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Bin traurig /habe Angst....

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Handy, 11. April 2005.

  1. Handy

    Handy Neues Mitglied

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    Zwar lese ich viele gleichartige Beiträge und ich glaube so richtig neu ist das nicht was ich sage: Ich fühle mich scheiße! Trotzdem habe ich den Druck, das hier zu sagen: keiner nimmt mich ernst, alle haben nur mit sich selbst zu tun, die Ärzte sagen: ab 40 ist es normal, dass manches nicht mehr so geht... Ich bin traurig darüber, dass das schon jetzt so ist, was eigentlich im fortgeschrittenen Rentenalter eigentlich erst dran wäre. Meine Persönlichkeit hat sich verändert. Ich bin nicht mehr der lebenslustige Mensch, der ich mal war und ich spüre das jeden Tag und bei den normalen Verrichtungen des Lebens. Ich mag nicht mehr die Schmerzen haben, mag nicht mehr ständig daran denken und spüren, was noch geht und was nicht mehr geht... möchte mich verstecken und nach einer Zeit wieder herauskommen und wieder die alte sein... Das Leben kann schön sein, das weiß ich. Aber der Weg zu diesem Leben ist für mich gerade abgeschnitten.
    Was sag ich euch.... alles ein alter Hut, ich weiß, aber Ihr kennt das doch, in diesem Loch zu stecken.
    Wir können hier versuchen uns zu trösten, doch die Ursachen können wir nicht bekämpfen und das macht mich traurig.. Und wie geht das weiter?? Eigentlich habe ich gerade meine Lebensmitte mit etwas über 40 erreicht. Wie sieht dann eigentlich die zweite Hälfte aus? Ich grusel mich davor!
     
  2. Lela

    Lela Neues Mitglied

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    Hi Handy,

    es ist schwer. und ich überlege gerade, wie ich dir mut machen kann ohne etwas zu beschönigen.


    du schreibst: Das Leben kann schön sein, das weiß ich. Aber der Weg zu diesem Leben ist für mich gerade abgeschnitten. . . Eigentlich habe ich gerade meine Lebensmitte mit etwas über 40 erreicht. Wie sieht dann eigentlich die zweite Hälfte aus? Ich grusel mich davor!

    ja, ich verstehe diesen gedanken sehr sehr gut. ich habe nach meiner diagnose sehr gehadert. gehadert damit, dass die zukunft, die ich mir gerade am aufbauen war plötzlich im nichts verschwand.

    wie gehe ich damit um? ich denke momentan nicht mehr so weit in die zukunft. ich versuche den vor mir liegenden tag so gut wie möglich zu gestalten und nur ein klein wenig weiter vorauszusehen. das geht nicht auf knopfdruck, ich weiß. und ich war vor meiner diagnose gerade wirklich an einem neuen lebensabschnitt, der extrem zukunftsorientiert war. aber ich hätte mit diesen ständigen 'was- wäre- wenn -ich- kein- rheuma -bekommen- hätte' gedanken nur schwerlich weiterzuleben gewusst oder mit dem gedanken was noch alles negatives auf mich zukommen mag. und es ist ja wirklich allgemein so, dass wir zu wenig in der gegenwart leben. ich nehme mir also etwas für den tag vor und schaue am abend auf mein tageswerk, so klein es sein mag. oft macht mir auch der körper oder sonstwas einen strich durch die rechnung. dann muss ich es eben am nächsten tag nachholen oder habe etwas verpasst. damit umzugehen gelingt nicht immer und mir tut mein lebensweg auch noch manchmal weh, aber es ist zumindest besser momentan und ich kann wieder lachen.


    Meine Persönlichkeit hat sich verändert. Ich bin nicht mehr der lebenslustige Mensch, der ich mal war und ich spüre das jeden Tag und bei den normalen Verrichtungen des Lebens.

    ohh ja, auch das. ich fühle mich nun auch manchmal fremd mir gegenüber, irgendwie verhindert so zu sein wie ich eigentlich wäre bzw. gewesen bin. aber auch hier versuche ich umzudenken und zwar in der art, dass ich mir sage: heyy, immerhin war ich mal sehr lebenslustig. immerhin habe ich eine wunderbare vergangenheit. manche menschen hatten ihr leben lang keine lebenslust oder nie erfahren, dass das leben schön sein kann. ich wurde glücklicherweise in eines der stinkreichsten länder dieser erde geboren, hatte eine goldene kindheit, eine extrem freie jugend und wenigstens einen kleinen teil netten erwachsenenalters. das hat nicht jeder. andere erkranken viel früher, noch andere haben von geburt an durch die armut ihres landes schon mal gar keine chance. ich hatte viele jahre eine menge spass und manchmal gehe ich gedanklich dahin zurück und muss lachen.


