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Allarmierende laborwerte, was nun?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Antun, 19. April 2008.

  1. Antun

    Antun Neues Mitglied

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    Hallo Allerseits!

    Es ist schön so einem tollen Forum mit zahlreichen Informationen beizutreten.

    Mitte des letzten Jahres war meine Ehefrau, eine 40-jährige, aus heiterem Himmel, in einem KH gelandet. Die Ärzte haben viel gesucht, Blutentnahmen bis zu 4-mal am Tag gemacht, jedoch nichts gefunden; oder „nur“ am falschen Eck gesucht! Starke Antibiotika, gute Darmflora Kaputt, die Selbige über Monate hinweg wiederaufgebaut.

    Seit Ende des Jahres ein starkes Exanthem in Gesicht. (noch immer)

    Der Orthopäde hat bei meiner Ehefrau einen Fibromyalgiesyndrom festgestellt. Es besteht auch ein Verdacht auf Rheumatische Arthritis.

    Nun, Anfang des Monats war sie beim internistischen Rheumatologen gewesen und Blut sowie Urin abgegeben.

    Dabei folgende Frage; in welchem Zusammenhang stehen folgende, z. T. allarmierende Laborwerte?

    MCV 82 (83-92)

    Kreatinin 0,63 (0,66-1,09)

    Albumin 36,7 (53,4-65,1)

    Alpha-1-Globulin 25,3 (5,1-9,0)

    Ferritin 13 (20-167…)

    Blutsenkung 32

    RF <20 (0-20)

    Sonstige Laborwerte, sofern ich dies Beurteilen kann, sind in Ordnung. Bei Bedarf bitte nachfragen.

    Es wurde eine erneute Blut- sowie Urinabgabe veranlasst. Kommende Woche gibt es ein Gespräch mit dem Doc.

    Seit Jahren hat meine Ehefrau Probleme mit der Steifigkeit der Hände sowie des Bewegungsaparats und braucht morgens ewig und drei Tage lang um in die Gänge zu kommen. Wäscht ihre Hände, sowohl im Winter als auch im Sommer nur im warmen Wasser. Sobald es „etwas“ Kälter wird, so ab 10 °C abwärts, bekommt sie; je kälter, desto ausgeprägter Frostbeulen, auch wen sie Handschuhe trägt.

    Weis jemand Rat?

    Danke
    Antun
     
    #1 19. April 2008
    Zuletzt bearbeitet: 19. April 2008
  2. Colana

    Colana Musikus

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    Hallo Antun

    und herzlich Willkommen hier bei uns...

    Ich geb Dir mal ein paar Links:

    Blutwerte:
    http://www.med4you.at/laborbefunde/lbef_ephorese_eiweiss.htm

    http://www.med4you.at/laborbefunde/lbef2/lbef_kreatinin.htm

    http://www.med4you.at/laborbefunde/lbef_ery_indizes.htm

    http://www.med4you.at/laborbefunde/lbef_liste.htm

    http://www.laborbauer.at/laboratorium_leistungsangebot_analytik.php

    http://zlab-lehre.uni-muenster.de/zlabpdf/Rheuma,Schl%C3%BCter.pdf

    Raynoud Syndrom:

    http://www.rheuma-online.de/a-z/r/raynaud-symptomatik.html

    http://www.rheuma-online.de/a-z/r/rheumatoide-arthritis.html

    Fibromyalgie:
    ist eine sog. Ausschluss-Diagnose mit ca. 144 versch Symptomen. Und sie vergesellschaftet sich gerne mit anderen rheumat. Erkrankungen. In diese Diagnose passt so ziemlich alles, was woanders nicht rein passt.... Deshalb wird sie sehr oft gestellt.
    Fibromyalgie darf nicht auf Cortison mit Schmerzfreiheit reagieren, dann ist es nämlich eine andere Grunderkrankung.... und es gilt, weiter zu suchen.

    Tip:
    Macht Euch eine Liste mit allen Schmerzen u Beschwerden und die daraus resultierenden Folgen:
    z. B.
    keine Gläser u Flaschen mehr öffnen können
    keine Wäsche mehr aufhängen können wg der eiskalten Finger
    keinen Faden mehr einfädeln können o nähen usw.

    Bei den Beschwerden denkt wirklich an alles, auch an das, wo ihr meint, das gehört nicht mit rein wie z. B.
    trockenes Gefühl bei den Augen, Fremdkörpergefühl, Schleier sehen usw.
    trockene Nase o eiskalte Nasenspitze
    trockene Schleimhäute
    Verfärbung der Finger u Zehen wg der Kälte
    das Ekzem im Gesicht
    schnell blaue Flecken bekommen
    Müdigkeit u Unkonzentration (tritt bei fast allen Rheumatikern auf)

    Das kann alles die Diagnostik mit erleichtern und ihr vergesst nichts... Der Doc kann sich dann davon eine Kopie ziehen...

    Und lasst Euch von allen Dingen, die schriftl anfallen, eine Kopie geben. Ihr könnt in Ruhe alles durchlesen, ggf Fragen notieren u habt alles beisammen. Die jeweiligen Ärzte können sich selbst herauskopieren, was sie benötigen...

    Ich wünsche Deiner Frau gute Besserung und viel Erfolg beim Doc
    Viele Grüße
    Colana





     
  3. Antun

    Antun Neues Mitglied

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    Hallo Colana,

    vielen Dank für die nützliche Informationen und die Wünsche nach guter Besserung für meine "bessere Hälfte"!

    Hast Du, oder vielleicht auch die Anderen, noch mehr von untenstehenden Tipps?

    Wie hast Du das mit Gläsern, Flaschen, Wäsche, usw. gewusst?

    Nicht nur dies, sondern ihr fallen mittlerer Weile auch die verschiedensten Gegenstände aus den Händen, unangemeldet und einfach so, ohne Vorankündigung und dann "rette sich wer kann"! Bisher jedoch noch kein ersthafter Schaden, weder an Peronen noch an Sachen entstanden!

    Was auf jeden Fall auffällig geworden ist, sagt sie, dass ist morgens, wenn sie aus dem Bett kommt, ein Gefühl zu haben, abgesehen von bereits weiter oben geschilderten Beschwerden, als ob an den beiden Händen (miestens vom Ellenbogen bis zu den Fingerspitzen; ab un zu auch von Schultern bis zu Fingerspitzen) jemand jeweils Gewichte so um die 5 bis 10 oder mehr Kilo aufgehängt hätte. Es ist so ein Mischgefühl aus Kribbeln, Taubheit, Brennen und Ziehen, oder wie auch immer.

    Des Weiteren, wenn sie morgens aufsteht und über die Bettkante gleitet, (es gibt keine Bettkante, sonder nur die Matratze) hat sie das Gefühl als ob die eben berührten Hautstellen der Beine für einen Moment auch kribbeln, brennen, ziehen und taub, oder wie auch immer, sein würden.

    Abgesehen davon, das eigentliche Problem ist eigentlich in dem Kopf meiner Ehefrau!

