Guten Abend an alle....
mich beschäftigt seit Tagen eine Sache und würde mal gern eure Meinung dazu hören.:o
Ich habe dieses Jahr im Mai die Diagnose, chronisches Rheuma, bekommen. Habe leider einen Monat später meine Kündigung bekommen
, war leider noch in Probezeit und mein ehemaliger AG hat mich aus betrieblichen Gründen gekündigt...
Die Agentur für Arbeit hatte mir geraten einen Antrag auf Schwerbehinderung zu stellen, beim Amt sofort gestellt und 30 GdB bekommen, darauhin sollte ich einen einen Antrag auf Gleichstellung stellen, so dass ich auf 50 GdB komme. Alles erledigt!
Vor 2 Tagen kam endlich der Bescheid, Fazit keine 50 GdB ,hmm hab ich mir gedacht, dann ruf doch mal den Sachbearbeiter an, weil deren Sprache (im Brief, muss ich nicht verstehen
) der gute Herr soll mir bitte alles erklären.
Also, der Ausweis würde mir nur zu stehen, wenn ich nicht Arbeitssuchend bin, da ich dann ja Kündigungsschutz hätte (so seine Aussage), Arbeitslose würde es nicht zu stehen (war auch soweit für mich verständlich).
Ich hatte den guten Herrn Aussprechen lassen und am Ende sagte ich nur, dass ich mich vor 2 Wochen bei der Agentur für Arbeit vorgestellt hatte und angegeben habe, dass ich zur Zeit 30 GdB habe und einen Antrag uf Gleichstellung gestellt habe und auf eine Antwort warte.
Aufeinmal wurde es am anderen Hörer ruhig und da sagte er zu mir, ach so, ja dass ist doch kein Problem, wenn Sie wissen, dass Sie eingestellt werden, rufen Sie mich an und in 2 Tagen kommt der Ausweis, sagen Sie nicht, dass Sie einen Brief bekommen haben, einfach sagen, dass Sie 50 GdB haben.
Ich hatte gefragt ob ich einen Arbeitsvertrag in Kopie vorlegen soll oder irgendwas, er meinte nur, ach quatsch einfach anrufen, dann schick ich alles raus.
hmmm, das Telefonat war richtig gut, aber dann versteh ich die Eingliederung der GdB nicht. Klar Gleichstellung nur bei Arbeit , aber 50 GdB ändert sich doch nicht, wenn ich wieder arbeitssuchend werde, oder seh ich das falsch? Und dann muss ich noch nicht mal was vorlegen?
mich beschäftigt seit Tagen eine Sache und würde mal gern eure Meinung dazu hören.:o
Ich habe dieses Jahr im Mai die Diagnose, chronisches Rheuma, bekommen. Habe leider einen Monat später meine Kündigung bekommen
, war leider noch in Probezeit und mein ehemaliger AG hat mich aus betrieblichen Gründen gekündigt...
Die Agentur für Arbeit hatte mir geraten einen Antrag auf Schwerbehinderung zu stellen, beim Amt sofort gestellt und 30 GdB bekommen, darauhin sollte ich einen einen Antrag auf Gleichstellung stellen, so dass ich auf 50 GdB komme. Alles erledigt!
Vor 2 Tagen kam endlich der Bescheid, Fazit keine 50 GdB ,hmm hab ich mir gedacht, dann ruf doch mal den Sachbearbeiter an, weil deren Sprache (im Brief, muss ich nicht verstehen
Also, der Ausweis würde mir nur zu stehen, wenn ich nicht Arbeitssuchend bin, da ich dann ja Kündigungsschutz hätte (so seine Aussage), Arbeitslose würde es nicht zu stehen (war auch soweit für mich verständlich).
Ich hatte den guten Herrn Aussprechen lassen und am Ende sagte ich nur, dass ich mich vor 2 Wochen bei der Agentur für Arbeit vorgestellt hatte und angegeben habe, dass ich zur Zeit 30 GdB habe und einen Antrag uf Gleichstellung gestellt habe und auf eine Antwort warte.
Aufeinmal wurde es am anderen Hörer ruhig und da sagte er zu mir, ach so, ja dass ist doch kein Problem, wenn Sie wissen, dass Sie eingestellt werden, rufen Sie mich an und in 2 Tagen kommt der Ausweis, sagen Sie nicht, dass Sie einen Brief bekommen haben, einfach sagen, dass Sie 50 GdB haben.
Ich hatte gefragt ob ich einen Arbeitsvertrag in Kopie vorlegen soll oder irgendwas, er meinte nur, ach quatsch einfach anrufen, dann schick ich alles raus.
hmmm, das Telefonat war richtig gut, aber dann versteh ich die Eingliederung der GdB nicht. Klar Gleichstellung nur bei Arbeit , aber 50 GdB ändert sich doch nicht, wenn ich wieder arbeitssuchend werde, oder seh ich das falsch? Und dann muss ich noch nicht mal was vorlegen?