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Arbeitsverweigerung wegen GdB

Dieses Thema im Forum "Sonstige Medikamente und Schmerztherapie" wurde erstellt von Silberpfeil, 15. März 2010.

  1. Silberpfeil

    Silberpfeil Bekanntes Mitglied

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    Hallo,

    mein neuer Chef wollte mich heute zu einer zusätzlichen Arbeit verdonnern. Archivsachen, u.s.w.
    Habe ihn darauf hingewiesen, dass ich einen GdB von 40 % habe, und aufgrund meiner körperlichen Beschwerden, das zusätzliche Schleppen von Akten, Ordnern vermeiden möchte.
    Er wollte nun gleich meine Erkrankungen diesbezüglich wissen. Habe ihm die Antwort verweigert, weil, dass muss Keiner wissen. Es reicht, wenn der AG weiß das ich den GdB habe...
    Bin auch so was von verärgert auf den Kerl, da er mich schon letzte Woche fragte, ob ich ein Hypochonder wäre.:( Nur weil ich auf meine Gesundheit achte, und eine Kollegin meinte ich kenne mich mit medizinischen Fachbegriffen ganz gut aus.
    Ich finde das so was von frech. Ich habe auch nicht schlecht gestaunt, als ich dieses Zimmer letzten Monat kam, wie er mit den anderen Frauen umspringt. Arrogant, überheblich, kein Anstand als Mann und Chef...
    Mein Vorheriger Chef war das ganze Gegenteil. Dieser macht mir Angst. Hoffentlch entwickelt er sich nicht so wie meine Ex-Mobbingchefin....:sniff:

    Ich muss meine Erkrankungen nicht sagen?? Bin im öffentl. Dienst, und bin verbeamtet....

    LG Silberpfeil
     
  2. sborgmann

    sborgmann Neues Mitglied

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    Dein Vorgesetzter hat tatsächlich keinen Anspruch darauf, ein ärztliches Attest über die Erkrankung zu bekommen, noch die Diagnose zu erfahren. Diese Forderung verstößt gegen deine Persönlichkeitsrechte. Eine Auskunft von den behandelnden Ärzten kann der Vorgesetzte alleine schon wegen der ärztlichen Schweigepflicht nicht erlangen.

    Letztlich ist nur festzuhalten, daß dein Vorgesetzter grundsätzlich gegen arbeitsrechtliche Vorschriften verstößt. Diese Verstöße sind allerdings weder straf- noch bußgeldbewehrt, so dass z.B. eine Anzeige voraussichtlich ohne Erfolg sein wird. Eine Mitteilung des Vorfall gegenüber aufsichtsführenden Stellen evtl. als Dienstaufsichtsbeschwerde kann aber ggf. zu einer Klärung beitragen.
     
  3. blauermatiz

    blauermatiz Neues Mitglied

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    @Silberpfeil: Nein, Du musst Deine Krankheit nicht preisgeben.

    Bei einer konsequenten Ablehnung Deinerseits zusätzliche Arbeiten zu erledigen, wäre ich aber ganz vorsichtig.
    Da kannst Du Dir unter Umständen selbst mit ins Knie schießen.
    Du solltest die zusätzliche Arbeit zumindest versuchen auszuführen, wenn es dann nicht geht, kannst Du abbrechen.
    Alles Andere kommt einer Arbeisverweigerung gleich. Wenn Du das öfters machst, hast Du schneller als Du gucken kannst, die Kündigung am Hals.
    Trotz GdB. Es gab da mal ein Gerichtsurteil zu, find ich aber im Moment nicht.
     
  4. Silberpfeil

    Silberpfeil Bekanntes Mitglied

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    hallo,

    danke für eure Antworten.

    Ich verweigere die Arbeit ja nicht konkret. Sehe es aber nicht ein, wenn ich die Einzige mit überhaupt einem GdB aus unserer Abteilung bin, das ich DIE sein soll, die für die Sondertätigkeit eingeteilt wird. Für ein sogenanntes Überwachen, dass die richtigen Sachen aus dem Archiv gehen , habe ich ja nichts. Aber zusätzlich körperlich tätig für Artfremde Arbeit, nein; das darf ich meiner Gesundheit nicht antun. Ich mache" Schreibtischarbeit" und sitze im Büro, 8 Std. tgl.. Habe schon Händemäßig zu tun mit meiner normalen Tätigkeit , bezgl.ein etwas volleren Ordner aus dem Regal zu holen und das zig mal am Tag.