    1.) Sie geht nicht gerne zum Arzt,
    2.) sie lässt sich nicht gerne Krankschreiben,
    3.) denn, sie hat sehr gute Gründe dazu.

    Weil Nadelphobie vorhanden, weil eine Mandeloperation im 3 LJ, davor drei Jahre lang diese hässliche, scheußliche Industriegeschmack - Tabletten geschluckt und Metall-Koch-Spritzen (größer als 1,4 mm) jeden Tag, als Baby und Kleinstkind von 0 bis 3 LJ, verabreicht bekommen.

    4.) Wer glaubt mir schon, dass ich mit 41, solche Beschwerden habe, ich bin (noch) zu jung dafür! Murmelt sie die ganze Zeit.

    Weil dies so ist, wie es ist, gehe ich davon aus, das sie unterbewusst nicht bereit ist, (Frauen-Männer Konflikt, will nicht als Schwächling erscheinen, denn, die Frau kann auch etwas, Arztangst oder -komplexe, oder weis Gott was anderes dahinter) wirklich alle Symptome zu benennen; denn, sie kommt sich deswegen wie eine Jammersuse vor, sagte sie mir bereits des Öfteren. Für mich ein Stolz, welcher eindeutig auf dem falschen Fleck steht! Es geht schließlich um ihre Gesundheit, die ich gerne noch sehr lange erhalten würde, wenn ich es könnte!

    Aus diesem Grund ist es vielleicht besser, dass ich von vorne hinein weis, womit ich zu tun habe, (Ktankheitssymptome und -auswirkungen) denn, habe ich bemerkt, wenn ich das Problem bereits kenne, "verhüllt" sie sich nicht so im "schweigen"; sonder redet etwas zögerlich, aber dennoch darüber mit mir etwas offener!

    Gibt es eigentlich Mittel und Wege, dass man die Rheumaerkrankungen heilen, oder zumindest stoppen kann? Hat jemand gute Erfahrungen?

    Bitte um rege Beteiligung!

    Gruß
    Antun
     
    #3 20. April 2008
    Zuletzt bearbeitet: 20. April 2008
  4. matzi

    matzi Neues Mitglied

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    Hallo Antun!

    [​IMG]

    Schön finde ich es, das Du zu Deiner Frau stehst und Dich mit der Krank-
    heit auseinander setzt.
    Nun zu Deiner Frage, Rheuma zu stoppen (Remission) ist möglich ,für eine
    längere Zeit, bei richtiger Medikamentöser Einstellung, zu heilen leider nicht.
    Mußte etwas lächeln, bei Deiner Wortwahl Frau/Mann Komplex.
    Es ist einfach so, wenn Du selber betroffen bist, das Dein Kopf einfach
    nicht sofort akzeptiert, das man ganz " normale" Tätigkeiten nicht mehr
    ausführen kann. Ich habe 2 Jahre dafür gebraucht und werde natürlich an
    Tagen, wo ich mich gut fühle, gerne rückfällig.
    Mit der Zeit eignet man sich aber auch durch Hilfsmittel und aus der Not heraus Tricks an, um ein " normales" Leben zu führen.
    Und wenn man täglich Schmerzen hat und einem immer wieder der Körper
    einem seine Grenzen aufzeigt, passiert es halt das man agressiv, traurig,
    wütend... ist/wird. Gebe Deiner Frau Zeit, wenn Ihr danach ist wird Sie
    bestimmt mit Dir darüber reden. Wichtig ist das Du einfach nur für Sie da bist und begleitest. Wie ich aus Deinen Zeilen entnehmen kann, ist das ja
    der Fall. Durch diese Krankheit, die leider auch schon Kleinkinder haben
    können ( Zitat : Sie fühlt sich zu jung) wird komplett das ganze Leben auf
    den Kopf gestellt. Diese Themen wurden hier schon des öfteren behandelt.
    Ich hoffe, das Deine Frau eine schnelle Diagnose bekommt und Sie von der ärztlichen Seite , mit Medikamenten gut eingestellt wird.
     
  5. Antun

    Antun Neues Mitglied

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    Hallo matzi,

    vielen Dank für deine Willkommensgrüße!

    Ja, nun, so wie es ist, meine Ehefrau, zumindest wissen wir es seit 1986 davon, reagiert auf jegliche Kälte mit Frostbeulen. Wie lange sie Rheuma (egal in welcher Form) nun hat, wissen wir es leider nicht. Es ist/war halt "immer" so!

    Sie "nimmt ihre Krankheiten" so wie sie sind und spricht nicht sehr darüber! Mein Problem ist es, ich "verliere" sie dadurch! Wenn sie nicht rechtzeitig "handeln" will, dann muss ich es eben! Ich bin derjenige der seit neustem die Arzttermine ausmacht und auch mit ihr zum Doc geht; hab kein Problem damit. Als Ehepaar haben wir eh keine Geheimnisse voreinander!

    Ein Orthopäde, welcher einen Verdacht auf Rheumatoide Arthritis hatte, hat seine Praxis (ohne Vorankündigung; zumindest hörten wir nichts davon) geschlossen; wir sind froh, im letzten Jahr die Krankenakte der Ehefrau gerade noch "retten" zu können. Er hatte gerne "gequaddelt" und der Ehefrau Massagen, Fango und Wärme verordnet. Dorthin ging sie Jahrelang alleine, denn ich meinte damals, dass ich meine Nase nicht in alle Angelegenheiten meiner Ehefrau (hinein)stecken muss.

    Der Andere, welcher die Firbomyalgie festgestellt hatte, macht keinen Anstand irgendwelche Medikamente meiner Ehefrau "anzubieten", geschweige davon irgendetwas anderes zu verordnen.

    Jedoch scheint er ein Arzt von Fach zu sein, denn auf sein Anraten hin; unerklärlicher KH-Aufenthalt im 08.2007; Exanthem im Gesicht seit 12.2007; hatten wir bei ihm zuerst einen sehr ausführlichen Beratungsgespräch gehabt (nach mehrmaligen Besuch), sind wir überhaupt zum Rheumatologen gelangt.

    Mal sehen, wie der Rheuma-Doc kommende Woche reagiert, vielleicht verordnet er nun die vermeintlich richtige Medikation, usw..

    Sie (die Ehefrau) sagt meistens, dass die Ärzte sie nur absichtlich piksen wollen und Blutentnahmen machen wollen und dies hat sie; Aufgrund der vorhandenen Nadelphobie nun nicht mal gerne! Also geht sie diesen ganzen unangenehmen Sachen einfach aus dem Weg, indem sie einfach nicht zu den Ärzten geht! Ansonsten ist sie, wenn sie keine Schmerzen hat, ein sehr lebensfroher, geselliger, fröhlicher, lachender Mensch.

    Auch in KH wollte sie nicht ohne weiteres, bis der Notarzt am 4.-ten Tag kam und sie wegen unklarer Anamnese und sehr schlechtes AZ´s eingewiesen hatte! Zugegeben, am Tag Null waren wir in der Notaufnahme bereits für mehrere Stunden gewesen.

