cassio-peia
Neues Mitglied
Hallo!
Bisher hab ich nur mitgelesen, nun hat sich meine Situation aber so verändert, dass ich doch auch mal was fragen muss.
Bei mir (bin 43 Jahre) wurde im Juni eine Spondylarthritis diagnostiziert, lt. Rheumaarzt hat alles 'gepasst': beidseitige chronische Entzündung der ISG (lt. MRT und
Röntgenbild), wechselnde Gesäßschmerzen, im US nachgewiesene Sehnenansatzentzündung der Achillessehne beidseits, Ruheschmerz mit nächtlichem Aufwachen deswegen,
Morgensteifigkeit, eine Uveitis hatte ich auch schon, usw. Allerdings ist der HLA-B27 bei mir negativ, auch die Entzündungswerte im Blut sind negativ. Er hat mir daraufhin Simponi
verschrieben, das ich mir Anfang August zum ersten Mal gespritzt habe. Nach vier Wochen wurden meine Schmerzen deutlich besser, allerdings hatte ich auch Urlaub.
Kaum hatte ich wieder angefangen zu arbeiten (ich bin Krankenschwester und arbeite momentan in einem Pflegeheim), wurden die Schmerzen überall inkl. Hüften
wieder sehr schlimm und ich musste wieder Schmerzmittel dazu nehmen. Auch die Simponi-Spritzen zwei und drei brachten bei Belastung durch meine Arbeit nichts.
Beim nächsten Kontroll-Termin beim Rheumaarzt meinte der nur, wenn das Simponi nicht hilft hätte ich auch kein Rheuma und er könne nicht mehr wirklich etwas für
mich tun. Er hat das sehr abwertend gesagt, als ob meine Symptome plötzlich völlig egal wären, die ja aber trotzdem da sind und zwar dauernd.
Gibt es hier vielleicht noch Andere, bei denen Simponi nicht gewirkt hat? Diese ganzen anderen Medikamente, die oft genommen werden müssen, wurden bei mir
nicht ausprobiert. Bin etwas ratlos, wobei ich natürlich nicht auf der Diagnose bestehen möchte, aber wenigstens eine vernünftige Schmerztherapie hätte ich schon gerne.
Und natürlich eine Erklärung, wo meine Beschwerden herkommen.
Erst mal vielen Dank fürs 'Zuhören'!
Liebe Grüße
cassio-peia
Bisher hab ich nur mitgelesen, nun hat sich meine Situation aber so verändert, dass ich doch auch mal was fragen muss.
Bei mir (bin 43 Jahre) wurde im Juni eine Spondylarthritis diagnostiziert, lt. Rheumaarzt hat alles 'gepasst': beidseitige chronische Entzündung der ISG (lt. MRT und
Röntgenbild), wechselnde Gesäßschmerzen, im US nachgewiesene Sehnenansatzentzündung der Achillessehne beidseits, Ruheschmerz mit nächtlichem Aufwachen deswegen,
Morgensteifigkeit, eine Uveitis hatte ich auch schon, usw. Allerdings ist der HLA-B27 bei mir negativ, auch die Entzündungswerte im Blut sind negativ. Er hat mir daraufhin Simponi
verschrieben, das ich mir Anfang August zum ersten Mal gespritzt habe. Nach vier Wochen wurden meine Schmerzen deutlich besser, allerdings hatte ich auch Urlaub.
Kaum hatte ich wieder angefangen zu arbeiten (ich bin Krankenschwester und arbeite momentan in einem Pflegeheim), wurden die Schmerzen überall inkl. Hüften
wieder sehr schlimm und ich musste wieder Schmerzmittel dazu nehmen. Auch die Simponi-Spritzen zwei und drei brachten bei Belastung durch meine Arbeit nichts.
Beim nächsten Kontroll-Termin beim Rheumaarzt meinte der nur, wenn das Simponi nicht hilft hätte ich auch kein Rheuma und er könne nicht mehr wirklich etwas für
mich tun. Er hat das sehr abwertend gesagt, als ob meine Symptome plötzlich völlig egal wären, die ja aber trotzdem da sind und zwar dauernd.
Gibt es hier vielleicht noch Andere, bei denen Simponi nicht gewirkt hat? Diese ganzen anderen Medikamente, die oft genommen werden müssen, wurden bei mir
nicht ausprobiert. Bin etwas ratlos, wobei ich natürlich nicht auf der Diagnose bestehen möchte, aber wenigstens eine vernünftige Schmerztherapie hätte ich schon gerne.
Und natürlich eine Erklärung, wo meine Beschwerden herkommen.
Erst mal vielen Dank fürs 'Zuhören'!
Liebe Grüße
cassio-peia