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Sonja22
Guest
Meine 20 Monate alte Tochter leidet seit gut eine Jahr an Rheuma und da wir Glück hatten und es sofort erfahren haben nimmt sie auch seitdem Indometacin ... Naja so weit so gut, es get ihr körperlich etwas besser, aber gerade die rechte Hand wirkt fast steif. Wir sind zweimal pro Woche bei der Krankengymnastik, aber da sie immer noch große Schmerzen an der Hand hat, haben ihr die Ärzte Cortison zur unterstützenden Behandlung verschrieben ( nur 2,5 mg ). In den ersten zwei Wochen nahm ihr Appetit rapide ab, ihre Stimmung war nicht die beste und vor allem boxte sie sich regelrecht selber ins Gesicht und wir mussten es auf anraten des Kinderarztes eine Woche absetzen und nach dieser Woche mit der halben Dosis, also mit 1,25 mg weitermachen. Gesagt getan, der Appetit kam wieder, doch das auto-agressive Verhalten blieb und wurde sogar noch schlimmer. Jetzt bin ich mit meinem Latein langsam am Ende, ich meine es ist ja nicht so, als wäre ich eine Mutter die, die mit der Trotzphase ihres Kindes nicht klar kommt. Ich mache mir einfach große Sorgen und weiß keinen Rat. Meine Tochter haut sich entweder selber ziemlich feste ins Gesicht, bzw. auf den Kopf, oder aber, sie haut mit dem Kopf gegen die Wand, oder auf den Boden. Sie fügt sich mit diesen Aktionen sogar teilweise blaue Flecken zu. Sie hat aber auch aus heiterem Himmel solche Wutanfälle, das sie wie weggetreten ist und um sich schlägt und das man das Gefühl hat, sie würde gleich ersticken. Sie ist seit der Einnahme von Cortison nicht wieder zu erkennen und ich wollte einfach versuchen der Sache auf den Grund zu gehen. Habt ihr mit euren Kindern ähnliche Erfahrungen gemacht und wenn ja, was hat man euch von Arztseite geraten? Soll ich das Cortison absetzen und damit vielleicht eine verschlechterung herbeiführen?? Bitte schreibt mir ganz schnell zurück, wir verzweifeln langsam mit dieser Situation.
Vielen Dank ...
Sonja aus Duisburg
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Sonja aus Duisburg