    Die dortigen Ärzte haben mehrfacht herum gestochen (mehrere Blutentnahmen) und nichts gefunden; sie hatte wegen sehr schlechtem AZ´s und der vorhandenen Nadelphobie einen sehr ernsten Anfall mit einem fürchterlichen Weinkrampft, (Zittern, Hüpfen, Springen, usw.), eine unschöne Sache, gehabt.

    Wenn ich nicht dabei gewesen wäre, hätte ich es nicht für möglich gehalten, dass so etwas möglich ist!

    Also, wenn kann es ihr schon verübeln, dass sie am Tag 4 danach nicht in KH wollte!

    Was hat eigentlich diese zweite Blutentnahme, sowie Urinabgabe, beim Rheuma-Doc zu bedeuten?

    Werden die gleichen Werte; es wurden ungefähr 65 Blut- sowie Urinwerte bestimmt, nochmals überprüft, oder gibt es da noch andere Werte, die erst jetzt; aufgrund von den ersten auffälligen Werten, überprüft sein werden?

    Gruß
    Antun
     
    #5 20. April 2008
    Zuletzt bearbeitet: 20. April 2008
  6. matzi

    matzi Neues Mitglied

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    Hallo Antun!

    Ein Rheumatologe sieht Blutwerte anders als ein Internist oder Algemeinmediziner, es gibt zig Faktoren die eine Rheumaart anzeigen, bzw.
    gibt es auch Rheumaarten die nicht im Blut angezeigt werden und es gibt
    Arten, dazu gehöre ich, die keinen Rheumafaktor im Blut haben aber andere Werte darauf hin weisen.
    Wie z.b. CRP ; BSG ; ANA`S, LEUKO´S........

    Als bei Deiner Frau der Arzt eine Fibromyalgie vermutete, eine Rheumaart die von vielen Ärzten nicht anerkannt wird und auch nur mit Antidepressiva
    behandelt wird, ist nicht im Blut zu erkennen. Trotzdem ist sie eine hinter-
    hältige Krankheit die einem das Leben mit 144 Symthomen schwer macht.
    Gerne wird diese auch von einer rheumatische Arthritis ausgelöst.

    Das mit der Nadelphobie tut mir sehr leid, da man bei Rheuma mindestens
    alle 3 Monate zur Blutabnahme muß. Bei Problemfällen, wo die Inneren Organe sehr in mitleidenschaft gezogen werden öfters.
    Da habe ich laut hier gerufen, gebe seit 4 Jahren alle 14 Tage, 4 Röhrchen Blut ab aber ich hoffe, dass das bei Deiner Frau nicht eintrifft.
    Wünsche Dir und Deiner Frau, einen schönen Sonntag!
    Bei weiteren Fragen, nur keine Hemmungen!:)
     
    #6 20. April 2008
    Zuletzt bearbeitet: 20. April 2008
  7. Colana

    Colana Musikus

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    Hallo Antun,

    innerlich lachen musste ich doch, als Du fragtest: woher wußtest Du das mit den Gläsern...

    Ich selbst kann sehr schlecht bis gar nicht Flaschen o Gläser öffnen, und als mir alles aus der Hand fiel und ich Angst hatte, dass ich unser Kind fallen lasse, bin ich freiwillig zur Hausärztin trotz Nadelphobie (die habe ich nämlich auch..., daher kann ich auch nach emfinden, was Deine Frau durchmacht)... Die Hausärztin hatte mich dann zum Neurologen geschickt u der stellte einen Kapaltunnelsyndrom in beiden Händen fest. Die lies ich ambulant unter Vollnarkose operieren. Die Schwäche ist zwar geblieben, aber mir fällt nicht mehr alles aus der Hand....

    Aufgrund meiner Nadelphobie muss ich jede Wo in die Praxis gehen, um mir meine Spritze abzuholen, da ich es nicht selbst machen kann.

    Die Diagnose Fibromyalgie: da stelle ich erst ein Mal ein Fragezeichen davor...

    Tip:
    Wir haben hier unter der Rubrik Selbsthilfe in der linken hell-blau unterlegten Leiste ein Liste mit empfehlenswerten Rheumatologen. Vielleicht ist da ja jemand mit dabei...

    Und leider werden noch mehr Blutentnahmen erfolgen. Es gibt so ca. 450 versch rheumat. Erkrankungen. Und wenn die Diagnose steht, kommt die medikamentöse Therapie. Auch hier erfolgen Blutentnahmen, um festzustellen, ob alles in Ordnung ist und ob die Therapie anschlägt...

    Ich denke, hier wäre ein psycholog. Hilfe vielleicht sinnvoll. Auch gibt es oberflächenbetäubende Salben, die die Ärzte vorher draufstreichen können, damit es nicht ganz so weh tut.... frag mal danach...

    Ich wünsche Deiner Frau und Dir einen schönen beschwerdefreien Sonntag
    Viele Grüße
    Colana
     
  8. Antun

    Antun Neues Mitglied

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    Hallo @ matzi,

    vorab vielen Dank für deine Mühe; sicherlich dass ich Fragen "on Maß" habe!

    @ Colana,

    auch danke für deine (weitere) Tipps. Sag mal, seid ihr Beide, Du und meine Ehefrau zwei Leidensgenossinnen? Sie hat auch (noch) Karpaltunelsyndrom, an irgendeiner Seite mehr, als an der anderen.

    Wie ist es nun, hat sich bei Dir die OP gelohnt, oder sind deine Hände dadurch steifer geworden? Welche Komplikationen hast Du nach der OP bekommen, welche Du vor der OP nicht gehabt hast?

    Weil sie (meine Ehefrau) Angst davor hat, will sie nicht zu einem OP.

    Wie ist dies mit der Nadelphobie, bei/über welchen Doc kann man die selbige nachweisen lassen?

    Hab mit dem KH-Assistenzarzt, bei welchem der geschilderter Nadelphobie-Anfall passierte, weil er gnadenlos herumstocherte (die Venen sind bei meiner Ehefrau schlecht zu finden) gesprochen, ob er bereit wäre dies dem Hausarzt gegenüber schriftlich zu bestätigen, damit endlich eine Spur von der Nadelphobie auftaucht; leider lies er mich abblitzen! Es sei dafür nicht zuständig, wir sollen zu einem Facharzt gehen!

    Eigene Inkompetenz des Arztes, oder doch Angst davor, zu Verantwortung gezogen zu werden, weil so herumgestochert, kann ich nicht sagen, auf jeden Fall, stehen wir genau dort wo wir vor diesen Vorfall standen; nämlich mit nichts in den Händen!

    Dasselbe gilt auch für die Migräne; meine Ehefrau stirbt fast drei Tage lang bei der Selbigen und die Ärzte sagen; wir finden nichts, kommen sie vorbei, wenn sie eine Attacke haben, damit wie etwas feststellen können!

