Hallo liebe Forumsmitglieder,
ich bin 29 Jahre alt, weiblich und habe Beschwerden die schon seit Monaten andauern. Vor einigen Wochen wurde eine Blutuntersuchung veranlasst.
Dabei kam raus:
HLA b27: positiv
ANA: 1:160
ENA screening: positiv
Alle anderen Werte (bis auf Folsäuremangel) sind im Normalbereich.
Meine Beschwerden fingen an mit:
- Rückenverspannungen bzw.
Verhärtungen im Becken, Lendenwirbelbereich, Nacken, Schultern und Hals
- starke Schmerzen
- Bewegungseinschränkungen, Steifheit diese wurden bei leichter Bewegung ( Spaziergängen) besser
- zusätzlich Knötchen am Hals und unteren Rücken unter der Haut
Danach kamen
- Schlafstörungen
- Muskelzuckungen
- Kribbeln am Körper
- Schwächegefühl
- kann nicht lange stehen bzw. den Körper nicht lange aufrichten
- wandernde Schmerzen an Armen und Beinen
- Hautausschlag am oberen Rücken (wie Sandkörner)
Zuerst hieß es das diese Symptome psychischer Natur seien. Danach hatte der Orthopäde den Verdacht auf Morbus Bechterew geäußert. Nun war ich aufgrund der neurologischen Symptome bei einer Neurologin die den entsprechenden Bluttest veranlasst hat. Diese meint ich hätte definitiv aufgrund meiner Blutergebnisse Rheuma. Welche Art kann sie mir jedoch nicht sagen. Ich habe eine Überweisung für den Rheumatologen bekommen und bin jetzt am Warten.
Ich bin psychisch total kaputt und weiss nicht was ich mit dieser schwammigen Diagnose anfangen soll. Ich hoffe innerlich darauf das die Laborwerte nicht stimmen. Bis zur Blutuntersuchung hin war ich auch überzeugt dass meine Muskelschmerzen vom Stress kommen. Jetzt habe ich natürlich gegoogelt und habe gelesen das diese Werte auf eine seltene Krankheit Namens Kollagenose hindeuten.
Was mich am meisten fertig macht, ist dass mein Mann und ich unsere erste Schwangerschaft in den nächsten Monaten geplant hatten. Ich lese sogar dass man gar nicht schwanger werden sollte wenn man diese Krankheit hat.
Ich kann nicht akzeptieren dass jetzt alles vorbei ist und ich in all meinen Wünschen ( Beruf und Familie) von der Krankheit bestimmt werde.
Könnt ihr mir Tipps geben, wie ihr diese Zeit der Ungewissheit und Angst überbrückt habt.
Ich wünsche euch alles Gute.
ich bin 29 Jahre alt, weiblich und habe Beschwerden die schon seit Monaten andauern. Vor einigen Wochen wurde eine Blutuntersuchung veranlasst.
Dabei kam raus:
HLA b27: positiv
ANA: 1:160
ENA screening: positiv
Alle anderen Werte (bis auf Folsäuremangel) sind im Normalbereich.
Meine Beschwerden fingen an mit:
- Rückenverspannungen bzw.
Verhärtungen im Becken, Lendenwirbelbereich, Nacken, Schultern und Hals
- starke Schmerzen
- Bewegungseinschränkungen, Steifheit diese wurden bei leichter Bewegung ( Spaziergängen) besser
- zusätzlich Knötchen am Hals und unteren Rücken unter der Haut
Danach kamen
- Schlafstörungen
- Muskelzuckungen
- Kribbeln am Körper
- Schwächegefühl
- kann nicht lange stehen bzw. den Körper nicht lange aufrichten
- wandernde Schmerzen an Armen und Beinen
- Hautausschlag am oberen Rücken (wie Sandkörner)
Zuerst hieß es das diese Symptome psychischer Natur seien. Danach hatte der Orthopäde den Verdacht auf Morbus Bechterew geäußert. Nun war ich aufgrund der neurologischen Symptome bei einer Neurologin die den entsprechenden Bluttest veranlasst hat. Diese meint ich hätte definitiv aufgrund meiner Blutergebnisse Rheuma. Welche Art kann sie mir jedoch nicht sagen. Ich habe eine Überweisung für den Rheumatologen bekommen und bin jetzt am Warten.
Ich bin psychisch total kaputt und weiss nicht was ich mit dieser schwammigen Diagnose anfangen soll. Ich hoffe innerlich darauf das die Laborwerte nicht stimmen. Bis zur Blutuntersuchung hin war ich auch überzeugt dass meine Muskelschmerzen vom Stress kommen. Jetzt habe ich natürlich gegoogelt und habe gelesen das diese Werte auf eine seltene Krankheit Namens Kollagenose hindeuten.
Was mich am meisten fertig macht, ist dass mein Mann und ich unsere erste Schwangerschaft in den nächsten Monaten geplant hatten. Ich lese sogar dass man gar nicht schwanger werden sollte wenn man diese Krankheit hat.
Ich kann nicht akzeptieren dass jetzt alles vorbei ist und ich in all meinen Wünschen ( Beruf und Familie) von der Krankheit bestimmt werde.
Könnt ihr mir Tipps geben, wie ihr diese Zeit der Ungewissheit und Angst überbrückt habt.
Ich wünsche euch alles Gute.