    Mit dem kündigen, brauche ich keine so dolle Angst zu haben, bin Beamte.

    Ich nehme mal stark an, dass dieser Kerl mir meine Erkrankungen aus dem Ärmel ziehen will......:eek:

    Und dann noch sagen, seine Frau hat einen GdB von 50% und sie bewegt auch Ordner......

    Ich bin ja nur über diese ART von ihm so erschrocken.

    Und sowas zieht mich immer gleich so nach unten..., obwohl ich mir das garnicht so anziehen sollte....:o:(



    LG Silberpfeil
     
    #4 15. März 2010
    Zuletzt bearbeitet: 15. März 2010
  5. sborgmann

    sborgmann Neues Mitglied

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    Was ist denn das für eine Logik ^^ als Rollstuhlfahrer kannst du auch Ordner bewegen obwohl der GdB höher als 50% sein dürfte.

    Mach der Person klar das du 100% gibst, dieses aber niemals 100% von einer vollkommen gesunden Person sein können.
     
  6. wautzi008

    wautzi008 Neues Mitglied

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    Hallo,

    hier einmal eine frage: bist du mit den 40% einem schwerbehinderten gleichgestellt?
    wenn ja, ist das bekannt bei deinem vorgestetzten?

    ich dachte, dass man erst ab 50% als schwerbehindert zählt und das muss ich dann auch meinem arbeitgeber mitteilen, wenn ich die schwerbehinderung in anspruch nehmen.

    lg. elke
     
  7. blauermatiz

    blauermatiz Neues Mitglied

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  8. Silberpfeil

    Silberpfeil Bekanntes Mitglied

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    Hallo,

    danke für eure Antworten und Tipps.

    Da ich Beamtin bin ist das mit der Gleichstellung nicht so dringend, besser gesagt brauche ich nicht stellen.
    Aber mein Dienstherr weiß Bescheid. Habe Kopie meines GdB abgegeben.

    Und wenn nun endlich mal das Sozialgericht außem Knick kommt, habe ich event. bald die 50 %. Gutachter hat es so bescheinigt.....
    Hatte hierüber auch schon im Forum berichtet.

    Heute war er nun wieder ganz anders zu mir.( braucht nicht mal zum gucken mit ins Archiv) Vielleicht hat ihm mein gesagtes gestern zu denken gegeben....

    Habe heute auch noch von anderen Kollegen erfahren, dass er in allen Bereichen , in denen er Chef ist,wegen seiner Art nicht gern gesehen wird. Das gibt doch zu denken.....

    LG Silberpfeil
     
  9. wessi

    wessi Gesperrter Benutzer

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    Hallo silberpfeil,

    Da gebe ich dir 100% recht!! :top::top::top::top::top::top::top::top::top::top::top::top:
     
  10. Silberpfeil

    Silberpfeil Bekanntes Mitglied

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    Hallo,

    auch hier möchte ich es noch mal schreiben. Ich habe jetzt meine 50% GdB, nach 2 jähriger Klage beim SG.....

    LG Silberpfeil
     
  11. Steve72

    Steve72 Neues Mitglied

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    Du vergisst glaube ich gerade die Verbeamtung - einen Beamten rauszuschmeissen ist nicht gerade einfach. Trotzdem würde ich einfach mal zum Betriebsärztlichen Dienst gehen und meine Karten da auf den Tisch legen - von dieser Stelle kann auch entschieden werden, was gemacht werden "muss" und was nicht... Das beste Beispiel ist die Feuerwehr - wenn Du da einen kaputten Rücken hast dann wirst Du kurzerhand auf eine andere Position versetzt wo Du deinen Rücken nicht "benötigst" (also z.B. Einsatzzentrale, Schule, ...).

    LG,

    Steve
     
  12. Kristina cux.

    Kristina cux. Küstenkind

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    Gibt es einen Betriebsrat? An den kannst du dich wenden und das würde ich an deiner Stelle auch machen, wenn das so weitergeht.