    Wie sollen wir dies bloß bewerkstelligen? Eine Migräne kommt nicht auf Bestellung, ausgerechnet dann wen die Ärzte die selbige haben möchten!

    Zu dem Leidensweg meiner Ehefrau:

    Ihre Mutter (meine Schwiegermutter) hatte bereits während der Schwangerschaft mit meiner Ehefrau, Probleme mit den eigenen Mandeln.

    Bei der Geburt hatte meine Ehefrau bereits auch Probleme mit ihren Mandeln. Weil angeblich nicht sofort operiert werden konnte hat sie als Baby, wie bereits geschildert, bis zu ihrem 3.-ten Lebensjahr wahrscheinlich sehr schwere Medikamente die nach Pillen schmeckten täglich geschluckt sowie täglich Spritzen bekommen, daher Aversion sowohl gegenüber allerlei Medikamenten, als auch eine Nadelphobie, weil, wie bereits geschrieben, diese Metall-Koch-Spritzen mit 1,4 mm Durchmesser benutzt wurden.

    Ich kenne auch Beides selbst; zu damaligen Zeit hatte ich als Kind (kein Baby, keine Kleinkind) auch das Vergnügen gehabt, sowohl solche Medikament zu schlucken, als auch mit solchen Nadeln gestochen zu werden; zwar nur ein paar Mal, aber dies hat für mich ausgereicht!

    Meine laienhafte Vermutung: (weit aus dem Fenster (an)gelehnt)

    Aufgrund der stattgefundenen Ereignisse, sowie der damaligen schweren Medikation, vermute ich folgendes:

    Die Chemie der Medikation war so stark, dass die organische Substanz angegriffen wurde; z. B. Knochen und Zähne, dadurch wurden die eigenen Immun-Abwehrkräfte mobilisiert!

    Alterantive:

    Die Chemiestoffe der Medikation haben sich an den Knochen abgelagert! Das eigene Immunsystem kann/will nicht körpereigene Stoffe erkennen und, obwohl die Ablagerungen schon "weggefüttert sind", greift allmählich die körpereigenen Stoffe an.

    Die durchsichtigen, schwachen Zähne (normales Gebiss) sind seit Jahren bereits überkront; (wenn jemand die Zähne putzt, dann ist dies meine Ehefrau; nämlich nach jeder Mahlzeit); während der Schwangerschaften Zahnfleischentzündung ohne Ende.

    Weil dies ein fortwährender Prozess ist, welcher seit Jahren andauert, gab’s keine klassische, für die Rheuma typischen Schübe, sondern; die "Krankheit" war halt eben immer da! Und weil die "Krankheit" eben immer da war und sie (meine Ehefrau) nichts Besseres kennt, weil Sie eben nie "gesund" war, wird dies eben dann nicht als "Krankheit" angesehen, oder erkannt (z. B. Schmerzangewöhnung, etc.), sondern, um jetzt etwas religiös zu sein, als Gottgegeben (natürlicher Zustand ihres Körpers)!

    In der Zwischenzeit ist die Jugend verblichen und die Reife (das Alter) kommt unausweichlich, das Immunssystem wird schwächer; die Krankheit gewinnt an Stärke, usw., dadurch "bricht" die "Krankheit" erst jetzt aus.

    Diese meine Theorie wird wie folgt gestützt:

    Kälte (schlechtes Wetter, Regen, Winter) war nie ein Ding, welcher meine Ehefrau begeistern konnte (könnte).

    Mit 19 bereits Frostbeulen an beiden Händen, die wir damals auf ein extremes, kaltes, nasses Winterwetter zurückgeführt hatten.

    Seit ich sie kenne, wäscht sie ihre Hände immer im warmen Wasser.

    Sie mag es immer warm und mollig und versucht dies auch unseren Kindern immer, unter der Vorwand der Gesunderhaltung "aufzuzwingen". Ich behaupte, sie kann es sich nicht vorstellen, dass es auch Menschen gibt, die es nicht so warm und mollig brauchen (haben möchten).

    Wie sieht es aus?

    - Kann jemand meine Theorie nachvollziehen, ggf. befürworten?

    - Gibt es noch Menschen, die so oder so etwas ähnlich, "ihre " Krankheit erleben/erlebt haben.

    - Gibt es noch Menschen die bereit währe über ihre "Krankheitserlebnisse" hier zu schreiben/schildern?

    Klar, als "unbeteiligte Dritte" kann ich wohl nicht wissen, wovon ich hier schreibe, deswegen schreibe ich auch nicht von der "Krankheit", sonder mich interessiert es mehr "Drumherum", denn wenn ich die Symptome kenne, kann ich meiner Ehefrau eher helfen, sofern ich ihr überhaupt helfen kann, oder?

    Fakt ist es auch, wenn ich, zumindest denke ich so, mit einer "Krankheit" aufgewachsen bin, nicht wissen kann, ist dieses oder jenes nun jetzt eine "Krankheit", oder ist dies nun meine eigene "Gesundheit", sofern man noch überhaupt von einer Gesundheit schreiben kann!

    Kompliziert, jedoch wahr!

    Danke für die rege Beteiligung!

    Gruß
    Antun
     
    #8 20. April 2008
    Zuletzt bearbeitet: 20. April 2008
  9. Colana

    Colana Musikus

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    Hallo Antun,

    ich versuche mal, Deine Fragen zu beantworten:

    Wie ist es nun, hat sich bei Dir die OP gelohnt, oder sind deine Hände dadurch steifer geworden? Welche Komplikationen hast Du nach der OP bekommen, welche Du vor der OP nicht gehabt hast?
    Ja, es hat sich gelohnt - und nein: ich hatte keine weiteren Komplikationen

    Die Nadelphobie - da müsstet ihr zu einem Psychotherapeuten, der kann Euch mit Sicherheit weiterhelfen.... Anosnsten besteh
    a) auf eine erfahren Kraft, da es gerade bei schwierigen Venen sehr schwer ist, Blut abzunehmen... Irgendwann kommt dann nämlich jemand auf die Idee, es in den Beinen oder am Hals zu probieren... und ich denke, dass sollte wirklich ihr erlassen werden

    b) dass sie ernst genommen wird damit....

    Wg der Migräne: wart ihr schon mal beim Neurologen oder Schmerztherapeuten...? Die würden mir jetzt so á toc dabei einfallen...

    Zu Deiner Vermutung:
    dazu kann ich wenig sagen... ich könnte es mir vorstellen, denn drei meiner Kinder sind ADHSler, ausgelöst durch Probleme in den jeweiligen Schwangerschaften.
    Also kann ich mir auch vorstellen, dass die Probleme mit der Spritze mit der frühkindlichen Erfahrungen zusammen hängen könnten...., aber das kann Dir nur ein Fachmann erzählen....

    Weiß Deine Frau noch, welche Medis sie damals erhielt oder weiß es noch die Mutter o der Vater?

