Ihr Lieben,
ich hab lange nichts mehr von mir hören lassen - war ein katastrophales Jahr und trotz des ganzen Stresses bin ich mit meiner cP weiter in der Remission geblieben (habe MTX Anfang Januar abgesetzt, dann auf 2,5 Kortison).
Da alles gut schien (auch Blutwerte) und ich sogar wieder stricken konnte, wurde nun das Kortison langsam abgesetzt und seit 12 Tagen bin ich ganz runter.
Klar, ich hab in der letzten Zeit eine falsche Jogaübung gemacht und ich hab Schmerzen(Armsehnen überdehnt)
und nun tut mir seit Reduzierung die rechte Schulter weh (hatte aber schon vor Rheumabeginn ein Impingement/Schultersyndrom, aber ich hab auch im Sommer oft meiner Mutter aus dem Bett hoch geholfen, Überlastung?? ), zur Zeit wird es von Tag zu Tag schlimmer ...
Gestern habe ich schwere Sachen getragen, heute haben meine Finger nicht sooo viel Lust zuzugreifen ....
Kann alles Zufall sein, aber innerlich stelle ich mich darauf ein, daß es eben doch nichts ohne Medis ist.
ABER: können 2,5 mg Kortison so viel ausmachen? Ist doch eigentlich eine fast homöopathische Dosis???
Oder sind das noch Kortisonentzugserscheinungen?
Mittwoch habe ich einen Termin beim Doc - Entzündungswerte sind sicherlich da - aber ist das dann auch schon wieder cP?
Bin im Moment ständig am Kühlen und Schonen (und Stricken: meine Tochter wünscht sich einen Pullover zu Weihnachten...)
Diclo will ich auch erst mal nicht nehmen, damit die Blutwerte nicht verfälscht werden.
Kann man eigentlich auf Dauer 2,5 mg Korti nehmen oder macht es Sinn, eine Basis (Quensyl war im Jan. angedacht) zu nehmen??
Brauche Euren Rat und/oder Zuspruch
Euer
trauriges Emu
ich hab lange nichts mehr von mir hören lassen - war ein katastrophales Jahr und trotz des ganzen Stresses bin ich mit meiner cP weiter in der Remission geblieben (habe MTX Anfang Januar abgesetzt, dann auf 2,5 Kortison).
Da alles gut schien (auch Blutwerte) und ich sogar wieder stricken konnte, wurde nun das Kortison langsam abgesetzt und seit 12 Tagen bin ich ganz runter.
Klar, ich hab in der letzten Zeit eine falsche Jogaübung gemacht und ich hab Schmerzen(Armsehnen überdehnt)
und nun tut mir seit Reduzierung die rechte Schulter weh (hatte aber schon vor Rheumabeginn ein Impingement/Schultersyndrom, aber ich hab auch im Sommer oft meiner Mutter aus dem Bett hoch geholfen, Überlastung?? ), zur Zeit wird es von Tag zu Tag schlimmer ...
Gestern habe ich schwere Sachen getragen, heute haben meine Finger nicht sooo viel Lust zuzugreifen ....
Kann alles Zufall sein, aber innerlich stelle ich mich darauf ein, daß es eben doch nichts ohne Medis ist.
ABER: können 2,5 mg Kortison so viel ausmachen? Ist doch eigentlich eine fast homöopathische Dosis???
Oder sind das noch Kortisonentzugserscheinungen?
Mittwoch habe ich einen Termin beim Doc - Entzündungswerte sind sicherlich da - aber ist das dann auch schon wieder cP?
Bin im Moment ständig am Kühlen und Schonen (und Stricken: meine Tochter wünscht sich einen Pullover zu Weihnachten...)
Diclo will ich auch erst mal nicht nehmen, damit die Blutwerte nicht verfälscht werden.
Kann man eigentlich auf Dauer 2,5 mg Korti nehmen oder macht es Sinn, eine Basis (Quensyl war im Jan. angedacht) zu nehmen??
Brauche Euren Rat und/oder Zuspruch
Euer
trauriges Emu