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Tanja
Guest
Habe im Oktober eine Reha für 3 Wochen gemacht. Leide an Arthrosen, Osteochondrose usw. der HWS,LWS, beider Knie, Hand-
gelenke und Schultergelenke, außerdem habe ich Asthma und auch
Depressionen. Bei dem Abschlußgespräch besprach der Arzt mit
mir, dass ich wohl nur noch 3 Std. täglich leichte Arbeiten
verrichten könnte und auch nicht mehr als Putzfrau arbeiten
dürfe. Er füllte ein Formular für das Arbeitsamt aus, dass
er mir bei der Entlassung mitgeben wollte. Daraufhin stellte
ich einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente. Das Formular bekam
ich bei der Entlassung nicht mit, merkte dies aber erst zu Hause
beim Sortieren der Unterlagen. Trotz intensiver Nachfrage blieb
dieses Formular verschwunden. Dann kam der Reha-Entlassungsbericht an die LVA und den Hausarzt. In dem Ent-
lassungsbericht stand jetzt plötzlich, dass ich 6 Stunden und
mehr arbeiten könne. Sofort schrieb ich dem Arzt einen Brief
und wollte, dass diese Falschaussage berichtigt wurde. Bis heute
habe ich keine Antwort erhalten (bin also wissentlich belogen
worden). Der Rentenantrag wurde natürlich abgelehnt, habe jetzt
Widerspruch über den VdK erhoben, die dieses Vorgehen auch nicht
begreifen können. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht. Danke
gelenke und Schultergelenke, außerdem habe ich Asthma und auch
Depressionen. Bei dem Abschlußgespräch besprach der Arzt mit
mir, dass ich wohl nur noch 3 Std. täglich leichte Arbeiten
verrichten könnte und auch nicht mehr als Putzfrau arbeiten
dürfe. Er füllte ein Formular für das Arbeitsamt aus, dass
er mir bei der Entlassung mitgeben wollte. Daraufhin stellte
ich einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente. Das Formular bekam
ich bei der Entlassung nicht mit, merkte dies aber erst zu Hause
beim Sortieren der Unterlagen. Trotz intensiver Nachfrage blieb
dieses Formular verschwunden. Dann kam der Reha-Entlassungsbericht an die LVA und den Hausarzt. In dem Ent-
lassungsbericht stand jetzt plötzlich, dass ich 6 Stunden und
mehr arbeiten könne. Sofort schrieb ich dem Arzt einen Brief
und wollte, dass diese Falschaussage berichtigt wurde. Bis heute
habe ich keine Antwort erhalten (bin also wissentlich belogen
worden). Der Rentenantrag wurde natürlich abgelehnt, habe jetzt
Widerspruch über den VdK erhoben, die dieses Vorgehen auch nicht
begreifen können. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht. Danke