    Sie mag es immer warm und mollig und versucht dies auch unseren Kindern immer, unter der Vorwand der Gesunderhaltung "aufzuzwingen". Ich behaupte, sie kann es sich nicht vorstellen, dass es auch Menschen gibt, die es nicht so warm und mollig brauchen.

    *Schmunzel* bei mir ist es genau anders herum... ich bekomm ne Krise, wenn es zu warm ist... Haut fängt an zu jucken. Nur bin ich im Vorteil. Meine Kinder mögen es alle nicht zu warm und es ist mein Männe, der die Wärme über alles liebt...

    Und hier mal ein Link zum Karpal-Tunnel-Syndrom:
    http://www.rheuma-online.de/a-z/k/karpaltunnelsyndrom.html

    und rheumatoide Arthritis:
    http://www.rheuma-online.de/a-z/r/rheumatoide-arthritis.html

    und hier mal Info über die Diagnostik:
    http://www.rheuma-online.de/a-z/d/diagnostik-rheumatischer-erkrankungen.html

    Vielleicht hilft Dir das ja irgendwie weiter...
    Viele Grüße
    Colana




     
  10. Elke

    Elke wünscht allen

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    Hallo Antun und auch hallo ehefrau,

    ich möchte euch auch hier bei r-o begrüßen und auch ich möchte sagen: alle achtung antun, das du dich so informierst und ehefrau: NEIN du bist keinesfalls zu jung für solche beschwerden!!! ich habe diese seit meinem 8 lebensjahr und werde dieses jahr 44jahre.
    ich hatte mit 5einhalb meine erste op, die total schlimm verlaufen ist und sehr mit komplikationen behafftet war, ich hatte wahnsinnige angst vor spritzen, denn ich kenn diese netten metal auskoch teile auch noch *schüttel*

    als mit 8 j. das rheuma anfing und ich wöchentlich spritzen unter die kniescheibe bekam und ich jedesmal furchbar schrie, hatte ich auch angst das es nie anders werden würde (mein elternhaus war nie feinfühlig und ich bekam zusätzlich geschimpft wenn ich weinte), mit 9j, währe ich beinahe erblindet (danke rheuma) und mit 10j, bekam ich große problem mit dem herzen (danke rheuma) und kämpfte über 10 wochen in einem herzzentrum um mein leben, durch die täglichen spritzen die ich bekommen musste, ich bekam sie immer in die li. armbeuge, verlor ich etwas meine angst spritzen in die vene/armbeuge, doch die spritzen die ich immer wieder in den po bekam, wenn das fieber wieder über 40 ging, die taten immer furchbar weh und da geb ich zu, das ich auch heute noch auf kriegsfuß stehe mit in muskel spritzen *lächel*, subcutan also unter die haut kann ich mir selbst spritzen und blutabnahmen machen mir gar nix mehr aus, nur an die leistenbeuge zur blutabnahme lasse ich nur noch jemanden wenn es lebensnotwendig ist.

    was so deine theorie angeht, muss ich sagen ich glaube auch das es möglich ist, das schon im mutterleib auftretende störungen durchaus auch im leben zum tragen kommen, so weiß ich, das meine mutter während der schwangerschaft Cola-Cognac getrunken hat und das leider nicht nur mal, sondern täglich, ich kam schon mit einer fehlfunktion der leber und niere zur welt, ich erkrankte lebensbedrohlich mit 5 tage an scharlach und auch noch weitere teils bedrohliche erkrankungen musste ich durchmachen.
    ich habe zwar unterlagen in denen steht das ich mit 2 jahren wohl völlig gesund war und keinerlei leber oder nieren probleme mehr vorhanden waren, ob das aber wirklich so war oder ob das nur eine pause war, oder aber ob es da wirklich so war und durch die erkrankung alles schneller angegriffen werden konnte und nicht die abwehr hatte................das kann keiner sagen, doch wie gesagt: ich glaube das da schon ein großer schwarzer peter mir in die wiege gelegt wurde!!
    und warum sollte es dann nicht auch möglich sein, wenn eine werdende mutter medis nehmen musste die angebelich unschädlich seien, das diese doch einen schwachpunkt im kindskörper hinterlassen haben?!?
    möglich denke ich ist es, doch es ist denke ich jetzt nicht mehr nachweißbar und vor allem, und das ist viel wichtiger in meinen augen, es ist nicht änderbar!!!

    es ist wie es ist und wir müssen versuchen einfach das beste daraus zu machen, so zu leben dass das leben für uns betroffene und unsere lieben um uns lebenswert ist, wird und bleibt!!!

    die von dir erwähnten frostbeulen deuten auf ein Raynaud Syndrom hin, dies kenne ich auch persönlich recht gut (meine tochter auch)

    wieviel kinder habt ihr? hat sich vor oder nach den schwangerschaften irgendwas an der gesundheit geändert? egal positiv oder negativ?

    was mich auch noch interessieren würde, wie sieht denn dieses Exanthem im gesicht deiner frau aus?? ist es "nur" auf einer seite, also wange? oder geht es von der einen wange über die nase zur anderen wange? oder nur am kinn oder oder???

    die kraftlosigkeit in händen und finger ist ein sehr großes handycap und merkmal unserer erkrankung und da müssen wir wirklich versuchen uns hilfmittel zu suchen die uns etwas unabhängiger macht.

    mir würde jetzt noch sooooooo vieles mehr einfallen, aber ich möchte den bogen nun auch nicht überspannen, mein text ist eh schon wieder ein roman geworden *schäm*

    Antun, ich wünsche dir und deiner ehefrau alles gute, gute besserung, einen guten doc und die richtige hilfe!!! dazu die kraft das alles anzugehen und durch zustehen!!!

    2 dinge noch, was die blutabnahme betrifft ist es nun leider wirklich so das es IMMER regelmässig kontrolliert werden MUSS wie der aktuelle krankheitsstatus ist, um auch immer schnellstmöglich eingreifen zu können!!
    und
    darf ich fragen aus welcher ecke ihr kommt?
     
  11. Antun

    Antun Neues Mitglied

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    Hallo Colana,
    Nein, leider nicht! Vom Hausarzt ist leider keine "Untersützung" zu erwarten. Wir solen halt zu "den Fachärtzen" gehen, "die" könnten uns weiterhelfen! :eek:

    Im Kartext: Wir Laien, sollen von alleine wissen, zu welchen Fachärzten wir zu gehen haben! :uhoh:

    Dafür sorge ich schon, jedoch immer mehr und mehr werde ich davon ausgeschlossen; sogar von dem Reumatologen wurde ich bei der Untersuchung meiner Ehefrau herauskomplementiert, obwohl wir ein Ehepaar sind und beide darauf bestanden, dass ich der Untersuchung beiwohnen sollte! :sniff: Hat alles nicht geholfen!

    Beim Neurologen vor etlicher Zeit ja, er hat anstatt 1-2 x wöchentlich, 2 x monatlich geschieben, dass sie die Migräne hat. :confused:

    Beim Schmerztherapeuten nein; keiner hat sie dahin geschickt.

