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Bolivien die erste....

Dieses Thema im Forum "Kaffeeklatsch" wurde erstellt von atti, 15. Februar 2004.

  1. atti

    atti a boarischer Schwob

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
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    .... oder, wo die grossen Peruaner tanzen.....

    (Anm. diesmal on time. Bin jetzt in Uyuni auf 3600m, hab meine 4-Tages-Tour durch den Salar de Uyuni = Salzseen gebucht und freu mich, dass es in der Salzwueste so schoen warm ist.....

    atti)

    Muchachos!

    Wir sind jetzt in La Paz, Bolivien, und es schuettet was es kann. Wie
    gut, dass der Schuhputzerjunge in Puno meine Meindls mit
    Schleifpapier "geputzt" hat. Jetzt zieht das Leder Wasser, und meine
    Zehen sind eiskalt. Ich hoff, dass ich hier irgendwo Impraegniermittel
    auftreiben kann...

    Eigentlich wollten wir schon zwei Tage frueher in La Paz sein, aber
    justamente als wir abreisen wollten, beliebten die Bolivianer zu
    streiken. Es gab keine Moeglichkeit in Bolivien irgendein
    Verkehrsmittel aufzutreiben. Da wir aber in Puno ganz gute Kontakte zur
    dortig hiesigen Gastronomie geknuepft hatten, fiel uns das Warten dann
    doch nicht SO schwer :)
    Ausserdem hatten wir dann noch Zeit die floating Islands der Uros und
    ein nettes Doerfchen mit frueh-conquistadorischen Kirchen anzukucken -
    war also schon ok. Irgendwie.

    Aber der Reihe nach.
    Als wir zurueck in AQP waren, sind Alex und Ralph gleich fuer vier Tage
    zusammen mit Kim und Juan Carlos zum Cañon del Colca aufgebrochen, wo
    ich im November schonmal wandern war. Da ich mir das nicht nochmal
    geben wollte, bin ich erst zwei Tage spaeter nach Cabanaconde
    nachgereist, um dort ein bisschen oberhalb des Canyons zu reiten. Mein
    Auftrag von Juan Carlos, der Land und Leute im Canyon bestens kennt,
    war "geh zum Posada del Conde und treff dich mit El General, der weiss
    dann schon", den hab ich da auch gefunden, und wir haben ein Pferde-
    Date fuer den naechsten Morgen ausgemacht. Als ich da dann fruehs um
    halb acht auf der Strasse stand, fand ich ein huebsches, weisses,
    gesatteltes Pferd und daneben einen kleinen Peruaner namens Rodolfo.
    Das Pferd war seines, und er hat auch nochmal eines....aber das wollte
    er nicht reiten, er meinte er laeuft lieber nebenher. Naja....das ist
    schon ein bisschen komisch gewesen. V.a. dann beim Gallopieren, wenn so
    einer neben dir herspringt. Das war letztendlich aber garkein Problem,
    da Rodolfo einer von der ganz zaehen Sorte Peruaner war, die sowieso
    jeden Morgen ein bisschen den Canyon rauf und runter rennen ... weils
    Spass macht.
    Wir sind also erstmal zum Canyon geritten, haben runtergekuckt und uns
    gefreut, dass er so schoen ist. Danach sind wir noch ca. 5 Stunden
    durch die Pampa geritten, was wirklich toll war. Peru ist rund um
    Cabanaconde so, wie man`s sich in Deutschland vorstellt. Gruene Berge
    mit Terassenfeldern, Esel, Bauern auf den Feldern mit Kuehen und
    Schafen, ein paar Eukalyptusbaeume (ja!), viele Kakteen, im Hintergrund
    Schneegebirge .....wirklich schoen.
    Am naechsten Morgen hab ich mich dann im Posado del Conde mit den
    anderen getroffen, und als Juan Carlos breitgrinsend aus der Kueche kam
    und mir mitgeteilt hat, was Rodolfo ihm grad erzaehlt haette, bin ich
    schier abgebrochen! Er meinte: "Sie hat ja wirklich einen geilen Arsch.
    Gott sei Dank war der linke Steigbuegel kaputt, da konnt ich ihr dann
    immer hochhelfen. Meinst du sie hat heut Muskelkater in den Schenklen?
    Vielleicht darf ich ja dann massieren..."
    Erwartet man sowas vom netten, zurueckhaltenden Bergvolk??

