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delphin
Guest
Hallo Zusammen
Bin nun seit gestern wieder aus dem Krankenhaus , es geht mir besser , wie lange, das weiß man ja nie. Bin vorige Woche ins Krankenhaus , da ich in dem Moment einen tüchtigen Schub hatte, begann man gleich nach der Aufnahme mit der Behandlung. Diesmal war meine linke Schulter steif , Knie und Fuss stark geschwollen. Aber zuerst habe ich meinem RA die Unterlagen der Szitigraphie gezeigt , der meinte werfen Sie das weg, wie schwachsinnig wäre das denn , es ist bei mir alles so klar vom Blutwerten auch die Röntgenbilder die gemacht wurden sind so schon deutlich. Das beruhigte mich schon , diese falsche Beurteilungen können einen ja auch so tüchtig Schaden .(Szintigraphie wurde ja von der Schmerztherapeutin angeordnet ).Zuerst kam ich im KKH starke Schmerzmittel , wollte auch nur schlafen , die Schmerzen ließen es ja nicht so zu. Ich musste zum Augenarzt , es war alles okay ,nun nehme 20mg Arava jeden zweiten Tag und jeden Tag 25mg Resochin naja und Kortison.Damit erhofft er sich auch das die Leberwerte besser werden. Sollte ursprünglich nur deshalb rein , der Schub war dann auf einmal auch da , obwohl ich die Woche davor als ich bei meinen Enkelkindern war auch schon mal alles dick war , vielleicht liegt es auch manchmal am Stress.Ich hoffe nun sehr das das Malariamittel greift.
Ansonsten wurden meine Handgelenke und das Knie gespritzt , Die Bakerzyste punktiert , dabei musste der RA feststellen, das da nicht nur Wasser war , sondern auch dickflüssige gelbe Masse , er meinte das Knie ist stark vom Rheuma befallen.. Die linke Schulter zeigt relativ vortgeschrittene Athrose ,die rechte ist ja schon seit Jahren kaputt.Auch die Sehnen der Arme sind betroffen. Ansonsten war ich sehr gut in diesem KKH auf gehoben , habe die Kältekammer und Ergo genossen. Ich würde mir wünschen das die Besserung ein wenig an hält, so richtige Schmerzfreiheit gibt es ja eh nicht.
Wer nimmt den von Euch Resochin , wie kommt Ihr damit klar ?
Ich wünsche Euch allen einen schönen Herbsttag
lg. der delphin
Krankheit lässt den Wert der Gesundheit erkennen.
Bin nun seit gestern wieder aus dem Krankenhaus , es geht mir besser , wie lange, das weiß man ja nie. Bin vorige Woche ins Krankenhaus , da ich in dem Moment einen tüchtigen Schub hatte, begann man gleich nach der Aufnahme mit der Behandlung. Diesmal war meine linke Schulter steif , Knie und Fuss stark geschwollen. Aber zuerst habe ich meinem RA die Unterlagen der Szitigraphie gezeigt , der meinte werfen Sie das weg, wie schwachsinnig wäre das denn , es ist bei mir alles so klar vom Blutwerten auch die Röntgenbilder die gemacht wurden sind so schon deutlich. Das beruhigte mich schon , diese falsche Beurteilungen können einen ja auch so tüchtig Schaden .(Szintigraphie wurde ja von der Schmerztherapeutin angeordnet ).Zuerst kam ich im KKH starke Schmerzmittel , wollte auch nur schlafen , die Schmerzen ließen es ja nicht so zu. Ich musste zum Augenarzt , es war alles okay ,nun nehme 20mg Arava jeden zweiten Tag und jeden Tag 25mg Resochin naja und Kortison.Damit erhofft er sich auch das die Leberwerte besser werden. Sollte ursprünglich nur deshalb rein , der Schub war dann auf einmal auch da , obwohl ich die Woche davor als ich bei meinen Enkelkindern war auch schon mal alles dick war , vielleicht liegt es auch manchmal am Stress.Ich hoffe nun sehr das das Malariamittel greift.
Ansonsten wurden meine Handgelenke und das Knie gespritzt , Die Bakerzyste punktiert , dabei musste der RA feststellen, das da nicht nur Wasser war , sondern auch dickflüssige gelbe Masse , er meinte das Knie ist stark vom Rheuma befallen.. Die linke Schulter zeigt relativ vortgeschrittene Athrose ,die rechte ist ja schon seit Jahren kaputt.Auch die Sehnen der Arme sind betroffen. Ansonsten war ich sehr gut in diesem KKH auf gehoben , habe die Kältekammer und Ergo genossen. Ich würde mir wünschen das die Besserung ein wenig an hält, so richtige Schmerzfreiheit gibt es ja eh nicht.
Wer nimmt den von Euch Resochin , wie kommt Ihr damit klar ?
Ich wünsche Euch allen einen schönen Herbsttag
lg. der delphin
Krankheit lässt den Wert der Gesundheit erkennen.