Hallo,
ich lese hier schon länger ein wenig mit, eigentlich seitdem Anfang März beim Arzt der erste Verdacht auf RA aufkam. Aber ich habe, trotz mittlerweile feststehender Diagnose die RA bestätigt hat, eine Weile gebraucht, um mich hier anzumelden. Wohl eine Art von "Kopf in den Sand stecken".
Ich heiße Sandra, bei 40 Jahre alt, verheiratet und wir leben seit zwei Jahren in Idstein.
Momentan hadere ich noch ziemlich mit der Situation und mag mich nicht wirklich damit abfinden. Und leider ist auch die gewünschte "Wunderheilung über Nacht" noch nicht wirklich eingetreten...
Wahrscheinlich geht es mir wie vielen, dass ich für die Akzeptanz einfach noch eine Weile brauche.
ich lese hier schon länger ein wenig mit, eigentlich seitdem Anfang März beim Arzt der erste Verdacht auf RA aufkam. Aber ich habe, trotz mittlerweile feststehender Diagnose die RA bestätigt hat, eine Weile gebraucht, um mich hier anzumelden. Wohl eine Art von "Kopf in den Sand stecken".
Ich heiße Sandra, bei 40 Jahre alt, verheiratet und wir leben seit zwei Jahren in Idstein.
Momentan hadere ich noch ziemlich mit der Situation und mag mich nicht wirklich damit abfinden. Und leider ist auch die gewünschte "Wunderheilung über Nacht" noch nicht wirklich eingetreten...
Darüber muss also noch mal gesprochen werden.

So wie heute eben. Das wird von den beiden dann standhaft ignoriert..... weil sie genau wissen, dass es kein Dauerzustand ist. Und ich glaube, wenn das plötzlich häufiger vorkäme, dann würde sie vor der Tür stehen und fragen, ob alles in Ordnung ist oder sie mir helfen kann statt sich zu beschweren.....