Antrag auf Behindertenausweis stellen?

Dieses Thema im Forum "Schwerbehinderung" wurde erstellt von Minika, 14. April 2016.

  1. Ni.Ka

    Ni.Ka Registrierter Benutzer

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    Ich habe auch schon 2x gestellt und 30% und danach 40% bekommen. Nun habe ich 50% beantragt und der wurde abgelehnt, warum auch immer. Habe Einspruch eingelegt und alles dem Sozialverband übergeben, meine Rheumatologin sagt auch, das das wichtig ist, man muss abgesichert sein.
     
  2. Money Penny

    Money Penny Bekanntes Mitglied

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    Ja teamplayer ,du hast recht. Ich weiß im Moment nicht wo mir der Kopf steht.
    Hatte immer noch die Hoffnung das ein Medikament Wunder wirkt.
    Bin auf dem Boden der Tatsachen angelangt. Im Moment geht's mir echt sch....
    Bin für Tipps sehr dankbar. Weiß gar nicht wo ich zuerst anfange.
    Is doch alles fürn...
    Depri lass nach.
    Meine Mauzi tröstet.
    Money Penny
    Dank auch an Ni. Ka.
     
  3. Lagune

    Lagune Registrierter Benutzer

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    Wieviele Basis -Medikamente hast du denn schon versucht in Bezug aufs Rheuma ? Warst du schon mal zur Reha? Das wäre auch noch eine Option.
     
  4. Money Penny

    Money Penny Bekanntes Mitglied

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    Hallo Ni.Ka., also das sind im Moment 3 Biologika, Aldalimumab ,Cosentyx und jetzt Infliximab. Keins wirkt so richtig. Nun wollte meine RÄ schon die Therapie abbrechen ,weil sie einen Schub bei mir ausgelöst hat. Cortison vertrag ich nicht . Schmerzmittel nur BTMs. Reha hat noch keiner gesagt. MTX vertrag ich auch nicht.
    LG Money Penny
     
  5. Lagune

    Lagune Registrierter Benutzer

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    Du meinst wohl eher mich, ich hatte nach deinen bisherigen Basismedikamenten gefragt.;)
    Reha kannst du selber ansprechen und selber beantragen, so hatte ich das gemacht, vor der ersten Rheuma-Reha in einer Rheuma-Klinik. Du musst nicht unbedingt warten, bis da irgendwer was sagt.;) Ich hatte dann einfach mal meinen Rheumatologen darauf angesprochen und das dann beantragt.

    Ein Grad der Behinderung dient dem Nachteilausgleich und hat nichts mit arbeiten können oder nicht können zu tun um es nochmal vereinfacht auszudrücken.

    Als Beispiel, mir sind Leute bekannt, die haben einen GdB von 60 und 90 Grad und können aber noch arbeiten.

    Ein Schwerbindertenausweis sagt halt nicht aus, ob du noch arbeits/erwerbsfähig bist oder nicht und darum gehts dir ja, was ich jetzt so aus deinem Beiträgen hier im Thread rauslese.
     
    #25 29. Mai 2020
    Zuletzt bearbeitet: 29. Mai 2020
    O-häsin gefällt das.
  6. kekes

    kekes Aktives Mitglied

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    Versuche bei der Beantragung Deine Einschränkungen, die deine Krankhkeit(en) verursachen möglichst genau zu schildern. Ich habe noch eine große Papierseite beigelgt, da der Platz auf dem Antrag in meinen Augen sehr wenig war, um ausführlich schildern zu können.
    Ich habe auch zuerst einen GdB von 50 beantragt, 30 bekommen...ein Jahr später 60 beantragt und dann 50 bekommen usw. Jeweils sofort beim 1. Mal bewilligt. Bei meiner Tochter habe ich das genauso gemacht - hat ebenfalls funktioniert. (Wobei ich dazu sagen muss, dass wir in einer Gegend wohnen, in der es offensichtlich recht zügig bewilligt wird).
    Ich habe auch noch sämtliche Befunde der behandelten Ärzte mitgeschickt - teilweise mit Vermerk zu den Einschränkungen.
    Mir ist noch etwas anderes bei deinem Thread aufgefallen - wenn es Dir momentan nicht gut geht, besteht denn keine Möglichkeit, dass Du Dich krankschreiben lässt? Das würde ja bis zu 72 Wochen überbrücken, in denen Du Dich dann auch mit einer (Teil)Erwerbsminderungsrente beschäftigen könntest.
    LG
    kekes
     
