Hallo an alle
Ich bin heute auf das Forum gestoßen und habe beschlossen hier auch ein bißchen aktiv zu werden, in der Hoffnung das mir das ganz gut tut.
Erst einmal will ich mich vorstellen. Ich heiße Luca bin 28 Jahre alt und verheiratet. Außerdem bin ich stolze Mutter von 3 wunderbareb Kindern. Der große ist 7 und dann habe ich noch Zwillinge die 1 Jahr und 9 Monate alt sind.
Ich bin gelernte Erzieherin , gehe aber schon seid ende 2005 nicht mehr arbeiten. Im Oktober 2005 wurde bei mir ein Hirntumor festgestellt und entfernt. Zusätzlich hatte ich Hirnblutungen und deshalb nach wie vor einiges an ausfällen. So das es mir nicht möglich war/ist wieder arbeiten zu gehen.
Das aber nur am Rande zur Vorgeschichte.
Seid Juli 2009 habe ich Gelenkschmerzen. Angefangen hat es in den Knien und Schultern und dann wurde es mehr. Ich bin auch ständig müde und seid Oktober dauerkrank mit Schnupfen, Halsentzündung etc...
Im Dezember war ich dann bei meinem HA da mir das alles langsam spanisch vorkam. Der hat mir Blut abgenommen, jedoch war das ohne Befund. Dann hat er mich zum Orthopäden überwiesen. Da war ich am 19.12. Der vermutete Rheumatoide Arthritis. Heute hat er es bestätigt. Beim Röntgenbild des Fußes waren 2 Ureen(? habe ich mir das richtig gemerkt? hab das noch nie gehört) also irgendwie einbuchtungen des Knochens zu sehen. Auf den Sonobildern sah man dann deutliche Entzündungen im Handgelenk, Ellenbogen, Fingern, Knien und Hüften. Die anderen Gelenke hat er dann nicht mehr geschallt, weil er meinte das reiche ihm um sicher zu sein das es seronegative RA wäre. Nun habe ich am 13. ein szintigramm um das gesamte ausmaß zu sehen und mitte Februar einen Termin beim Rheumatologen.
Mir geht es irgendwie noch nicht so richtig gut mit der Diagnose und ich habe auch starke Schmerzen mit denen ich kämpfe.
Oh weh, auch wenn es so klingt bin ich eigentlich kein Jammerlappen, aber zur Zeit fällt mir halt alles noch sehr schwer. Wie ist es euch ergangen? Habt ihr lange gebraucht um euch mit der Diagnose abzufinden? Und wie geht es jetzt weiter? Achso, ich habe schon seid anfang dezember immerzu eine verstopfte Nase und Ohrenschmerzen hat das auch was damit zu tun?
Ich habe gerade eine Mutter Kind Kur beantragt, kennt jemand eine Einrichtung die auf Rheuma spezialisiert ist? Gibt es so was überhaupt?
Vielen dank für eure Geduld und ich freue mich über jede Antwort und jedes liebe Wort
Lieben Gruß
Luca
Ich bin heute auf das Forum gestoßen und habe beschlossen hier auch ein bißchen aktiv zu werden, in der Hoffnung das mir das ganz gut tut.
Erst einmal will ich mich vorstellen. Ich heiße Luca bin 28 Jahre alt und verheiratet. Außerdem bin ich stolze Mutter von 3 wunderbareb Kindern. Der große ist 7 und dann habe ich noch Zwillinge die 1 Jahr und 9 Monate alt sind.
Ich bin gelernte Erzieherin , gehe aber schon seid ende 2005 nicht mehr arbeiten. Im Oktober 2005 wurde bei mir ein Hirntumor festgestellt und entfernt. Zusätzlich hatte ich Hirnblutungen und deshalb nach wie vor einiges an ausfällen. So das es mir nicht möglich war/ist wieder arbeiten zu gehen.
Das aber nur am Rande zur Vorgeschichte.
Seid Juli 2009 habe ich Gelenkschmerzen. Angefangen hat es in den Knien und Schultern und dann wurde es mehr. Ich bin auch ständig müde und seid Oktober dauerkrank mit Schnupfen, Halsentzündung etc...
Im Dezember war ich dann bei meinem HA da mir das alles langsam spanisch vorkam. Der hat mir Blut abgenommen, jedoch war das ohne Befund. Dann hat er mich zum Orthopäden überwiesen. Da war ich am 19.12. Der vermutete Rheumatoide Arthritis. Heute hat er es bestätigt. Beim Röntgenbild des Fußes waren 2 Ureen(? habe ich mir das richtig gemerkt? hab das noch nie gehört) also irgendwie einbuchtungen des Knochens zu sehen. Auf den Sonobildern sah man dann deutliche Entzündungen im Handgelenk, Ellenbogen, Fingern, Knien und Hüften. Die anderen Gelenke hat er dann nicht mehr geschallt, weil er meinte das reiche ihm um sicher zu sein das es seronegative RA wäre. Nun habe ich am 13. ein szintigramm um das gesamte ausmaß zu sehen und mitte Februar einen Termin beim Rheumatologen.
Mir geht es irgendwie noch nicht so richtig gut mit der Diagnose und ich habe auch starke Schmerzen mit denen ich kämpfe.
Oh weh, auch wenn es so klingt bin ich eigentlich kein Jammerlappen, aber zur Zeit fällt mir halt alles noch sehr schwer. Wie ist es euch ergangen? Habt ihr lange gebraucht um euch mit der Diagnose abzufinden? Und wie geht es jetzt weiter? Achso, ich habe schon seid anfang dezember immerzu eine verstopfte Nase und Ohrenschmerzen hat das auch was damit zu tun?
Ich habe gerade eine Mutter Kind Kur beantragt, kennt jemand eine Einrichtung die auf Rheuma spezialisiert ist? Gibt es so was überhaupt?
Vielen dank für eure Geduld und ich freue mich über jede Antwort und jedes liebe Wort
Lieben Gruß
Luca

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