    Blöd gefragt; können trotz ADHS gute Noten erzehlt werden? Einer unserer Kinder ist sehr verspielt; sehr quenglig; für jede Kleinigkeit fießen sofort die Tränen und eben "Muttersönschen";

    Die Ehefrau sagt, dies ist normal; ich behaupte, für einen 11.-jeährigen Jungen viel zu verweichlicht! Könnte daswegen in der Schule evtl. als "ein Sensibälschen" gehänselt werden!


    Leider nicht!


    Bei mir auch, mein Hals muss immer frei sein, sowohl im Winter ("dule" nur einen Schal), als auch im Sommer.

    Auf jeden Fall, vielen Dank! :D

    Auch vielen Dank für die rege Beteiligung von anderen Mitlesern, wan man sich die Lesestatistik anschaut, sprich eigentlich dafür, das ich irgendwie den (richtigen) Nagel auf den Kopf getroffen hatte!

    Gruß
    Antun
     
    #11 20. April 2008
    Zuletzt bearbeitet: 20. April 2008
  12. Mücke

    Mücke Guest

    hallo antun,

    jedes kind ist verschieden . es gibt sensiblere und welche die vieles wegstecken, liegt mit an der persönlichkeit,erziehungsstil aber auch schon anlagen die auch mit in die wiege gelegt werden
    aber ihr habt ja die pubertät noch vor euch :D wer weiß was da kommt

    was ich nicht ganz verstanden habe, warum du dies in beziehung zu colanas adhs kindern bringst??? war das jetzt nur zufall?
    hat ja nix miteinander zu tun


    eine diagnose der nadelphobie, damit es irgendwo steht, wird euch nicht sehr viel bringen..aber die therapie derselben evtl..
    da hat colana euch ja schon den tipp des psychotherapeuten gegeben
    da es dort meist lange wartezeiten gibt, würde ich jetzt schauen, was es evtl für beruhigungsmöglichkeiten gibt..tees o.ä. direkt vor einem arztbesuch, wenn man nicht nüchtern kommen muss, oder entspannungsverfahren erlernen
    und vielleicht auch den arzt bitten, dass er nen butterfly nimmt....empfinde ich als angenehmer..zumindest wenn mehrere röhrchen genommen werden müssen..
    die nadel ist dann an diesem butterfly angeschlossen von dem ein kleiner schlauch abgeht und dann an der spritze aufgesteckt ist.

    deiner frau und auch die alles gute und lasst euch vom hausarzt dann überweisungen zum facharzt ausstellen, dann müsst ihr nicht wissen wohin, sondern er wird es draufschreiben ;)


    @colana
    spritzen ins hinterteil sind auch mein alptraum...mir wurde deswegen schonmal eine tetanusspritze in der klinik verweigert, weil man mir erst sagte, dass man sie in den arm geben würde, als dies nicht geschah, hab ich verweigert, weil es definitiv jemanden gab, der es konnte, aber nicht machen wollte :o
    wurde dann ein paar tage später in einer praxis in den arm, nachgeholt :rolleyes:
     
  13. Antun

    Antun Neues Mitglied

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    Hallo Elke;

    vorab viele Dank für Deinen ausführlichen Beitrag und auch Dir gute Besserung vom ganzen Herzen!

    Es geht nicht um mich, sonder wirklich um meine 41.-jährige Ehefrau! Letztendlich spielt dies jedoch keine Rolle, denn für mich sind, mir letztendlich zur Verfügung gestellte Informationen, sehr wichtig.

    Gelle, schöne Dinge zum betrachten; könnt ihr euch vorstellen, dass es heute Ärzte mit eigenen Praxen gibt, die solche Dinge nicht (mehr) kennen! (Ich spreche aus eigener Erfahrung!)

    Ja, ja ..... welche Verbrechen die "Eltern" an eigenen Kindern manchmal straflos verüben!

    Wo Dur recht hast, hast Du recht!

    Erzähl bitte ein paar Details darüber! Danke!

    Zwei

    Allerdings; "unsere Blaublüterl/innen" wollten ohne Kaiser ihr Einzimmerapartment nicht verlassen!

    Ob ich jetzt den richtigen Terminus benutze, weis ich es nicht; "der" wandert. Es begann an der Stirn, wanderte über die beiden Wangen und der Nase zum Kinn und Unterkinn und wanderte wieder zurück. Jetzt ist "der" wider am Kinn angelangt! Seit Anfang Dezember 2007 geht dies bereits so!

    Das "Problem" ist es, die Frau will keine "Bettelfrau" sein und macht fasst alles noch von alleine! Der "böse Papa" ist derjenige der die Kinder einspannt und der Frau verbieten "Emanzipiert zu eigenem Schaden" zu sein!

    Danke, dir von ganzem Herzen auch!

    Eine Blutentnahme, wenn sie "zivilisiert" ist, ist kein Problem für meine Ehefrau, denn sie ist schließlich ein vernünftige, erwachsene Frau; jedoch wenn die "Herumstecher" kommen, dann wird es kritisch, bis sogar sehr kritisch!

    Hesse(n)

    Gruß
    Antun
     
  14. Mücke

    Mücke Guest

    hm, dann ziehe ich meinen tipp mit dem psychotherapeuten und einer evtl therapie dahingehend zurück...

    keiner mag gern , wenn in ihm rumgestochert wird, aber wenn eine normale blutabnahme möglich ist, gibt es nix was man ändern kann
     
  15. Antun

    Antun Neues Mitglied

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    Hallo Mücke,

    und vielen Dank auch für Deinen Beitrag.

    Es hat eindutig nichts miteinander zu tun; war nur eine Frage meinerseits; klar dass die Kinder verschieden sind, um Gottes Willen wenn dies nicht so wäre!

    Hab eigentlich evtl. an das Versorgungsamt und GdB gedacht.

    Wenn Blut einmal fließt, ist deis kein Problem mehr für meine Ehefrau; allerdings "Herumstecherei" schon!

    Danke gelichfalls.

    Das ist eben das Problem, frei Arztwahl hin, freie Arztwahl her; irgendwo hinzugehen und eine "guten" Arzt anzutreffen ist ja bekanntlich ein Lotteriespiel! Oder? Weil, mit der Aussage; suchen Sie sich einen Facharzt, denke ich, ist wenig getan, oder?