  7. Money Penny

    Money Penny Bekanntes Mitglied

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    Entschuldigung Lagune, bin echt grad am verzweifeln. Mir geht es besch....
    Dachte wenn ich die Schwerbehinderung habe ,kann ich Einfluss beim Arbeitsplatz bekommen. Das ich eben etwas länger brauche und nicht so schwere Sachen machen kann. Ich will arbeiten. Das hat erste Priorität.
    Erwerbsminderung steht für mich zur Debatte.
    Dank auch an kekes. Genau solche Tipps brauch ich. Hab null Ahnung darin.
    Bin auch nicht der Mensch ,der die Füße hochlegt. Habe immer für mich sorgen können.
    Und für Rente jeglicher Art bin ich nicht zu haben.
    Bin ein Steh auf Männchen. Ich muß da durch.
    Kümmere mich nebenbei noch um zwei ältere Herrschaften.
    LG Money Penny
     
  8. kanalratte

    kanalratte Bekanntes Mitglied

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    hallo money penny,

    nur so eine idee ...

    wie wäre es mit krankschreibung und antrag auf reha? dort gibt es einen sozialdienst, die auch sehr gut helfen bei anträgen zur schwerbehinderung. auch sind die berichte aus den rehas ziemlich aussagekräftig, was die einschränkungen angeht. zumindest, wenn man angiebt, das man nicht in rente will... ansonsten wird leider ein "starkes rentenbegehren" angenommen und man sehr argwöhnisch beäugt.

    und ich denke, so eine reha ist auch für dich von vorteil, man bekommt anwendungen und lernt vieles, was einem hilft, mit der krankheit klar zu kommen. und man kommt auch mal raus aus der tretmühle alltag, was die psyche ein wenig entlastet, denn schmerzen gehen mit der zeit ziemlich auf die nerven und lassen das acku immer schneller leer werden.

    ich wünsch dir viel glück
     
  9. Lagune

    Lagune Registrierter Benutzer

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    Wenn du einen Arbeitsplatz und Schwerbehindertenausweis hast, sicher gelten dann die Nachteilausgleiche .
    Ich hatte es jetzt so verstanden, dass du zur Zeit gar keine Arbeit hast und keine oder nur bis drei Stunden Arbeit schaffst und deine letzte Arbeit nach ein paar Tagen selbst gekündigt hast. Ist halt dann die Frage, ob es so eine Arbeit gibt und du dann dabei genug verdienst um deinen Lebensunterhalt zu bestreiten .

    Reha wäre ja zum Erhalt oder Verbesserung deiner Arbeitsfähigkeit, das würde schon Sinn machen. Vielleicht kann ja noch was verbessert werden an deinem jetzigen schlechten gesundheitlichen Zustand.

    Den Schwerbehindertenausweis kannst du ja trotzdem beantragen.
     
  10. Money Penny

    Money Penny Bekanntes Mitglied

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    Ja ,Lagune du hast Recht. Bin auf der Suche nach einem neuen.
    Die sagen immer 80Stunden im Monat . Aber beim letzten war ich in der ersten Woche über 30Stunden in der Woche arbeiten. Genau das schaff ich nicht. Die Arbeitgeber sagen und dann mußt springen. Das will ich verhindern. Weil ich es nicht kann.
    Dacht, wenn ich den GdB habe, kann ich mehr Einfluss nehmen.
    LG Money Penny
     
  11. Money Penny

    Money Penny Bekanntes Mitglied

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    Ja Kanalratte ,das stimmt schon. Bin auch jemand der nicht bettelt.
    Arge, kenn ich nicht, was ist das?
    Brauchte nie,nie Unterstützung. Ich konnt mir immer selber helfen,bis da die sch..
    Krankheit anklopfte. Hatte meine ganze Hoffnung aufs Medi gesetzt. Verloren.
    LG Money Penny
     
  12. Lagune

    Lagune Registrierter Benutzer

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    Ja es gibt da schon Nachteilausgleich, du hättest dann einen besonderen Kündigungsschutz und das andere weiss ich grad nicht mehr, müsste ich erst nachgucken, oder jemand anderes weiss es auf Anhieb und antwortet dir.

