser Zeit hatte ich meine Ppi's eben weggelassen, was zehn Tage gut ging (Mit dem Basenpulver, Guar) - leider ist die Entzündung der Speiseröhre dann doch aufgetreten, weshalb ich jetzt die Medikamente wieder nehme. :(
     
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