    Danach sind wir dann noch nach Chivay in die Aguas Calientes zum
    Entspannen gefahren - ueber 38C warmes Wasser, ganz leichter
    Nieselregen, ein Pisco Sour - so richtig zum Wohlfuehlen.
    In unserem Hotel sind wir dann noch auf ein kleines, suesses, 5 Tage
    altes Lama-Baby gestossen, das von seiner Mutter verstossen worden war
    und deshalb in der Hotelkueche untergekommen ist.
    Mei, war das suess! Und hatte schon so ne richtig suesse kleine
    Spuckschnute! Und so weich!
    ..... abends waren wir dann Alpaca-Cordon Bleu essen *grins*. In
    Steakform issas dann nicht mehr suess, aber sehr lecker!

    Zurueck in AQP haben sich Ralph und Alex dann geruestet um den Chachani
    zu besteigen. Ralph hatte gleich zu Anfang schon ein bisschen Grippe,
    und auf 5000m hats ihn dann so richtig gerissen, so dass er garnicht
    mehr aufsteigen konnte, und im Base Camp geblieben ist. Alex ist dann
    duenne Luft japsend dem lustig pfeifenden Fuehrer hinterher bis zum
    Gipfel. Im Schnee, nachts, ohne Steigeisen - ich stell`s mir ja sehr
    sehr lustig vor :)
    Als die beiden dann zurueck in AQP waren, wollten wir mal so langsam
    aufbrechen um noch andere Orte zu sehen.
    Was dann passiert ist, werdet ihr mir eh nicht glauben, und wenn doch,
    werdet ihr wahrscheinlich denken, dass ich bloede oder besonders naiv
    bin, aber - ich wurde wieder mal ausgeraubt. Diesmal ganz besonders
    heftig.
    Als wir gerade Arequipa verlassen wollten um nach Puno zu reisen, sind
    wir nur nochmal schnell essen gegangen, und hatten unseren fertig
    gepackten kleinen Rucksack dabei. Ihr kennt den kleinen Rucksack, der
    immer all das wichtige Zeugs drin hat, oder?
    Wir sind also in so eine kleine Klitsche gegangen, und hatten grad
    bestellt, als und ein Maedel am Nebentisch angesprochen hat. Ich hab
    schon wieder vergessen, was sie eigentlich wollte. Es war auf jeden
    Fall nichts wichtiges. In dem Moment steht der Mann am Nebentisch auf,
    und ruestet sich zum Gehen. Ich dacht mir noch: komisch, jetzt hat er
    ein Cola bestellt und nur einen Schluck davon getrunken....
    Als die beiden dann das Restaurant verlassen hatten, kam der Ober zu
    mir her und fragte, ob ich eine Tasche oder so haette....ich hab neben
    mich gekuckt, und naturlich hatte ich keine Tasche mehr. Der Ober ist
    dann gleich rausgewetzt, Alex und ich hinterher, und der Ober hat
    tatsaechlich noch den Mann gefangen. Alex ist dem Maedel hinterher, und
    hat selbiges auch wieder zurueckgebracht - aber der Rucksack war schon
    weg. Die beiden haben sich ziemlich gewehrt und uns beschimpft, was wir
    eigentlich von ihnen wollen und so. Es kam dann auch gleich ein
    Polizist dazu, und zusammen sind wir zur nahegelegenen Polizeistation,
    wo uns der Polizeichef (in T-shirt und Jeans) empfangen hat. Dort wurde
    der Mann - ohne zu fragen ob er sich irgendwie verteidigen kann -
    eingesperrt, das Maedel wurde ins Nebenzimmer verfrachtet. Wir sassen
    dann mehr als zwei Stunden rum, total uninformiert. El Jefe hat immer
    nur gesagt, wir sollten warten, und mit viel Glueck und so....
    Irgendwann hat mich der Eingesperrte zu seinem Gefaengnisloch gerufen,
    und sah sehr bedrueckt aus. Er hat gemeint, er koenne meinen Rucksack
    wiederbeschaffen, es taet ihm ja leid und so.
    Die beiden waren auch wirklich nicht sehr professionell. Hat mir eher
    so ausgesehen, als haetten sie grad Geld gebraucht, und haetten deshalb
    mal versucht was zu klauen.
    Wir haben da also ziemlich lange rumgestanden, und ich hab mir schon
    ausgemalt, was ich denn jetzt ohne Pass und Kreditkarte anstell, und
    hab meiner neuen scheissteuren Digicam nachgeweint, und meinem neuen CD-
    Player und dem ganzen anderen Zeug...und auf einmal kam der Polizeichef
    mit meinem Rucksack geschultert wieder zur Tuer rein - das ist schon
    fast unglaubliches Glueck! Es war alles noch drin - ein bisschen
    zerwuehlt, aber komplett.
    Zum Protokoll waren wir dann schon sehr ausgelassen - die Polizei hat
    sich meine Camera angekuckt (weil sie sich nicht vorstellen konnten,
    dass eine Camera so teuer sein kann), wir haben ein paar Photos
    gemacht, und alles war wieder gut :)
    Der Mann wird jetzt die naechsten 2 Jahre im Gefaengnis verbringen,
    wenn nicht sogar mehr, sagte einer der Polizisten. Das Maedchen, die
    Tochter vom Dieb, wird etwas besser davon kommen, weil der Rucksack
    wieder zurueck kam.
    Ich hatte also mal wieder Glueck - und jetzt bin ich noch paranoider
    als ich`s vorher schon war. Ich trau keinem mehr hier!