    Das mit der Krankschreibung erst mal, würde ich dir auch empfehlen. Wenn es dir so schlecht geht und du dich übernimmst, dann wird wohl alles nur noch schlimmer. So kenne ich es von mir, wenn ich nicht auf mich achte.

    Edit-Nachtrag: hab jetzt mal nachgeguckt, Zum besonderen Kündigungsschutz kommt noch Steuerfreibeträge und 5 Tage Zusatzurlaub.
     
    #32 31. Mai 2020
    Zuletzt bearbeitet: 1. Juni 2020
  13. ruffi

    ruffi Neues Mitglied

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    Minika, auch von meiner Seite ein deutliches JA zum Antrag stellen. Falls du dir unsicher bist, kannst du auch mal das hier durchlesen, da steht alles wichtige zum GDB, dessen Berechnung usw. drin. Bei mir war es damals auch eine große Hürde. Doch wenn man es nicht versucht, kann es auch nichts werden. Aus meiner Sicht wird es bei dir problemlos klappen, welche Einstufung - weiß ich nicht, aber das kannst du wie gesagt schon mal vorab nachlesen.
     
  14. Maki

    Maki Mitglied

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    Ihr Lieben, nach den Krisen im Sommer und Aufenthalt in einer Akutrheumaklinik bin ich gerade mal seit 2 Wochen in ruhigeren Fahrwasser. Habe einen GdB von 30 erhalten und werde mit Hilfe des VdK Einspruch erheben müssen. Habe nach wie vor große Probleme auf Arbeit, es wird weder gefragt, was für Hilfen ich brauche noch sonst irgendwas gefragt. Arbeitszeitmäßig nach wie vor aber wie wir alle schikaniert. Wenn weniger Arbeit ist, müssen wir Minusminuten machen. Mittlerweile habe ich das Prednisolon auf 0,5 mg reduziert, damit geht mein Kopf auch wieder. Es wäre falsch, jetzt zu kündigen, eher brauche ich einen besseren Kündigungsschutz. Mein Hausarzt meint, es bringt nicht viel, bis vors Sozialgericht zu gehen. Hat da jemand Erfahrung?
     
  15. teamplayer

    teamplayer Registrierter Benutzer

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    Ich würde mich gleichstellen lassen. Bei Gleichstellung gilt das Arbeitsrecht für Schwerbehinderte, mit besserem Kündigungsschutz und fünf Tagen mehr Urlaub. Wo Du es wie in Deinem Bundesland beantragen musst, kannst Du im Netz nachlesen. Bei mir lief es damals übers Arbeitsamt (so hieß es mal).

    Weshalb würdest Du vors Sozialgericht wollen, für den GdB? Die entspannte Lösung wäre die Gleichstellung und bei entsprechendem Anlass ein Verschlimmerungsantrag alle sechs Monate.
     
  16. PiRi

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    Sorry, ist aber nicht ganz korrekt. Bei Gleichstellung gibt es den Mehrurlaub nicht. War jedenfalls zu meiner Zeit so.
     
  17. teamplayer

    teamplayer Registrierter Benutzer

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    Okay, dann entschuldige ich mich für die falsche Info. Bei mir (1990er) gab es ihn, ich war gleichgestellt. Vielleicht ist das auch abhängig vom Bundesland, ich weiß es nicht.
     
  18. PiRi

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    Das mag sein, Flickenteppich Deutschland (lach). Ich bin in NRW, dem Bundesland mit den heute höchsten Infektionszahlen.
     
  19. Maine Coonchen

    Maine Coonchen Registrierter Benutzer

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    Hallo Maki,
    so ganz unrecht hat dein Arzt mit der Aussage „…das bringt nichts…“, natürlich kann man klagen, nur das dauert ewig, bei der Überbelastung der Gerichte. Ich war jahrelang ehrenamtliche Richterin am Sozialgericht und habe mich anfangs nur wundern können über die lange Zeit zwischen Klageeinreichung und Verhandlung.