    Gruß
    Antun
     
  16. Elke

    Elke wünscht allen

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    hallo antun, und ehefrau,

    antun, ja ich weiß das es deine frau betrifft, das ist auch kein problem, wir helfen dir dennoch gerne weiter so gut wir können *lächel*

    mit der blutabnahme ist immer so eine sache, und da wie du schreibst deine frau auch schlechtere venen hat, ist es leider häufig so das etwas gesucht werden muss, und das hat leider nicht immer was mit können oder nicht können zu tun, sondern auch mit dem kreislaufzustand des patienten, ich kenne es zu genüge, mir wurde schon mehrfach aus der leiste blutab genommen und wenn ich ins kh muss und dort infusionen benötige, bekomme ich immer sofort einen ZVK (zentralen venen katheter im hals) gelegt, es ist einfach elendig!!!
    deine frau sollte durchaus mal über eine therapie nachdenken schon allein um sich selbst den streß etwas zu nehmen!

    gerade in rheumatologie ist es unerlässlich immer wieder auch mal mehrere röhrchen abzunehmen, wenn es ein guter doc ist wird er nach erstellung der anamnese, der untersuchung und des genauen hinhörens viele röhrchen blut benötigen um nicht nur die ich sag mal "standart" untersuchungen zu machen, sondern evtl. schon bisschen mehr in die tiefe gehen.
    du fragst dich sicher was ich mit in die tiefe gehen meine, also aufgrund deiner schilderung das deine frau nun schon so lange dieses exzem im gesicht hat und es vielleicht auch noch sichtbar ist beim doc, wird er evtl. schon einige Lupus titer mitmachen, diese gehören nicht zum standart.
    ich zeige dir hier mal ein paar bilder von einem Schmetterlingserythem welches bei Lupus auftreten kann:
    [​IMG]
    quelle:http://www.kliniken.de/images/thumb/8/83/Malar_rash.jpg/230px-Malar_rash.jpg
    [​IMG]quelle:http://www.dgrh.de/typo3temp/pics/0154520d9e.jpg
    [​IMG]
    quelle:http://www.aerztlichepraxis.de/img/art/5_1_1161856672.jpg

    sieht da eines dem deiner frau ähnlich??

    aber selbst wenn du ja meinst, heißt es noch nicht wirklich was! aber ihr solltet mit daran denken.

    was das Raynaud Syndrom betrifft, hab ich hier auch ein paar infos und links.

    sobald es etwas kälter wird werden meine finger und füße steif, die nase und ohren sie werden genau wie die finger und füße weiß, sind eis kalt und tun weh, wenn ich sie nicht wärmen kann werden sie blau und die schmerzen werden extrem, wenn ich dann versuche sie zu wärmen tun sie erstmal noch viel mehr weh, bis es dann besser wird, genau das selbe ist mit den füßen, die zehen fühlen sich an wie abgestorben.

    hier ein paar bilder vom raynaud-syndrom:
    [​IMG]
    quelle:http://www.riversideonline.com/source/images/image_popup/ans7_raynaudsdisease.jpg
    [​IMG]
    quelle:http://www.med.umich.edu/scleroderma/patients/i/raynaud1.jpg
    [​IMG]
    quelle:http://test.cvtcollege.org/Ac_Programs/dms_vascular/images/3966F532BFD14E9CB57C1098CBD78F91.jpg

    hier ein link wo noch vieles erklärt wird:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Raynaud-Syndrom


    ging es deiner frau nach den geburten schlechter was ihre ganzen symtome angeht??
    viele frauen bekommen einen "schub" nach der entbindung, oder es geht ihnen so gut wie schon lange zuvor nicht mehr, drum meine frage in meiner ersten antwort.

    was den kraftverlust betrifft nochmal, ich bin auch keine bettelfrau eher das gegenteil *g* und genau aus diesem grund habe ich mir schon viele hilfsmittel zugelegt, wie z.b. öffner für schraubflaschen (wobei sich dort ein nussknacker super macht), gläserentlüfter damit sie leicht aufzu schrauben gehen, glasöfner, dosenöfner den ich betätigen kann und noch so einiges mehr, darüber kannst du hier einiges finden bzw. deine frau, denn somit wird sie wieder ein kleines stückchen unabhängier und braucht nicht zu rufen: schatz, kannst du mal......? *lächel*
    http://www.rheuma-online.de/phorum/showthread.php?t=13358

    und noch ganz zu schluß, ein großes hallo an meine heimat *lächel* ich bin auch eine hessin, wohne aber seit gut 14 jahren in NRW. ich komme aus dem rheingau-taunuskreis nähe Idstein.

    nun nochmals euch alles gute und paßt gut auf euch auf!!

    bei weiteren fragen einfach immer melden!!
    bis bald
     
  17. Antun

    Antun Neues Mitglied

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    Hallo Elke,

    Eindeutig nicht, es ist eine Mischung zwischen Akne, Pickel und Pustel, an verschiedensten, gleichzeitig (bis zu) mehreren Stellen, ihres Gesichts.

    Auch nicht; eher so:

    [​IMG]
    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Frostbeule

    Weder, noch; beide Kaiser mit PDA hat sie ohne Schmerzmittel, ich meine danch, überstanden. Sie sprich jedoch nicht viel darüber; außer, dass sie beinahe ihr Leben für die beiden Kinder gelassen (verloren) hätte! :sniff: :sniff:

    Prima Tipps, danke! :top:

    Farbweke Höchs ist "unser Nachbar"! :uhoh:

    Dito ;)

    Gerne :top: :a_smil08:

    So, Gut Nächtle "Kinder", es ist Schlafenszeit!
    Antun
     
    #17 21. April 2008
    Zuletzt bearbeitet: 21. April 2008
  18. Mücke

    Mücke Guest

    hallo antun,

    ich würde dann doch eher eine therapie wegen einer nadelphobie vorschlagen.., anstatt auf einen GdB zu hoffen, den werdet ihr dafür nicht bekommen. vor allem nicht, wenn das normale blutabnehmen kein problem darstellt und nur die herumstocherei gemeint ist..da hat jeder schiss

    schau mal was die leute hier mit rheumatischen erkranknungen so bekommen, ab 30 a% aufwärts , es gibt für psychische krankheiten auch GdB aber eine richtige phobie sieht anders aus, sorry


    ja, freie arztwahl..das ist das problem
    auch wir müssen alle unsere ärzte testen und hoffen, dass er gut ist
    deswegen gibt es ja auch leute die schon seit jahren auf ihre diagnose warten
    selbst wenn der hausarzt dich an einen "guten" arzt überweist, heißt es nicht dass ihr mit ihm zurecht kommt und die chemie stimmt

    alles gute
     
  19. Antun

    Antun Neues Mitglied

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    Liebe(r) Mücke,

    wenn die Nadelphobie das ganze Problem wäre; wäre dies sehr gut und GdB blieben außen vor! :D

    Es ist leider nur ein kleines Mosaiksteinchen im Sumpf der Beschwerden die meine Ehefrau eigentlich hat und durchmacht! :(

    Das ganze Problem dabei ist es, dass ich mir nicht vorstellen kann was die Arme die ganze Zeit durchmacht(e), denn, wenn sie selbst meint, dass dies was sie hat, ihre "Gesundheit" ist und eigentlich gar nicht beachtet was mit ihrem Körper so passiert, weil dies eben "so" immer war und "so" immer ist, ist es schwer für mich, zu wissen, ob alles Mosaiksteinchen beisammen sind, oder nicht! Es muss schon von Außen etwas kommen, damit auch ich merke, dass da etwas nicht in Ordnung ist! :eek:

    Verstehst Du was ich meine?

