Auch neu hier

Pandora

Neues Mitglied
Hallo alle zusammen,

Ich bin 35 und lebe mit meinem Partner und unseren drei Kindern zusammen. Seit einigen Tagen lese ich mich hier durch das Forum, jetzt auch registriert:) und möchte mich nun auch vorstellen und ein wenig über mich schreiben.

Seit ca. 14 Tagen besteht der Verdacht auf eine rheumatoide Arthritis bei mir, festgestellt durch meine Hausärztin. Nachdem ich mit Schmerzen in beiden Händen, Hüfte und Füßen dort hin bin, hat sie direkt Blut abgenommen und die Blutwerte bestätigten ihren Verdacht. Dazu kommt eine Schilddrüsenunterfunktion die auch abgeklärt werden muß und einige psychische Probleme zusätzlich, Ptbs und Depression, die mir an sich schon sehr schwer zu schaffen machen.

Ich bin völlig überfordert mit dieser Diagnose die nun im Raum steht, diese Schmerzen, vor allem in den Händen, Hüften und Rücken habe ich mittlerweile schon jahrelang und habe nie in diese Richtung gedacht. Meine Hausärztin hat jetzt dafür gesorgt das ich so schnell wie möglich einen Termin beim Rheumatologen bekommen habe und danach weiß ich mehr.

liebe Grüße an euch alle
Pandora
 
Hallo Pandora!

Herzlich Willkommen im Forum!

Das ist schon ein ziemlich schweres Paket, dass du schleppen musst. Aber ganz wichtig ist die Abklärung und Therapie der Polyathritis! Die meisten Patienten (darunter auch ich) haben durch diese Therapie ein schmerzarmes oder schmerzfreies Leben - die Zerstörung der Gelenke kann aufgehalten werden.

Es es für dich jetzt wirklich wichtig "am Ball" zu bleiben und eines nach dem anderen in Angriff zu nehmen.

Ich wünsche dir viel Glück und erfolgreiche Therapien.:top:

LG Wienerin
 
Hallo Pandora,

na dann mal wilkommen hier im Forum!!!!!

Das mit dem Rheuma ist schon ein heftiges Paket aber worüber ich in deiner Vorstellung gestolpert bin, ist dass Du unter einer Ptbs leidest. Bist du damit denn schon in Behandlung?? Denn dieses kann das Rheuma unter Umständen durchaus verschlechtern. Das seelische Gleichgewicht ist enorm wichtig!!

Ich wünsche Dir alles Gute und dass Du schnell wieder auf die Füsse kommst.

Liebe Grüsse

Louise
 
liebe pandora,
also wenn du dich schon seit jahren mit dem
"rheuma" rumplagst und keine hat es als solches erkannt,
wirds höchste zeit für den rheumatologen. wichtig ist eine
genaue diagnose, denn erst dann kann gezielt therapiert werden.
dir wirds dann auch psychisch besser gehen. denn die ungewißheit
ist ein schlechter wegbegleiter. auch wenn sich die diagnose rheuma
bestätigen wird, sollte es dir bald besser gehen. du weißt woran du bist
und es gibt schon viele gute medikamente und therapie. ich hoffe dir
gehts bald besser.

lg bernd
 
Hallo,

@wienerin

Ich versuche am Ball zu bleiben, eigentlich schon direkt mit dem Verdacht der Hausärztin began ich mich zu informieren und mich damit auseinanderzusetzen was so auf mich zukommt.
Danke dir für dein Mut machen.


@Louise

aber worüber ich in deiner Vorstellung gestolpert bin, ist dass Du unter einer Ptbs leidest. Bist du damit denn schon in Behandlung?? Denn dieses kann das Rheuma unter Umständen durchaus verschlechtern. Das seelische Gleichgewicht ist enorm wichtig!!

Mit den ganzen Psychischen Problemen bin ich seit mittlerweile 2006/2007 beim Facharzt in Behandlung, es gab auch schon diverse Klinikaufenthalte und Therapien. Von seelischem Gleichgewicht kann keine Rede sein, eher hat mich die zusätzliche Diagnose wieder in ein tiefes Loch fallen lassen. An guten Tagen kann ich mich über alles informieren und mich damit auseinandersetzen was nun alles auf mich zu kommt. An schlechten Tagen bin ich kurz vorm aufgeben weil ich dagegen ankämpfe zu akzeptieren das zusätzlich eventuell körperliche Einschränkungen dazu kommen.
Zum Beispiel ist mir als ausgleich und für meine Stabilität sehr wichtig zu Zeichnen und diverse Dinge zu gestalten, wenn das jetzt wegfällt (meine größte Angst das die Hände nicht mehr so "funktionieren" wie ich es möchte) dann fällt ein großes Stück Hilfe für mich selbst weg.
Genauso habe ich mir erst vor kurzem wieder ein Stück Freiheit zurückerobert in Form von alleine aus dem Haus zu können (Panik vorher). Die Angst ist groß jetzt das alles wieder zu verlieren.


@~bernd~

wichtig ist eine
genaue diagnose, denn erst dann kann gezielt therapiert werden.
dir wirds dann auch psychisch besser gehen. denn die ungewißheit
ist ein schlechter wegbegleiter. auch wenn sich die diagnose rheuma
bestätigen wird, sollte es dir bald besser gehen. du weißt woran du bist
und es gibt schon viele gute medikamente und therapie.

Das wünsche ich mir auch, endlich zu wissen woran ich bin und danach zu schauen was hilft. Meine Hausärztin hat da wirklich gut reagiert, sie hat mich eindringlich gebeten den Termin beim Rheumatologen wahrzunehmen und alles abzuklären, anstatt selbst "herumzudoktorn".
Jetzt heißt es erst mal die ca. 7 Wochen abzuwarten bis zum Termin.

Danke euch allen für eure liebe Begrüßung hier und die Wünsche.

lieben Gruß
Pandora
 
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