    keiner nimmt mich ernst, alle haben nur mit sich selbst zu tun


    jepp, eine bittere erfahrung. der ganze egoismus, die ganze ignoranz der menschheit wird einem in der position des kranken oft viel bewusster gemacht. ich hätte gern auf diese einsicht in den charakter vieler menschen verzichtet. aber so ist es nun mal. das gute was ich daraus gelernt habe, ist mehr auf mich selbst zu vertrauen, mich weniger von andren menschen abhängig zu machen (was nicht immer gelingt, gerade wenn man krank ist) ABER ich kann besser NEIN sagen und ich sehe auch ärzte nicht mehr so sehr hierarchisch über mir stehen wie zuvor. sie nehmen mich teilweise nicht ernst? ich sie dann aber auch nicht....also sind wir wieder quitt, auch wenn ich ihrer hilfe sehr bedürfte und es wichtig wäre sie würden mich oft ernster nehmen. vielleicht sind sie auch wirklich oft überfordert, kennen schlimmere fälle, jüngere patienten.. und zu ihrem selbstschutz und aufgrund ihrer häufigen machtlosigkeit kommen dann gewisse äußerungen zustande.

    und weißt du es gibt einige wenige ärzte und andre menschen, die einen ernst nehmen. und diese menschen zu treffen unter all den andren kommt mir dann vor wie ein wunderbares geschenk.


    Ich mag nicht mehr die Schmerzen haben, mag nicht mehr ständig daran denken und spüren, was noch geht und was nicht mehr geht


    das finde ich den schwierigsten punkt deines postings. ich denke man kann versuchen das denken umzulenken, zu akzeptieren, dass man einschränkungen hat, dass die zukunft anders aussieht, dass man sich verändert hat, dass die menschen egoistisch sind, dass die ärzte einen oftmals nicht ernst nehmen. ABER was macht man mit den körperlichen symptomen? welche worte können da helfen? welches umdenken? es gibt sicherlich tricks auch psychisch mit schmerzen besser umzugehen, aber ich finde das körperliche bleibt doch immer das am schwierigsten veränderbare.

    du magst keine schmerzen mehr haben. hmm, kannst du evtl nach weiteren schmerzlösungsverfahren suchen? ich weiß nicht was du probierst hast. gibt es andere, weitere medikamente, die dir helfen könnten? gibt es zusätzlich alternativmethoden, die dir helfen könnten? (akkupunktur etc.), gibt es psychische hilfe, die dir mit dem umgang helfen könnte? es gibt ja schmerzambulanzen, die auf verschiedenen ebenen mit patienten arbeiten. hast du es mal mit verschiedenen *gezielten* entspannungsverfahren probiert? ich weiß es ist müßig und ich weiß man kann das problem auch nicht wegreden. aber das sind alle tipps, die mir gerade einfallen.


    aber Ihr kennt das doch, in diesem Loch zu stecken

    ja. grusel. aber ich weiß auch, dass ich bisher immer wieder raus kam und das sage ich mir dann in diesen momenten. versuche die dinge zu tun, die mir helfen könnten schneller rauszukommen und wenn das nicht geht, ist es manchmal einfach nur ein sehr unangenehmes warten.


    Zwar lese ich viele gleichartige Beiträge und ich glaube so richtig neu ist das nicht was ich sage: Ich fühle mich scheiße! Trotzdem habe ich den Druck, das hier zu sagen


    egal, ob alt oder neu. für jeden neu erkrankten ist es neu. für jeden alterkrankten, der solch einen 'schub' bekommt, ist es wieder neu da. und auch nicht nur neues hat berechtigung. alte, immer wiederkehrende probleme haben sie auch. und ich finde gut, dass du gepostet hast, dass du damit ein kleines ventil hast, zumindest. vielen tut ein in-sich-reinfressen nicht gut. deshalb ist es oft gut, es einfach rauszulassen.

    ich wünsche dir, dass es dir bald besser geht!

    Liebe Grüße,

    Lela



     
  3. SuMiKo

    SuMiKo die knackige

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    wow

    wow.........................
    Hallo Handy,

    was soll man noch sagen...................Lela hat genau den punkt getroffen, besser kann man es nicht beschreiben.

