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Ambulante Reha

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Diana29, 2. September 2005.

  1. Diana29

    Diana29 Neues Mitglied

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    Hat jemand von euch Erfahrungen damit?
     
  2. Uschi

    Uschi Neues Mitglied

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    Huhu,

    1999 erhielt ich eine neue Hüfte links. Da ich single war und meine damals noch reichhaltige Tiershow versorgt werden musste, ich Sozibezieher war und kein Geld für Tierpfleger hatte, erteilte man mir eine "Ambulante Reha".

    Im Klartext war das: 3 x die Woche kam der Physiotherapeut ins Haus und täglich die Krankenschwester für die Spritze; später konnte ich dann in ein ambulantes Haus zur Reha, wo ich dann 3 Monate lang 2 x pro Woche die Maßnahmen erhielt, die man in der stationären Reha auch bekommt.

    Die KK sparen viel Geld, denn das Essen etc, ist ja dann nicht zu zahlen.

    Allerdings habe ich darauf bestanden, in meinem Fall, per Krankentaxi gefahren zu werden.

    Eine ambulante Reha würde für mich immer infrage kommen.

    Gruss

    Pumpkin
     
  3. sonnenliebe

    sonnenliebe Mitglied

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    Hallo Diana

    ich hatte auch mal ein halbes Jahr ambulante Reha und fand es sehr sehr toll & effektiv! 1 Stunde wurde ich behandelt und 1-2 Stunden musste ich selber aktiv sein, was aber mit Anleitung auch viel Spass gemacht hat (und ne gute Figur ;) )

    Ich hatte noch den Vorteil, dass ich es nur 2 km dorthin hatte, ist ja leider nicht immer der Fall...

    Ach ja und nimmt auch sehr viel Zeit in Anspruch, aber das sollte es dir wert sein! Ich glaub ich musste dreimal pro Woche dort hin. Am Anfang täglich zur Behandlung.

    LG, sonnenliebe
     
  4. Diana29

    Diana29 Neues Mitglied

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    Das ja schon mal schön. bei mir ist es so, daß ich jetzt den EU Antrag gestellt habe, aber noch nie zur Reha war. Da ich am 13.09 die erste Untersuchung beim Neurologen habe ( ich hasse diese Sparte Ärzte ) gehe ich mal davon aus, daß sie mich noch zur Reha zwingen wollen. Ich hasse es aber woanders zu schlafen und wollte mich schon mal über einer evtl. ambulante reha erkundigen.
     
  5. trombone

    trombone die Schreibtischtäterin

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    hallo Diana,

    ich denke mal, dass es da erhelbiche Unterschiede zwischen den verschiedenen "Arten" der ambulanten Reha gibt. Und zwar sind die von der Genehmigungsstelle abhängig. So habe ich während meiner letzten Reha (stat.) erfahren, dass Patienten, die dort über die KK zur amb. Reha nur max. 9 Behandlungstermine in der Woche hatten. Dass kann nicht der Sinn und Zweck einer Reha sein. Zumal es auch noch so war, dass diese Patienten verpflichtet waren eine best. Stundenzahl jeden Tag in der "Klinik" anwesend zu sein - was sich nur Regel ließ, in dem diese sich - natürlich auf eigene Kosten - ein Zimmer angemietet hatten (damit man sich auch mal hinlegen konnte).
    Ich würde mich vorher ganz genau bei der KK erkundigen, für wieviele Behandlungen die das entsprechende Geld bezahlen (ich denke mir auch, dass es da zwischen den KKs Unterschiede gibt).
     
  6. Diana29

    Diana29 Neues Mitglied

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    Wie gesagt, noch weiß ich ja nicht, was auf mich zu kommt. Ich hab ja auch nen Säugling zu Hause. Der Papa würde irre werden, wenn er seinen Sohn für 3 Wochen nicht sehen würde. Oder hat hier jemand seine Rente auch ohne Kur durchbekommen?
     
  7. Standrea

    Standrea Neues Mitglied

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    Guten Morgen,


    hier in Berlin gibt es auch ambulante Rehas...
    Krankenkassen verordnete werden in extra dafür eingerichtete Therapiezentren durch gefühghrt.
    BFA verordnete in der Berlin Klinik. Eine sehr schöne Einrichtung.
    Aber in beiden muß man morgens ab ca. 8 Uhr bis Mittags 14 Uhr anwesend sein.
    Dort bekommt man täglich 3- 4 Anwendungen, Ruhezeiten und Mittagessen.
    Anwendungen sind: Massage, KG, Ergo, Psycho, Schwimmen ect...
    Das macht man in der Regel 3 Wochen, mit max. Verlängerung 1 Woche.

    Gruß
    Andrea
     
  8. Elke41

    Elke41 Guest

    Ich wollte auch eine ambulante Reha machen, aber das ging nicht.

    Wäre für mich viel zu teuer geworden, weil ich nicht zu meinem Pysiotherapeuten gehen könnte, sondern täglich nach Stuttgart fahren müßte.
    Ich fand das blöd, daher bin ich überhaupt nicht in eine Reha gegangen und mach halt jetzt die normale KG.
     
  9. Diana29

    Diana29 Neues Mitglied

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    Elke, hast du auch die EU Rente beantragt?
     
  10. trombone

    trombone die Schreibtischtäterin

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    Hallo Elke,

    normalerweise ist es so, dass die Genehmigungsstelle für eine ambulante Reha auch die notwendigen Fahrkosten erstattet. So wäre es zumindest bei mir gewesen - hatte irrtümlicherweise eine ambulante Kur in Bad Bramstedt (nur 4 Std. Autofahrt - einfache Strecke) von der BFA genehmigt bekommen. Fahrkosten ja - Übernachtungskosten nein.
     
  11. Lilly

    Lilly offline

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    hallo,

    ich halte nicht viel von einer amb. reha. grund: die anfahrtszeiten, die wartezeiten, das ständige umziehen. nach der behandlung nimmt man sich keine zeit zum ausruhen, geht arbeiten oder macht den haushalt, versorgt die kinder usw.- kommt aus dem umfeld nicht raus, dass den stress verursacht. durch die therapie, die in den tagesablauf noch zusätzlich eingebaut wird, entsteht noch mehr stress.
    in der stat. reha musst du dich für eine zeit lang um nichts kümmern. die probleme bleiben *draussen*. du kannst dich voll auf dein gesunden konzentrieren und kraft tanken.
     
  12. Diana29

    Diana29 Neues Mitglied

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    @ Lilly: damit hätte ich kein Problem, weil ich meine Mum nebenan wohnen habe und einen super tollen Mann habe, der mir alles abnimmt, wenn ich es nicht schaffe.Ich kann meinem Mann aber den Kleinen nicht für Wochen weg nehmen. Außerdem denke ich, ist das für den Kleinen auch nicht gut. Wie verhalte ich mich am besten beim Gutachter? Ich höre ständig verschiedene Meinungen.


    Diana