    LG Kristina
     
  13. bise

    bise Neues Mitglied

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    bei Frau Antje
    niemand MUSS seine erkrankung sagen. doch manchmal ist es besser, der betreffende sagt, dass er krank ist und was man hat. gerade rheuma und konsorten sieht ein laie dem bettroffenen nicht an.
    das könnte sprengstoff aus dem betriebsklima nehmen.
    ein chef sollte den arbeitablauf organisieren und delegieren. das geht aber nur, sobald er weiss, wie die untergebenen belastbar sind. hat er null ahnung, gibt er anweisungen und teilt er arbeiten zu, die nicht schnell oder korrekt ausführbar sind. wie soll er sich höheren orts rechtfertigen können, wenn er nix weiss?
    geh zum personalrat, frage dort nach...
    oder sage dem chef - evt. vor zeugen - was sache ist. glaubt er dann, dass er dich dort nicht weiterverwenden kann, muss er es melden; du musst umgesetzt werden.
    glaubt er, die diagnose in zweifel ziehen zu können oder deine belastbarkeit, geh zum personalrat.
    ein chef muss sich im dienst korrekt und höflich verhalten, gib ihm die chance dazu......
    wenn nicht, kannst du dich begründet beschweren.
    dein personalsachbearbeiter weiss doch bescheid?
    gruss
     
  14. Silberpfeil

    Silberpfeil Bekanntes Mitglied

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    Hallo,

    kann denn der zuständige Betriebs-oder Amtsarzt kein Attest ausschreiben?????
    Besorge dir dort einen Termin.

    Aber als Anmerkung: auch der Betriebsarzt muss ggf. die Diagnose dem Betrieb mitteilen....meistens erfolgt so was nach langer Erkrankung, bezgl. der Dienst(un)tauglichkeit.....

    Aber das kann man ja im Vorfeld erfragen.


    LG Silberpfeil
     
  15. cyriell

    cyriell Sabine

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    Hallo Silberpfeil,

    ich arbeite auch im öffentlichen Dienst (allerdings Angestellte) und wir haben eine Schwerbehindertenvertretung. Ich würde dir vorschlagen, diesen zu kontaktieren und Rat einzuholen.

    Ich selbst habe cP und das weiß mein Arbeitgeber. Da habe ich keinen Hehl draus gemacht, weil auch ich Tätigkeiten übernehmen "könnte", die meine Hände, Rücken u.ä. belasten. Auch habe ich 50 % Schwerbehinderung mit Ausweis. Auch darüber ist er informiert.

    Vor Kurzem hätte ich auch ins Archiv gemusst und wurde gefragt, ob ich die Tätigkeit überhaupt übernehmen kann, da dies viel mit den Händen ist. Ich klärte auf, dass der sog. "Pinzettengriff" einfach nicht möglich ist, habe mich aber bereit erklärt, es zu versuchen. Nur halbtags, halbtags dann wieder an meinem Schreibtisch.

    Ich habe die Zähne zusammengebissen und Schmerzen gehabt, oh weh. 3 Tage später bin ich dann zu meinem Chef und sagte, dass ich das nicht kann. Dies wurde verstanden, worauf ich die "Archiv-Abteilung" verständigte und es mitteilte. So war ich dann aus dem Schneider.

    Ich für mich selbst denke, es ist gut, dass mein Arbeitgeber Bescheid weiß, denn es kann passieren, dass ich innerhalb von etwa 2 Wochen einzelne Tage erkranke. Aber ich bin ein Extremfall, ich will auf die Arbeit trotz der großen gesundheitlichen Schwierigkeiten nicht verzichten, ich brauche einfach den Kontakt mit meinem Arbeitskollegen, sonst würde ich noch Depressionen bekommen.

    Also, Silberpfeil, probier es bei der Schwerbehindertenvertretung. Die helfen dir sicher gern weiter.

    Ich wünsche dir viel Glück - liebe Grüße - Nebi
     
  16. Silberpfeil

    Silberpfeil Bekanntes Mitglied

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    Hallo Nebi,

    du verwechsest mich mit Jemandem????

    Ich habe kein Problem mit der Schwerbehindertenvertretung??
    Ich bin Bemate und habe 50%....

