Hallo!
Nach einem Termin beim Rheumatologen bitte ich um Hilfe bei Erläuterung der Diagnose, da ich doch recht aufgeregt gewesen bin (nach über 1 Jahr Beschwerden endlich auf einmal ein Ansatz und der nächste Termin steht in 6 Monaten an).
Bin männlich, 42 Jahre, und habe seit ca. 1,5 Jahren unspezifische Beschwerden.
Grob handelt es sich um "Schmerzen" in wechselnden Regionen im ganzen Körper in den Gelenkbereichen, jedoch nicht die Gelenke direkt, eher die Sehnen/Muskeln.
Ganz besonders beide Fußsohlen/Fersenbereiche, Arme, Hände,Beine, Gesäßregion, Schienbeine, Daumenballen, etc.
Morgens laufen wie auf Eiern, Besserung bei Bewegung. Leichte Bewegungen wie Zähne putzen, Abtrocknen nach dem Duschen schmerzt leicht, Gartenarbeit hingegen bekommt mir gut.
Aufstehen aus Sofa wie "alter Opa", langer Spaziergang hingegen voller Elan.
Vor ca. 1/2 Jahr Schmerzen an beiden Achillessehnen und dicke Entzündung einer Ferse.
Manchmal Durchfall ohne erkennbaren Anlass.
An manchen Tagen total KO (so als ob eine Grippe im Anmarsch ist) - für ca. 1 Tag.
Schmerzen sind meistens jedoch auszuhalten, man ist nur durchweg nicht ganz gut zu Wege. Und es macht einen total kirre, wenn es überall schmerzt, bzw. zwickt.
Nach div. Arztbesuchen bin ich beim Rheumatologen gelandet.
Labor unauffällig (kein Rheumawert, kein Entzündungswert, HLA - B -dieser Genmarker- negativ. Nur dass ich mal eine Borreliose durchgemacht hätte sei erkennbar und durchweg leicht erhöhter Muskelwert ohne Anstrengung zuvor).
3-Phasen-Ganzkörperszintigraphie zeigt Entzündungszeichen am Sitzbein und MRT des schmerzenden Knie zeigt Zysten/Entzündungen an mehreren Sehnen und Knochenödem.
Nun habe ich den Rheumatologen so verstanden:
Eine rheumatische Erkrankung aus der Gruppe der Splondiatriden ohne Beteiligung der Wirbelsäule.
Evtl. aufgrund Schuppenflechte (dahin liegt aber keine Diagnose vor).
Die Aufnahmen seien dahin eindeutig und decken sich mit meinen Beschwerden. Solange die Schmerzen auszuhalten seien, sei eine Behandlung nicht angezeigt. Milder Verlauf wurde erwähnt. Halbjährliche Kontrolle. Über kurz oder lang sei aufgrund stärkerer Beschwerden sicher mit Behandlung zu beginnen. Gute Behandlung sei dann möglich.
Es sei eine rheumatische Erkrankung, bei der eine späterer Behandlungsbeginn keine Folgeschäden nach sich zöge.
So habe ich es verstanden. Was kann dies sein? War so aufgeregt, da nach 1,5 Jahren erstmals was Konkretes gesagt wurde.
Kurzer Hinweis/Stichwort wäre hilfreich für mich.
Danke.
Schönen Gruß!
Nach einem Termin beim Rheumatologen bitte ich um Hilfe bei Erläuterung der Diagnose, da ich doch recht aufgeregt gewesen bin (nach über 1 Jahr Beschwerden endlich auf einmal ein Ansatz und der nächste Termin steht in 6 Monaten an).
Bin männlich, 42 Jahre, und habe seit ca. 1,5 Jahren unspezifische Beschwerden.
Grob handelt es sich um "Schmerzen" in wechselnden Regionen im ganzen Körper in den Gelenkbereichen, jedoch nicht die Gelenke direkt, eher die Sehnen/Muskeln.
Ganz besonders beide Fußsohlen/Fersenbereiche, Arme, Hände,Beine, Gesäßregion, Schienbeine, Daumenballen, etc.
Morgens laufen wie auf Eiern, Besserung bei Bewegung. Leichte Bewegungen wie Zähne putzen, Abtrocknen nach dem Duschen schmerzt leicht, Gartenarbeit hingegen bekommt mir gut.
Aufstehen aus Sofa wie "alter Opa", langer Spaziergang hingegen voller Elan.
Vor ca. 1/2 Jahr Schmerzen an beiden Achillessehnen und dicke Entzündung einer Ferse.
Manchmal Durchfall ohne erkennbaren Anlass.
An manchen Tagen total KO (so als ob eine Grippe im Anmarsch ist) - für ca. 1 Tag.
Schmerzen sind meistens jedoch auszuhalten, man ist nur durchweg nicht ganz gut zu Wege. Und es macht einen total kirre, wenn es überall schmerzt, bzw. zwickt.
Nach div. Arztbesuchen bin ich beim Rheumatologen gelandet.
Labor unauffällig (kein Rheumawert, kein Entzündungswert, HLA - B -dieser Genmarker- negativ. Nur dass ich mal eine Borreliose durchgemacht hätte sei erkennbar und durchweg leicht erhöhter Muskelwert ohne Anstrengung zuvor).
3-Phasen-Ganzkörperszintigraphie zeigt Entzündungszeichen am Sitzbein und MRT des schmerzenden Knie zeigt Zysten/Entzündungen an mehreren Sehnen und Knochenödem.
Nun habe ich den Rheumatologen so verstanden:
Eine rheumatische Erkrankung aus der Gruppe der Splondiatriden ohne Beteiligung der Wirbelsäule.
Evtl. aufgrund Schuppenflechte (dahin liegt aber keine Diagnose vor).
Die Aufnahmen seien dahin eindeutig und decken sich mit meinen Beschwerden. Solange die Schmerzen auszuhalten seien, sei eine Behandlung nicht angezeigt. Milder Verlauf wurde erwähnt. Halbjährliche Kontrolle. Über kurz oder lang sei aufgrund stärkerer Beschwerden sicher mit Behandlung zu beginnen. Gute Behandlung sei dann möglich.
Es sei eine rheumatische Erkrankung, bei der eine späterer Behandlungsbeginn keine Folgeschäden nach sich zöge.
So habe ich es verstanden. Was kann dies sein? War so aufgeregt, da nach 1,5 Jahren erstmals was Konkretes gesagt wurde.
Kurzer Hinweis/Stichwort wäre hilfreich für mich.
Danke.
Schönen Gruß!