Bei mir waren es die Schwermetalle

Dieses Thema im Forum "Naturheilkunde, Komplementär- u. Alternativmedizin" wurde erstellt von Rotebeete, 20. Januar 2017.

  1. Aida2

    Aida2 Bekanntes Mitglied

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    Liebe @Chrissi50,
    darüber hatten wir uns ja schon einmal in einem Zähnetread ausgetauscht. Ich habe es dieses Jahr auch so gemacht und mir freiwillig meine durch Parodontose sowieso gelockerten, Amalgam - gefüllten Backenzähne ziehen lassen.
    Ich bin froh darüber und bin bis heute überzeugt, dass die Metalle auch zu meiner Rheuma- Erkrankung beigetragen haben....

    Viele Grüße
     
    Mimmi gefällt das.
  2. Chrissi50

    Chrissi50 Registrierter Benutzer

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    Bei mir fings ja mit Hashi und kreisrundem Haarausfall an damals. Beides Autoimmunkrankheiten. Da war ich nicht mal Mitte 20 und pumperlgsund.
    In meiner Familie hatte niemand, absolut keiner vor mir, auch nicht nach links oder rechts bei den Vorfahren, und ich war wirklich leibliches Wunschkind ;), irgendeine Erkrankung, die in Richtung Rheuma oder Immunkrankheit geht.
    Schlaganfall und Infarkt und Parkinson gabs. Aber laut Rheumadoc besteht da keinerlei Zusammenhang in der Ursache bzw. Veranlagung.
     
  3. Lagune

    Lagune Registrierter Benutzer

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    Die Veranlagung kann auch mal Generationen überspringen und trotzdem kann es eine Veranlagung geben, aber ja klar brauchts es dann noch einen Auslöser...also kann der Zusammenhang letztendlich nicht ausgeschlossen werden. Früher gab es auch schon entzündliche Rheumaarten, nur konnten die da noch nicht so diagnostiziert und differenziert werden..

    Meine Oma hatte ganz sicher entzündliches Rheuma und sogar was in Richtung Vaskulitis, konnte damals nur nicht so genau diagnostiziert und differenziert werden wie heute. Aber der Hausarzt damals sagte schon das sie Rheuma hat. Sie könnte heutzutage ganz bestimmt älter werden als Anfang 60, wenn ihre Erkrankung nach heutigen Maßstäben behandelt worden wäre. Ebenso bei meinem Onkel, sein Morbus Bechterew wurde qusi erst erkannt, als er schon bettlägerig war, wäre das früher erkannt und therapiert und behandelt worden, dann hätte er bestimmt nicht so elendig und schmerzvoll zu Grunde gehen und sterben müsssen!

    Nachtrag: Achso und mein Vater bekam ja auch rheumatoide Arthritis, sein Vater, so weit er sich erinnerte, er kannte ihn nicht wirklich und seine Mutter hatten das offiziell nicht, aber vielleicht Vorfahren, die man oft ja gar nicht kennt und damals waren die diagnostischen Möglichkeiten gar nicht so weit waren wie heute. Die Mutter meines Vaters war nämlich auch nicht gesund und ist viel zu früh wegen Krankheit verstorben, niemand hat damals richtig nachgeforscht oder nachforschen können, warum das so war, vielleicht hatte ja auch sie schon eine Autoimmunerkrankung.........Ich habe sie als kleineres Kind in Erinnerung von besuchen bei ihr und da war sie auf einem Sofa immer sitzend und es ging ihr nicht gut und es tat ihr was weh, mehr weiß ich da nicht mehr und dann war sie plötzlich mal tot und so uralt war sie da gar noch nicht.
     
    #123 23. November 2021
    Zuletzt bearbeitet: 23. November 2021
  4. Chrissi50

    Chrissi50 Registrierter Benutzer

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    Ist eigentlich auch egal. Es ist wie es ist.
    Meine Kinder sind informiert und können evtl. auftretende Probleme irgendwann rechtzeitig deuten.
    Krankheiten gehören zum Leben leider dazu.
     
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