    Danach sind wir dann doch endlich nach Puno gefahren - mitten rein in
    den Carneval.
    Eigentlich wollten wir in Puno nur kurz Halt machen - und sind
    letztendlich doch 7 Tage festgesessen. Einerseits, weil wir den grossen
    Faschingsakt am Wochenende nicht verpassen wollten, andererseits, weil
    die Bolivianer uns danach nicht reinlassen wollten.
    Der Carneval dort war mal was ganz anderes - es ist eine Mischung aus
    religioesem Fest und Fasching. Die Masierten verkleiden sich und tanzen
    zu Ehren der heiligen Jungfrau der Lichter (selbige Jungfrau, die wir
    auch kennen, bloss halt mit Kerzen und so). Die Jungfrau wird auf
    Wattebausch-Sahnehaeubchengebilden durch die Strassen getragen,
    verfolgt von maechtig lauter Blasmusik (hauptsaechlich Rainer-Trommeln,
    Bariton, Trompete und Sousaphon wen`s interessiert :), das geht den
    ganzen Tag so. Die Panfloeten-Combos gehen dabei meist unter - man
    sieht, dass sie ihre Lippen bewegen, aber hoeren tut man nicht viel.
    Staendig zieht also irgendeine dieser Musikkapellen durch die Strassen,
    gefolgt von verkleideten Tanzgruppen (an die 70 sinds insgesamt, aus
    ganz Peru). Der Tanz ist bei jeder Gruppe aehnlich, aber fuer uns
    Europaer doch sehr eigenartig: die Maenner sind grundsaetzlich gross
    und huebsch (wo sie die bloss her haben!!), haben grandiose, glitzernde
    Anzuege an, mit riesen Schulterpolstern, und springen, schreien und
    stampfen was das Zeug haelt. Die Maedels (ebenfalls gross und huebsch)
    schaun entweder aus wie unsere Lauinger Faschingsgarde und trippeln
    hinterher, oder sie sind peruanisch stilecht gekleidet (10 Lagen
    Petticoat in leuchtenden Farben, Schultertuch, Hut und Schepperle in
    der Hand) und schwingen die Roecke mit den Hueften herum. Das ganze ist
    echt nett anzusehen, bloss nach ca 30 Gruppen langts einem dann - sie
    sind doch nicht sehr unterschiedlich, und jede Gruppe hat zwischen 50
    und 100 Mann - das dauert! Der Umzug am Montag hat um 7 in der Frueh
    begonnen, und als sie abends um 9 abbrechen mussten weils zu regnen
    begonnen hat, waren immernoch nicht alle durch. Da muss man einfach
    irgendwann aufgeben :)
    Im Stadion waren wir auch, sonntags frueh um 7, um den Gruppen beim
    Wettanzen zuzukucken, das war schon lustig - um 11 haben wir aber auch
    wieder aufgegeben. Das ging sicher noch bis abends. Leider (?) haben
    wir dann das Lama-Opfer verpasst, aber das ist sowieso ziemlich
    widerlich - ein Lama wird gefesselt, dann wird ihm unbetaeubt der Bauch
    aufgeschnitten, ein Stueck Darm wird rausgeschnitten, das Blut
    eingefangen und verspritzt, danach ein Stueck Magen oder Leber,
    letztendlich das Herz. Das Lama zuckt dabei wie bloed, und stirbt so
    langsam vor sich hin....

