trombone
die Schreibtischtäterin
Hallo zusammen,
ich war am vergangenen Montag zum Kontrolltermin beim Handchirurgen, da meine linke Hand ja immer wieder ziemlich muckt. Am 16. Februar war ich dann auf Wunsch dieses Arztes beim Kernspinn. Die Untersuchung scheint irgendwie nicht ganz so abgelaufen zu sein, wie sie ursprünglich geplant war - so scheint das Kontrastmittel wohl nicht gelaufen zu sein. Nachdem ich "verkabelt" war hat es nur tierisch gebrannt - dieses Brennen war auch noch eine Woche nach dieser Untersuchung vorhanden.
Die Assistenzärztin, die meine Bilder begutachtete hat nur eine leichte Flüssigkeitsansammlung gesehen...
Am Montag - beim Handchirurgen - zeigte sich dieser doch etwas überrascht, da auf den Bildern deutlich mehr zu sehen war, als im Befund zu lesen war - allerdings war es so, dass auf den Bildern die nach der angebl. Kontrastmittelgabe aufgenommen wurden, garnichts mehr zu sehen war - auch die normalerweise (zumindest nach seiner Meinung) Kontrollbilder anhand man eigentl. das Kontrastmittel erkennen müsste zeigten überhaupt nichts.
Lt. Diagnose des Handchirurgen habe ich im linken Handgelenk zwei Bereiche mit einer aktiven Arthritis und hat eine Modifizierung der derzeitigen Rheumatherapie gebeten.
Heute war ich dann beim Rheuma-Doc: Die Therapiemodifizierung sieht so aus, dass ich wenn ich größere Probleme bekomme lediglich das Cortison anheben soll - dass ist aber eigentlich genau das Gegenteil was sich der Handchirurg erhofft hatte. Denn der ist der Meinung, dass ich nur über eine Therapiemodifizierung die Chance habe um langfristig eine OP zu vermeiden.
Habt ihr noch eine Chance, wie ich bei meinem nächsten Termin beim Rheuma-Doc (Ende März) ihn von dieser Modifizierung überzeugen kann????
ich war am vergangenen Montag zum Kontrolltermin beim Handchirurgen, da meine linke Hand ja immer wieder ziemlich muckt. Am 16. Februar war ich dann auf Wunsch dieses Arztes beim Kernspinn. Die Untersuchung scheint irgendwie nicht ganz so abgelaufen zu sein, wie sie ursprünglich geplant war - so scheint das Kontrastmittel wohl nicht gelaufen zu sein. Nachdem ich "verkabelt" war hat es nur tierisch gebrannt - dieses Brennen war auch noch eine Woche nach dieser Untersuchung vorhanden.
Die Assistenzärztin, die meine Bilder begutachtete hat nur eine leichte Flüssigkeitsansammlung gesehen...
Am Montag - beim Handchirurgen - zeigte sich dieser doch etwas überrascht, da auf den Bildern deutlich mehr zu sehen war, als im Befund zu lesen war - allerdings war es so, dass auf den Bildern die nach der angebl. Kontrastmittelgabe aufgenommen wurden, garnichts mehr zu sehen war - auch die normalerweise (zumindest nach seiner Meinung) Kontrollbilder anhand man eigentl. das Kontrastmittel erkennen müsste zeigten überhaupt nichts.
Lt. Diagnose des Handchirurgen habe ich im linken Handgelenk zwei Bereiche mit einer aktiven Arthritis und hat eine Modifizierung der derzeitigen Rheumatherapie gebeten.
Heute war ich dann beim Rheuma-Doc: Die Therapiemodifizierung sieht so aus, dass ich wenn ich größere Probleme bekomme lediglich das Cortison anheben soll - dass ist aber eigentlich genau das Gegenteil was sich der Handchirurg erhofft hatte. Denn der ist der Meinung, dass ich nur über eine Therapiemodifizierung die Chance habe um langfristig eine OP zu vermeiden.
Habt ihr noch eine Chance, wie ich bei meinem nächsten Termin beim Rheuma-Doc (Ende März) ihn von dieser Modifizierung überzeugen kann????
Du willst nicht? Oder der Arzt?