    Handy, ich wünsch dir alles gute und viel gedult, es wird auch wieder eine bessere zeit kommen, ganz bestimmt.
    Gruß SuMiKo
     
  4. Cori

    Cori Optimistin

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    Hallo Handy!

    Ich wüßte nicht, was man besser als Lela schreiben könnte: sie hat es genau getroffen!

    Man braucht viel Geduld und Durchhaltevermögen. Die und viel Kraft wünsche ich Dir!

    Hier im Forum findest Du immer ein offenes Ohr!

    Viele liebe Grüße von

    Cori
     
  5. silvimaus1970

    silvimaus1970 Neues Mitglied

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    Hallo Handy,

    du hörst dich ja total traurig an, fühl dich erst mal in den ARm genommen...
    Natürlich ist man nach solch einer Diagnose erst mal am Boden, aber es gibt selbstverständlich auch gute Tage oder Wochen.
    Vielleicht hilft dir das im Moment nicht wirklich, aber es gibt so einen Spruch
    " Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere!"
    Vielleicht bringt dir dein Leben jetzt mehr SChmerzen und ja auch Mutlosigkeit, aber auf der anderen Seite werden vielleicht deine Empfindungen auch stärker.

    Ich habe auch schon seit 10 Jahren CP und kann dein Gefühl gut verstehen, es ist mehr als nervig immer wieder erklären zu müssen das man Schmerzen hat und auch viele Ärzte haben einfach kein Gefühl dafür zu erkennen wie es einem wirklich geht, man muß immer zu kämpfen und das obwohl es einem eh schon schlecht geht.
    Das zerrt an den Nerven das zermürbt einen noch zusätzlich, aber eins ist auch klar, dein Leben geht weiter, muß weitergehen.
    Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Kraft und Ausdauer, versuche nicht den Kopf in den Sand zu stecken....
    alles Liebe
    Silvia
     
  6. Neli

    Neli Optimistin

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    Rheinland
    Hallo, liebe Handy,

    Lela hat sehr gut auf Deine Anfrage geantwortet.
    Ich möchte Dir aber mal von mir berichten.
    Auch bei mir wurde jahrelang behauptet, meine Schmerzen
    kämen von Verschleiß, also von einer Arthrose,
    weil ich damals schon so um die 50 Jahre alt war.
    Erst nach langen Jahren wurde bei mir eine
    Cintigraphie gemacht, die deutlich zeigte,
    daß ich Entzündungen an meinen Gelenken hatte.
    Im Bericht stand, ich hätte wohl eine Arthrose mit
    aufgesetzter Arthritis oder eine Arthritis mit aufgesetzter
    Arthrose. Damit konnte natürlich keiner etwas anfangen.
    Erst in der Rheumaklinik wurde festgestellt, daß ich
    Psoriasisarthritis habe und ich wurde entsprechend
    behandelt.

    Ich bin jetzt 68 Jahre alt und kann nicht sagen, daß ich
    ein weniger lebenswertes Leben habe als im mittleren Alter,
    obwohl mein Mann pflegebedürftig ist und wir dadurch
    viele Sorgen haben.

    Ich bin mit 15 mg Mtx, 10 mg Arava und 4 mg Decortin (Cortison)
    gut eingestellt und komme jetzt meistens ohne Schmerzmittel
    aus.

    Ich würde Dir vorschlagen, bitte doch mal darum, daß bei
    Dir auch mal eine Cintigraphie gemacht wird, ob Du nicht
    doch eine entzündliche Arthritis hast, auch wenn in Deinem
    Blut keine Anzeichen dafür sind.
    Und bitte Deinen Arzt doch mal, Dir ein paar Tage hochdosiertes
    Cortison zu geben. Wenn dann Deine Schmerzen verschwinden,
    dann kommen sie nicht von der Fibro.

    Laß nicht wertvolle Zeit verstreichen, bis sich Auswirkungen
    in Deinen Knochen zeigen, falls Du doch eine entzündliche
    rheumatische Erkrankung hast.

    Ich wünsche Dir viel Erfolg, bleib am Ball!

    Neli

    [​IMG]
     
  7. Monsti

    Monsti das Monster

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    Hallo Handy,

    Lela hat es so treffend ausgedrückt, dass dem eigentlich kaum etwas hinzugefügt werden kann.

