Ich war lang nciht merh aktiv,
der grund dafür ist ein guter, mir geht´s gut.
Ohne Medis hab ich keine Anzeichen die auf RA deuten würden und das, bis auf einen ganz leichten Schub seit Mai, der Schub damals war nur minimal mit leicht steifen Gelenken, als ich eine so schwere Atemwegsinfektion hatte, das mein Arzt nur sehr schwer von Antibiotika abzubringen war.
Das einzige was ich ncoh merke ist ein Rippengelnk im Rücken, das wohl perma entzündet ist, aber bsiher ncoh nicht wirklich mit Rheuma in verbindung gebrahct wird und ein leicht steifes Mittelfingermittelgelenk (tolles Wort).
Mein Arzt will jetzt aber trotzdem , nach dem minimalschub eine Basistherapie beginnen.
Nur bin ich mir nciht sicher, weil ich mich ja eigentlich fast komplett gesund fühle (bis auf den Rücken), aber er will keine schleichenden Gelenkschäden riskieren, die allerdings auch cnith hatte als der Schub akut war.
Und ich hab irgendwie fast ein schlechtes Gewissen, dieses widerliche Hypochondergefühl, das ihc mich mit Medis zupflastere, obwohl mir ja eigentlich gut geht, das mag noch ein Überbleibsel aus meinen unerkannten Ehlers-Danlos Zeiten sein (die ja gott sei dank offiziell vorbei sind, wer auch immer mir den Tip gegeben hat hier im Forum. Danke!), aber es belastet mich doch.
Deswegen brauhc ich grad mal etwas zuspruch *grins* und vielleicht einen Rat.
Ich hatte bisher nur einen einzigigen wirlichen Schub vor 1 1/2 Jahren, der aber mit Cortison schnell im Griff war und den Minischub im Mai, den ich, hätte ichs nciht gewußt, als nicht Rheumi ignoriert hätte.
Das ist wohl das Problem wenn man sich eigentlich gesund fühlt.
Ich vertrau meinem Rheumi an sich vööllig nur leider (oder eher zum Glück) ist er davon nciht betroffen und hat was das angeht nicht die Erfahrung als Patient.
UNd nun verhätschelt mich und sagt mir, das ich ganz brav meine MEdizin nehmen soll, damit ich mal groß und stark werde.
Hab ich schon erwähnt, das das 4 Tabletten täglich wären? (4!!!)
Das etwas nervöse Fusselchen
der grund dafür ist ein guter, mir geht´s gut.
Ohne Medis hab ich keine Anzeichen die auf RA deuten würden und das, bis auf einen ganz leichten Schub seit Mai, der Schub damals war nur minimal mit leicht steifen Gelenken, als ich eine so schwere Atemwegsinfektion hatte, das mein Arzt nur sehr schwer von Antibiotika abzubringen war.
Das einzige was ich ncoh merke ist ein Rippengelnk im Rücken, das wohl perma entzündet ist, aber bsiher ncoh nicht wirklich mit Rheuma in verbindung gebrahct wird und ein leicht steifes Mittelfingermittelgelenk (tolles Wort).
Mein Arzt will jetzt aber trotzdem , nach dem minimalschub eine Basistherapie beginnen.
Nur bin ich mir nciht sicher, weil ich mich ja eigentlich fast komplett gesund fühle (bis auf den Rücken), aber er will keine schleichenden Gelenkschäden riskieren, die allerdings auch cnith hatte als der Schub akut war.
Und ich hab irgendwie fast ein schlechtes Gewissen, dieses widerliche Hypochondergefühl, das ihc mich mit Medis zupflastere, obwohl mir ja eigentlich gut geht, das mag noch ein Überbleibsel aus meinen unerkannten Ehlers-Danlos Zeiten sein (die ja gott sei dank offiziell vorbei sind, wer auch immer mir den Tip gegeben hat hier im Forum. Danke!), aber es belastet mich doch.
Deswegen brauhc ich grad mal etwas zuspruch *grins* und vielleicht einen Rat.
Ich hatte bisher nur einen einzigigen wirlichen Schub vor 1 1/2 Jahren, der aber mit Cortison schnell im Griff war und den Minischub im Mai, den ich, hätte ichs nciht gewußt, als nicht Rheumi ignoriert hätte.
Das ist wohl das Problem wenn man sich eigentlich gesund fühlt.
Ich vertrau meinem Rheumi an sich vööllig nur leider (oder eher zum Glück) ist er davon nciht betroffen und hat was das angeht nicht die Erfahrung als Patient.
UNd nun verhätschelt mich und sagt mir, das ich ganz brav meine MEdizin nehmen soll, damit ich mal groß und stark werde.
Hab ich schon erwähnt, das das 4 Tabletten täglich wären? (4!!!)
Das etwas nervöse Fusselchen