    Waehrend wir noch da sassen, wurden wir peruanisch sexualaufgeklaert,
    so wie wir das in den 80er Jahren hatten. Man krigt ein Kondom in die
    Hand gedrueckt und einen Zettel wo draufsteht, dass man nicht nur 10
    Kinder krigen kann, wenn man nicht aufpasst, sondern auch ernsthaft
    krank werden kann.
    Drunter stand: Geschlechtskrankheiten werden nicht von Muecken
    uebertragen!
    Die Ausrede zaehlt also nimmer :)
    Danach wurden wir dann von "Correo" interviewt, was wir vom Fest halten
    und ob es nicht etwa das beste Fest auf der ganzen Welt ist und so. Am
    naechsten Tag waren wir tatsaechlich mit Bild in der Zeitung. Namen
    vertauscht oder vergessen, Texte vertauscht oder erdichtet - aber
    immerhin :)
    Wenn ihr Glueck habt, koennt ihr`s vielleicht noch unter
    www.correoperu.com.pe finden....es war die Ausgabe vom 9. Februar.

    Nach dem Fasching sassen wir dann wie gesagt in Puno fest, aber mit
    Irene`s und Edwin`s Hilfe haben wir`s ueberlebt :)
    Irene ist eine griechische Kuenstlerin, die dort im "Inkabar" arbeitet
    (ein Cafè mit richtigem Kaffee und gutem Essen ohne Pollo, Arroz und
    Papas Fritas!). Sie hat schon in Amsterdam und New York gelebt, und ist
    eine richtig nette Person. Vor 6 Jahren kam sie hierher um ein paar
    Zeichnungen zu machen, hat sich dann verliebt und ein Kind machen
    lassen. Ein Jahr spaeter wollte sie mit dem Kind wieder gehen - und
    dann hiess es am Flughafen: dein peruanisches Kind gehoert zu seinem
    Vater. Entweder du gehst, und laesst das Kind da - oder du bleibst, bis
    es 18 ist. Jetzt sitzt sie seit 4 Jahren hier fest, der Vater will von
    seinem Kind garnichts wissen, gibt aber auch das Sorgerecht nicht her -
    und die Rechtsanwaelte krigens irgendwie auch nicht gebacken. Schoene
    Scheisse!

    Edwin ist der Besitzer vom "Kamizaraky Rock Pub" in Puno, ein grosser
    Peruaner mit einem breiten, weissen Grinsen, der einen Narren am Alex
    gefressen hat.
    Tagsueber waren wir also bei Irene, nachts bei Edwin. Meistens hatte es
    da dann Live Rock Music, was manchmal ziemlich gut und meistens recht
    laut war.
    Ach Aennekin: der Bassist waer`s fuer dich gewesen! Sah aus wie eine
    peruanische Version von deinem Gonzo mit breitem Laecheln, Gruebchen
    und maechtig viel Sexappeal :)

    Tja...irgendwann haben wir`s dann doch geschafft aus Puno wegzukommen,
    und sind ueber Copacabana (wo wir nochmal lecker in dem Restaurant
    gegessen haben, wo ich an Silvester schon mal war) nach Bolivien
    eingereist. Statt 6 Stunden waren wir 10 unterwegs, weil wir zweimal
    den Bus wechseln und per Schiff ueber den Titicaca-See uebersetzen
    mussten - aber irgendwann waren wir dann doch in La Paz, und haben
    im "Colonial" auf Regi gewartet, die Deutsche, die wir auf der Isla del
    Sol Anfang Januar getroffen hatten. Seblige hat ein nettes Apartment
    hier in La Paz, das wir als Base Camp fuer unsere naechsten Touren
    nutzen duerfen. Von dort aus werden wir demnaechst nach Uyuni
    aufbrechen, um uns die dortigen Salzseen anzukucken. Danach geht es
    wahrscheinlich gleich weiter in den Amborò-Dschungel, und danach wieder
    zurueck nach La Paz.