    LG Silberpfeil
     
  17. Gabi Kemnitz

    Gabi Kemnitz Neues Mitglied

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    Guten Morgen,

    ich habe vom ersten Tag an mit offenen Karten bei meinem Dienstherrn gespielt (Angestellte nicht verbeamtet) und das war von großem Vorteil, denn es wurde sofort geregelt, dass ich für bestimmte Dinge Hilfe in Anspruch nehmen kann, dass ich an schlimmen Tagen bestimmte Dinge nicht tue - wie z. B. schwere Postmappen durch die Gegend zu schleppen usw.
    Ich habe einen GdB von 60% unbefristet und da es immer "liebe" Kollegen gibt, die meinen man drücke sich nur und wolle nicht und gerne auch Gerüchte über einen Menschen in Umlauf setzen, war mir wichtig, dass die maßgeblichen Stellen- Personalabteilung und Chef - genau Bescheid wissen was mit mir los ist, was ein Schub bedeutet, wie der Verlauf prognostiziert ist usw.
    Ich habe einen besonders großen Bildschirm wegen meiner schlechen Augen bekommen, habe einen Schreibtisch an dem ich später auch im Rolli arbeiten könnte, mein Büro hat eine breite Tür durch die auch ein Rolli passt usw. usw.
    Ich habe nichts zu verheimlichen, denn ich habe die Erkrankung nicht selbst verschuldet, ich tue alles damit sie möglichst langsam verschlechtert und gebe mir alle Mühe meine Kollegen nicht allzu oft zusätzlich zu belasten in dem sie Arbeiten von mir mit übernehmen müssen. Wenn es aber notwendig ist dann tue ich es und das ginge nicht wenn ich in Geheimniskrämerei versinken würde und sich jeder ausdenken und ausmalen könnte was ihm Spass macht.

    So gehe ich mit meiner Erkrankung - Osteitis und Arthritis Psoriatica im Rahmen einer chronisch rekurrierenden multifokalen Osteomyelitis (CRMO) - um und das bekommt mir und dem Arbeitsklima recht gut.

    Liebe Grüße
    Gabi
    bibi, ro-lerin seit 06/2003
     
  18. Silberpfeil

    Silberpfeil Bekanntes Mitglied

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    Hallo,

    also ich bin ja nun auch in meiner neuen Stelle.
    Mein Chef weiß bescheid, das ich 50 % habe und das ich keine Bäume ausreißen kann.....

    Aber Details meiner Krankheit erzähle ich niemals mehr auf Arbeit...

    ich glaube, dass Jeder weiß, das man 50% nicht wegen Schnupfen bekommt.;)

    LG Silberpfeil
     
  19. Pezzi

    Pezzi Neues Mitglied

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    Hallo Silberpfeil,
    das mußt du entscheiden, wie du auch möchtest, dass die Kollegen mit dir umgehen.
    Ich erlebte an meiner Schule, dass eine Lehrerin, die neu kam, plötzlich ankam, dass sie schwerbehindert sei und einen Aufweis mit einem GdB von 50 habe. Für das Kollegium - dass das rechtlich nichts angeht, was sie hat - war das schwierig. Jeder fragte sich, was sie hat - letztlich war sie dann ausgeschlossen, weil sie sich informationsmäßig so verschloß.

    Eine weitere Kollegin, die MS hat und ich - ich habe Bechterew - haben dem Kollegium von Anfang an gesagt, was wir haben. Da es in unserem Gebiet 1x jährlich einen "run for help" für die MS-Gesellschaft gibt, wissen die Kollegen an der Schule darüber mittlerweile sehr gut Bescheid. Ich habe kurz erklärt, was Bechterew ist und Infomaterial ausgelegt.
    Wir beide haben keine Probleme: Wenn wir mal kurzzeitig "schlapp" machen, ist das o.k. - im Schub mal ne Stunde im Lehrerzimmer auf dem Boden liegen und dann weiter unterrichten, abbrechen....

    Die Kollegin mit dem GdB 50, die nicht sagt, was sie hat, hat hingegen massive Probleme mit dem Kollegium.

    Verdenke es den Kollegen nicht, wenn sie merkwürdig reagieren. Sie wollen dich als Mensch und da gehört dazu, dass man etwas weiß...

    LG
    Pezzi
     
  20. Silberpfeil

    Silberpfeil Bekanntes Mitglied

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    Hallo Pezzi,

    ich habe schon gesagt das ich Rheuma habe( dieses ewige Fibro zu erklären, ist mir Leid...)
    Auch haben sie es mitbekommen , dass ich schlecht auf den Füssen bin und mit den Händen nicht so gut kann....

    Aber was meine Psyche betrifft..NEIN, da sage ich nichts....

    In meiner alten Stelle war ich zu offen, weil ich dachte" sag was du hast, dann verstehen sie das".... Und??? meine Chefin hatte das voll gegen mich verwendet...

    Man sollte nie vergessen, wenn man zu viel von sich preis gibt, ist man auch leichter angreifbar.

    Meine Kolleginnen wussten auch , das ich 1x die Woche zum Tanzen gehe...., na das war ein Fressen. AUf Arbeit, stöhnen, was mir alles weh tut, aber zum tanzen gehen....
    Und bei Fibro soll man sich bewegen, und da ist tanzen eine gute Variante...

    Geredet wird immer , egal wie man sich verhält...

    LG Silberpfeil