A
Almarantha
Guest
Hallo zusammen,
möchte mich kurz vorstellen. Hab nach ca. 7 Jahren Ärzte-Odyssee "endlich" die Diagnose "Fibromyalgie" bekommen. "Endlich", weil ich bisher für bekloppt gehalten wurde...
. 2007 Diagnose Hashimoto und von da an stürzten sich sämtliche Ärzte ausschließlich auf die Schilddrüse, obwohl ich IMMER gesagt hab, dass ich fühle, dass es das nicht nur ist! Als die Schilddrüsenwerte wieder im Rahmen waren, "konnten" die Beschwerden (eine Liste von zwei DIN A4 Seiten
) lt. Ärzteschaft ja nur noch von hochgradiger Gestörtheit kommen ... vielen Dank
.
Ich blieb am Ball, rannte, eher: kroch, wie wohl die meisten hier von A nach B und wieder zurück, musste mir üble Hypochonderschaft nachsagen lassen, bin dann 2011 tatsächlich körperlich UND psychisch zusammengeknickt, war 2012 6 Wochen in ner psychosomat. Reha - die sehr schön war, beschwerdetechnisch aber rein NULL gebracht hat, im Gegenteil, die vielen Sportanwendungen wurden wieder gestrichen, weil sich mein Körper regelrecht bei der kleinsten Anstrengung komplett verweigerte und ich wegen konstanter unfassbarer Schwäche, Erschöpfung, Kraftlosigkeit - ich weiß gar nicht, wie ich es nennen soll - schlicht und ergreifend nicht mehr konnte - und daran hat sich bis heute auch leider immer noch nichts geändert - obwohl ich nach der Reha vorerst EU-berentet wurde - erstmal für ein Jahr. Die Schmerzen sind seitdem viel, viel schlimmer geworden und ich weiß mir nicht dbzgl. zu helfen - hoffe hier auf Infos und Tipps.
Mein Hausarzt, der nun auch nicht mehr weiter wusste, machte mit mir nen Prednison-Versuch, der die Schmerzen rubbeldiekatz weggebracht hat (für die Zeit der Einnahme - 4 Tage). Daraufhin Einweisung in die Rheumaambulanz eines Krankenhauses- in der ich dann ambulant untersucht wurde und in der dann auch schon nach 10 Minuten sofort die schon lange vermutete Diagnose Fibromyalgie gestellt wurde.
Bin seit Jahren sehr belesen, was das Thema angeht - hab aber noch viele Fragen, vor allem an Betroffene, deshalb bin ich nun hier.
So, das soll erstmal genügen.
Danke, für´s Lesen!
Gruß,
Almarantha
möchte mich kurz vorstellen. Hab nach ca. 7 Jahren Ärzte-Odyssee "endlich" die Diagnose "Fibromyalgie" bekommen. "Endlich", weil ich bisher für bekloppt gehalten wurde...
. 2007 Diagnose Hashimoto und von da an stürzten sich sämtliche Ärzte ausschließlich auf die Schilddrüse, obwohl ich IMMER gesagt hab, dass ich fühle, dass es das nicht nur ist! Als die Schilddrüsenwerte wieder im Rahmen waren, "konnten" die Beschwerden (eine Liste von zwei DIN A4 Seiten
.Ich blieb am Ball, rannte, eher: kroch, wie wohl die meisten hier von A nach B und wieder zurück, musste mir üble Hypochonderschaft nachsagen lassen, bin dann 2011 tatsächlich körperlich UND psychisch zusammengeknickt, war 2012 6 Wochen in ner psychosomat. Reha - die sehr schön war, beschwerdetechnisch aber rein NULL gebracht hat, im Gegenteil, die vielen Sportanwendungen wurden wieder gestrichen, weil sich mein Körper regelrecht bei der kleinsten Anstrengung komplett verweigerte und ich wegen konstanter unfassbarer Schwäche, Erschöpfung, Kraftlosigkeit - ich weiß gar nicht, wie ich es nennen soll - schlicht und ergreifend nicht mehr konnte - und daran hat sich bis heute auch leider immer noch nichts geändert - obwohl ich nach der Reha vorerst EU-berentet wurde - erstmal für ein Jahr. Die Schmerzen sind seitdem viel, viel schlimmer geworden und ich weiß mir nicht dbzgl. zu helfen - hoffe hier auf Infos und Tipps.
Mein Hausarzt, der nun auch nicht mehr weiter wusste, machte mit mir nen Prednison-Versuch, der die Schmerzen rubbeldiekatz weggebracht hat (für die Zeit der Einnahme - 4 Tage). Daraufhin Einweisung in die Rheumaambulanz eines Krankenhauses- in der ich dann ambulant untersucht wurde und in der dann auch schon nach 10 Minuten sofort die schon lange vermutete Diagnose Fibromyalgie gestellt wurde.
Bin seit Jahren sehr belesen, was das Thema angeht - hab aber noch viele Fragen, vor allem an Betroffene, deshalb bin ich nun hier.
So, das soll erstmal genügen.
Danke, für´s Lesen!
Gruß,
Almarantha