Julia123
rheumatic pixie
Hallo meine Lieben,
ich muss Mal wieder jammern.... Bin echt verunsichert ....
Ich habe seit 24 Jahren rheumatische Arthritis. Dazu inzwischen Bluthochdruck, Prädiabetes, Osteoporose .
Ich habe schon sehr viele Therapien durch. Entweder sie haben nicht geholfen oder sie hatten enorme Nebenwirkungen.
Enbrel, Humira, Simponi, Cimcia, RoAktemra und seit Februar Kevzara, MTX .. hab ich Alles schon durch.
Vorletzten Sommer hatte ich eine Entzündung der Halswirbelsäule. Diesen Februar einen Sinterungsbruch am 1. Lendenwirbel. Momentan Probleme an Händen und Sprunggelenken.
Aufgrund der Osteoporose und der Diabetes soll ich kein Kortison mehr nehmen.
Kevzara als Monotherapie wirkt nicht ausreichend. Deswegen sollte ich einen zweiten Versuch mit Etoricoxib zusätzlich unternehmen.
Die Tabletten wirken gut gegen die Schmerzen, nehmen auch die Schwellungen, aber man soll sie nicht länger als drei Tage am Stück nehmen. Bei mir haben die Tabletten auch die Nebenwirkung, dass ich Angstattacken davon bekomme. Deswegen scheiden sie jetzt auch wieder aus ...
Schmerzen habe ich vor allem am Morgen und nachts. Zu sehen ist wenig. Mein seit Februar geschwollener Finger geht langsam zurück, aber Daumen und Sprunggelenke sind oft sehr schmerzhaft. Tagsüber Besserung. Nachts schlafen die Finger ein. Die Handgelenke sind mal geschwollen dann wieder nicht. Dazu oft sehr trockene Augen. Heute Nacht Nachtschweiß. Jetzt am Nachmittag geht es wieder besser.
Heute hatte ich einen Telefontermin mit meinem Rheumatologen. Er meinte ich sei nun ziemlich austherapiert und er erwägt, mich in eine Klinik einzuweisen.
Morgen früh soll ich nochmal in die Praxis.
Da komme ich mir aber komisch vor! Man sieht ja fast nichts! In einer Klinik halten die mich doch für einen Hypochonder!
Ach Mensch!
Wie seht ihr das?
LG
Julia123
ich muss Mal wieder jammern.... Bin echt verunsichert ....
Ich habe seit 24 Jahren rheumatische Arthritis. Dazu inzwischen Bluthochdruck, Prädiabetes, Osteoporose .
Ich habe schon sehr viele Therapien durch. Entweder sie haben nicht geholfen oder sie hatten enorme Nebenwirkungen.
Enbrel, Humira, Simponi, Cimcia, RoAktemra und seit Februar Kevzara, MTX .. hab ich Alles schon durch.
Vorletzten Sommer hatte ich eine Entzündung der Halswirbelsäule. Diesen Februar einen Sinterungsbruch am 1. Lendenwirbel. Momentan Probleme an Händen und Sprunggelenken.
Aufgrund der Osteoporose und der Diabetes soll ich kein Kortison mehr nehmen.
Kevzara als Monotherapie wirkt nicht ausreichend. Deswegen sollte ich einen zweiten Versuch mit Etoricoxib zusätzlich unternehmen.
Die Tabletten wirken gut gegen die Schmerzen, nehmen auch die Schwellungen, aber man soll sie nicht länger als drei Tage am Stück nehmen. Bei mir haben die Tabletten auch die Nebenwirkung, dass ich Angstattacken davon bekomme. Deswegen scheiden sie jetzt auch wieder aus ...
Schmerzen habe ich vor allem am Morgen und nachts. Zu sehen ist wenig. Mein seit Februar geschwollener Finger geht langsam zurück, aber Daumen und Sprunggelenke sind oft sehr schmerzhaft. Tagsüber Besserung. Nachts schlafen die Finger ein. Die Handgelenke sind mal geschwollen dann wieder nicht. Dazu oft sehr trockene Augen. Heute Nacht Nachtschweiß. Jetzt am Nachmittag geht es wieder besser.
Heute hatte ich einen Telefontermin mit meinem Rheumatologen. Er meinte ich sei nun ziemlich austherapiert und er erwägt, mich in eine Klinik einzuweisen.
Morgen früh soll ich nochmal in die Praxis.
Da komme ich mir aber komisch vor! Man sieht ja fast nichts! In einer Klinik halten die mich doch für einen Hypochonder!
Ach Mensch!
Wie seht ihr das?
LG
Julia123