    Oft ist es besser, nach einer gewissen Zeit, oftmals reicht ein halbes Jahr aus, einen erneuten Verschlimmerungsantrag zu stellen, außer es ist plötzlich eine neue schwere Erkrankung dazu gekommen z.B. Diagnose Krebs, da sollte man sofort tätig werden.

    Du solltest auf jeden Fall die Gleichstellung beantragen, zumal dein Arbeitsplatz so habe ich es verstanden ja tatsächlich und nicht nur fiktiv in Gefahr ist.

    Zudem hast du das Recht auf Akteneinsicht und dieses Recht würde ich in jedem Fall wahrnehmen. So kannst du auch feststellen, ob wirklich alle Erkrankungen und deren Auswirkungen von den Ärzten weitergeleitet wurden und ob du nicht irgendeine Erkrankung, die du möglicherweise schon länger hast, aber aktuell nicht so im Fokus stand, berücksichtigt wurde. Bei meiner Freundin war es so, sie ist seit der Kindheit an Asthma und Allergien erkrankt, ist aber gut medikamentös eingestellt und hat schlichtweg vergessen, diese Erkrankungen, die für sie normal, da ja schon immer da, gar nicht von ihr angeben wurden.

    Es ist traurig zu lesen, dass es Arbeitgeber gibt, die Minuten abziehen, da keine Arbeit vorhanden ist, was ja eigentlich ein unternehmerisches Risiko ist. Und hoffe, dass er euch auch jede Minute der Mehrarbeit dann gut schreibt.

    Es ist oft immer das selbe, nicht das es schon schlimm genug ist, an einer schwereren chronischen Erkrankung zu leiden, zudem muss man sich dann noch mit der Angst beschäftigen, seinen Arbeitsplatz zu verlieren , nicht wirklich gesundheitsförderlich! Es hat mich immer entsetzt, wenn ich in der Reha mit bekommen habe, dass Arbeitgeber selbst dorthin eine krankheitsbedingte Kündigung den Betroffenen geschickt haben. Bei allem Verständnis, gerade auch für Kleinbetriebe, die ja aus diesem Grunde eine andere gesetzliche Grundlage zur Kündigung haben, als größere Firmen oder Betriebe und durch den längeren Ausfall einer Person mehr leiden und somit gesetzeskonform agieren, menschlich gesehen finde ich es nur katastrophal einen Menschen damit noch mehr zu belasten.
     
  20. Jürgen

    Jürgen Registrierter Benutzer

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    Hallo Zusammen,

    in NRW gibt es keinen Verschlimmerungsantrag sondern einen Änderungsantrag. Das ist ein entscheidender Unterschied. Vor ein paar Jahren gab es einige Änderungen bei der Beurteilung und wer vor 20 Jahren einen GdB von 70 unbefristet erhalten hat und nun einen Antrag stellt könnte auch deutlich weniger bekommen- dessen muss man sich- zumindest in NRW- bewusst sein.

    @teamplayer
    Ich habe 2005 einen Änderungsantrag gestellt (hatte 60 und G- wollte 70 und G um eine Parkerleichterung zu bekommen) - die Erfahrungen mit dem Versorgungsamt waren- nett formuliert- unter aller Sau. Die 2 Gutachter waren keinen Deut besser- ich habe auch geklagt und das war gut so- der Gutachter vom SG war kompetent und entsprechend ist die Beurteilung ausgefallen (80 und G). Ich kann nur jedem empfehlen sein Recht- notfalls mittels einer Klage- einzufordern.

    Was mir damals auch nicht klar war, wie wichtig die Akteneinsicht ist... Ich war 1996 bei einem Gutachter, der 70 und G festgestellt hat- daran hat sich der Sachbearbeiter zu halten- er hat ja keine medizinische Ausbildung. Das damalige Versorgungsamt Stralsund hat mit 60 und G bescheinigt- fand ich toll, da mir 1995 vom Versorgungsamt Köln satte 20 angeboten wurden... Seit der Zeit ist mein Verhältnis mit diesen Ämtern ganz unwesentlich gespalten.... Heute würde ich sofort in das Gutachten schauen, auf Grund dessen ein Bescheid gefertigt wurde- oft haarsträubend....

    Viele Grüße
    Jürgen
     
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