    Aus eigener (zeitweilig ebenfalls sehr schmerzvoller) Erfahrung kann ich sagen, dass die eigene Sichtweise der entscheidende Knackpunkt ist. Eine chronische Erkrankung verändert den Menschen, also muss sich auch die Sichtweise verändern, sonst kommt man aus dem dunklen Loch nicht mehr heraus. Das funktioniert zwar nicht von heut auf morgen, aber wenn Du (evtl. mit therapeutischer Unterstützung) systematisch daran arbeitest, wird dies auch Dir gelingen.

    Und wenn Du ab und zu Deinen Frust hier ablässt, so ist das voll in Ordnung. Schon allein das hilft meistens schon ein wenig. Zudem kannst Du sicher sein, dass wir Dich verstehen.

    Kopf hoch und Brust raus! Liebe Tröstgrüße von
    Monsti
     
  8. Handy

    Handy Neues Mitglied

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    Hallo, Ihr lieben, habt ganz vielen Dank für die liebevollen Antworten und die Mühe, die Ihr euch damit gemacht habt, mir so lange und ausführliche Beiträge zu schicken! Danke, sie tun gut! Ich lese oftmals von euch treuen Forums-Schreibern, wie ihr so viel Energie dafür übrig habt, anderen zu helfen, so auch mir. Ich nehme das jetzt einfach mal so an, genieße das und weiß, dass es mir sicherlich auch wieder besser gehen wird. Ich freue mich schon auf den Sommer, der in diesem Jahr hoffentlich wärmer und trockener wird, so dass mich die Schmerzen und die Gedanken, die damit verbunden sind einfach mal wieder für längere Zeit in Ruhe lassen.

    Ich wünsche euch ganz viel gutes
    seid herzlich gegrüßt von Handy
     
  9. ignatia

    ignatia Neues Mitglied

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    Hallo Handy,

    oh ja, deine Gefühle verstehe ich allzu gut! Ich glaube, es geht jedem mal so. Ich habe auch machmal Momente wo ich alles schwarz sehe, wenn ich an die Zukunft denke, was wird in 10 Jahren? Garantiert nichts Gutes, aber vielleicht lebe ich gar nicht mehr in 10 Jahren... wer weiß, also vergesse ich es.
    Ich war bis vor Kurzem berufstägig. Es war sehr schwer unter ständigen Schmerzen zu arbeiten, aber ich habe es irgedwie doch geschafft. Eine Geschichte hierzu möchte ich dir erzählen: Ich war mal krankgeschrieben, weil ich nicht laufen konnte, hatte tierische Schmerzen in den Knien. Nach 14 Tagen bin ich zum Doc und habe ihn gebeten, mir einen Rollstuhl zu organisieren, weil ich nur nicht laufen konnte, ich dachte meine Tätigkeit kann ich auch im Sitzen ausüben (kaufm. Angestellte). OK, ich hatte meinen Rollstuhl und bin arbeiten gegangen. Da hat mein Chef gesagt: "Ich kann nicht mehr mit Ihnen zusammen arbeiten, ich kann keine kranke Menschen um micht haben!". Bang! Das war wie ein Schlag ins Gesicht. Zuerst war ich sehr betroffen, wollte alles hinschmeißen, aber dann sagte ich mir JETZT ERST RECHT! Was kann mir schon passieren? Kündigung weil ich Rollstuhl sitze? Wir werden sehen, was der Richter dazu zu sagen hat etc. Ich weiß nicht woher ich die Kraft nahm, aber ich habe diese schwierigen Zeiten doch überstanden und wann ich mich von meinem Arbeitsleben verabschiede wollte ICH treffen und nicht meinem Chef überlassen. Und so war es auch. Ich habe gearbeitet bis es wirklich nicht mehr ging. Und darauf bin ich stolz. Mein Chef ist sicherlich Gott froh mich "losgeworden" zu sein... ich möchte aber wahrlich nicht in seiner Haut stecken, wenn er vor seinem Schöpfer tritt.
    Jetzt genieße ich mein Rentendasein soweit es geht. Ich erfreue mich an jeder einzelnen Blume im Garten, freue mich wenn die Sonne scheint, höre dem Vogelgezwitscher zu, lausche was der Wind mir erzählt, wenn meine Katzen mir die Ohren voll schnurren, dann "schnurre" ich mit und sage mir:
    Ich habe Rheuma - na und? Es gibt Leute, denen es weiß Gott viel schlimmer geht. Ich gebe mich damit zufrieden was ich noch habe. Es ist wie es ist.

    Ich wünsche dir alles Gute; ich wünsche dir, daß du dich auch an Kleinigkeiten erfreuen kannst - denn das hilft ungeheuerlich! :)

    Liebe Grüße
    ignatia