    Nadenn, werd ich mal meinen mittlerweile peruanisch doppeltbestaetigten
    geilen Arsch nach oben ins Cafè bewegen und drauf warten, dass die
    Jungs vom Geldwechseln zurueck kommen.

    derweilen:
    muchos besitas
    ak
     
    #1 15. Februar 2004
    Zuletzt bearbeitet: 15. Februar 2004
  2. gisela

    gisela kleine Käsemaus

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    Hallo atti,
    menno Du hast ja mal wieder einiges erlebt. Ich lese immer wieder gerne Deine Reiseberichte. Lass es Dir weiter gut gehen und ich drücke Dir die Daumen , das Dein Rucksack jetzt entgültig bei Dir bleibt. :D :D

    Liebe Grüße nach Bolivien
    gisela
     
  3. kukana

    kukana Moderatorin

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    hi atti,

    hab eben ganz gut gegrinst als ich deinen neuen bericht gelesen habe. kein wunder, dass der typ neben dir herrennen wollte :D :p

    viel spass noch weiterhin und pass gut aufs gepäck auf und auch fich besonders gut.

    gruss kuki
     
  4. Bodo

    Bodo (Mittel)alter Hund

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    Hi Atti,
    bist Du sicher, daß Du im Erlebnischaosurlaub bleiben willst...oder lieber doch schnell nach Hause zu den Lauinger Faschingsnarren, deren Umzüge ja berühmt sind!
    Paß auf Dich auf!
    Snoopie
     
  5. atti

    atti a boarischer Schwob

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    noe

    ... bin mir sicher, dass ich noch nicht heimkomm. Hab meinen Flug sogar noch um 3 Wochen verlaengert, was mich ein Heidengeld gekostet hat, und komm somit Anfang Mai erst heim...

    Hab gerade die Salzwueste hinter mich gebracht, und es war phantastisch beeindruckend. Die Wueste liegt auf ca. 5000m Hoehe, und man sieht alles, inclusive schneebedeckte Berge.

    Wirklich toll hier......der Rest kommt dann in einiger Zeit in der naechsten Rundmail. Ich fahr morgen erstmal nach Sucre, danach fuer ganz kurz nach Santa Cruz, und dann ab in den Dschungel!

    Bis bald
    ak
     
  6. Neli

    Neli Optimistin

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    Hallo, liebe atti,

    so ein Leben wie Du, das möchte ich auch mal haben,
    aber natürlich nur vorrübergehend.

    Ich hoffe, daß wir von Dir viele Bilder zu sehen bekommen.
    Welch ein Glück, daß Du Deine Digikamera wieder hast.

    Noch weiterhin viel Vergnügen

    Neli
     

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  7. Mimmi

    Mimmi Kleine Naschkatze

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    Boah!

    Hej Atti,

    das war ja wieder ein superspannender Bericht! Weiterhin viele nette Erlebnisse und komme heile aus dem Dschungel wieder zurück. Pass' auf Dich auf!

    Liebe Grüsse,

    Mimmi
     
  8. atti

    atti a boarischer Schwob

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    neli

    ... so ein Leben kann jeder haben. Man braucht nicht zu viel Geld, man braucht lediglich Zeit.... und man muss es halt einfach machen.

    Ausreden lass ich nicht gelten :)
    Das mit dem Berge besteigen klappt bei mir ja auch nicht so wundertoll, aber man kann schon so einiges hinkrigen wenn man will.

    Und: klar krigt ihr Bilder. Bislang hab ich an die 600, ihr werdet eine Auswahl zu sehen bekommen .....

    Liebe Gruesse aus Potosi, und bis bald
    ak