    Es sei nur so viel geschrieben; nach dem Kaiserschnitt hat sie absichtlich keine Schmerzmittel genommen, um einfach festzustellen, ob alles "so" ist, wie es immer war (und auch sein sollte)!

    Diese Tatsache kann man so deuten:

    Unheimlich tapfere und willenstarke Frau! :top:

    oder

    Sie hatte immer Schmerzen und ist daran gewöhnt und um zu fühlen, ob sich ihr Zustand nach dem Kaiser (wesentlich) verschlechtert (hat(te), denn den Bauch aufgeschlitzt zu bekommen ist nicht weiter ohne, hatte sie, wie sie dies selbst sagt, auf die Schmerzbetäubung freiwillig verzichtet! :sniff:

    Soooo, man kann dies so, oder so interpretieren! In ihrer Haut steckt keiner von uns; nur sie weis, was in und mit ihrem Körper passiert; und eine (permanente) Jammersuse ist sie wahrlich nicht! Wenn ich Schmerzen habe, dies weis ich sofort! Wenn Sie schmerzen hat, dies merke ich vielleicht; vielleicht aber auch nicht; warscheinlich nicht sofort auf anhib!

    Andersrum, wenn ein Mensch sich an die permanente Schmerzen gewöhnt hat, wie kann er/sie wissen, wie es sich Schmerzfrei leben lässt?

    Ich kenne meine Ehefrau schon seit 25 Jahren, also ein viertel Jahrhundert schon, also bilde ich mir ein sofort erkennen zu können, ob es ihr "gut" oder "schlecht" geht! Und um ehrlich zu sein; vorbeugen ist besser als Heilen, jedoch, wenn man die Signale des Körpers (Partners) nicht (eindeutig) deuten kann, dann ist man auf dem Schlauch! Oder!

    Wir Männer, mit unserer kühlen Logik sowieso; dies gibt jedoch Feministinnen noch lange kein recht über uns sofort herzufallen, denn, auch wenn wir Männer uns manchmal Gefühlsmäßig wie Elefanten im Porzellanladen benehmen, kommen wir dennoch irgendwann dahinter, "was gefühlsmäßig richtig ist"!

    Jedoch zurück zu den bestehenden Problemen meiner Ehefrau; um jetzt bildhaft zu schreiben, wenn man eine Blume nicht beachtet, nicht düngt und nicht gießt, geht sie irgendwann ein! Ist dies auch nicht so mit unseren Frauen?

    Also, versuche ich zu helfen, wo ich helfen kann. Es ist eine Tatsache, dass es Menschen gibt, die bereits (genau) das gleiche oder etwas ähnliches durchlebt haben, also hoffe ich, das es mir ermöglicht wird, auf dieses unschätzbares "Reichtum" zurückgreifen zu können, um, für meine Ehefrau einige Tipps zu bekommen, bzw. einige Irrwege von vornehinein ausschließen zu können!

    Verstehst DU was ich meine?

    Wenn man ein (Rätsel-)Mosaik zusammensetzten will, muss man viel Geduld haben bzw. mitbringen!

    Gruß
    Antun
     
  20. Colana

    Colana Musikus

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    Hallo Antun,

    erst wg ADHS:
    Blöd gefragt; können trotz ADHS gute Noten erzehlt werden? Einer unserer Kinder ist sehr verspielt; sehr quenglig; für jede Kleinigkeit fießen sofort die Tränen und eben "Muttersönschen";

    Die Ehefrau sagt, dies ist normal; ich behaupte, für einen 11.-jeährigen Jungen viel zu verweichlicht! Könnte daswegen in der Schule evtl. als "ein Sensibälschen" gehänselt werden!


    Klar können gute Noten erzielt werden, es ist für die Kinder jedoch Schwerstarbeit, wenn keine Therapien stattfinden oder weitere Behandlungen durch dementsprechende Stellen...

    Wenn Du magst, dann kannst Du Dich auch mal im
    www.adhs-anderswelt.de
    durchlesen, soweit halt möglich o
    www.zappelphilip.de

    Ist denn schon eine Diagnose erzielt worden? Was sagt denn Euer Kinderarzt dazu? Habt ihr das schon mal dort angesprochen?

    Es gibt einige unterschiedliche Typen von dieser neurobiolog. Stoffwechsel-Erkrankung, u. a. halt auch sehr sensible Menschen. Diese Menschen sind sehr phantasievoll, kreativ, hilfsbereit, talentiert u haben oftmals eine sehr großen Rechtsempfinden. Nicht wenig haben eine hohen IQ-Wert und nicht wenige werden auch in der Schule unterfordert... Ich habe insgesamt 3 Kinder mit diesem Thema und der Verdacht, dass ich auch ADS/ADHS habe...
    Sehr wichtig: einen immer wiederkehrenden Tagesablauf (immer die gleichen Zeiten), auch an Feiertagen, Geburtstag usw. Daran halten sich die Kinder fest. Wenn sich etwas verändert oder etwas anliegt, die Kinder vorbereiten und erzählen, was anliegt...
    Viele positive Rückmeldungen geben, nicht tadeln, sondern sog. neg Feedbacks geben...
    Wenige Regeln, aber die auch konsequent durchhalten.
    Eine Mannschaftssportart wählen oder in die Richtung von Judo usw. gehen... - dort herrschen klare Regelwerke.
    Wenig Fernsehen u Computer - wenn Eieruhr akzeptiert wird, dann die nehmen usw.
    ---------------------------------------------------------------------
    Ansonsten würde ich folgendes vorschlagen, da Euer Hausarzt anscheinend nicht mitspielt:
    - neue o neuen Hausarzt/-ärztin suchen,
    mit der- bzw. dem jenigen ein intensives Gespräch vor ab führen,
    mit dabei gleich die Schmerzen- und Beschwerdeliste....
    Dieser beh. Person dann auch erzählen, welche Problematiken
    vorherrschen inkl der Nadelphobie usw.

    Das hat den Vorteil, dass sich der/die Behandler/-in sich auf die
    künftige Situation einstellen kann.
    Anschl einen Termin mit Deiner Frau und Dir zusammen.
    Bei der Blutabnahme grundsätzlich auf eine Oberflächenbetäubung
    bestehen. Dabei sollten nach Möglichkeit auch gleich die meisten
    Werte mit abgecheckt werden, so dass Deine Frau beim Rheuma-
    tologen nur noch wenig gepiesackt werden muss.
    - Nun erfolgt die Suche nach Psychotherapeuten oder ähnlichen,
    Hautarzt wg des Ekzems und intern. Rheumatologen (falls noch
    nicht erfolgt)... Auch ruhig mal
    nach Schmerztherapeuten
    Ausschau halten. Die haben auch oft
    noch ein paar Ideen.... und
    Adressen. Das habe ich hier schon öfter
    gelesen.

    Und dann geht es weiter seinen Weg.....
    Mehr fällt mir definitiv nicht ein....

    Viele Grüße
    Colana