Dorolein85
Neues Mitglied
Hallo zusammen,
eine weile war ich verschollen doch nun bin ich wieder da und brauche euren rat. Seit meinem disasterreichen rheumatologen-besuchen im vergangenen winter hatte ich erstmal die nase voll von allem. Der herr arzt meint ja, es ist alles nicht so schlimm und ich brauche nichts weiter außer meine diclos und es ist ja ne männerkrankheit deswegen brauch ich mir als frau ja gar keine sorgen machen mit MB. Jaja. Also nachdem ich weihnachten einen mega-schub hatte, ging es mir das letzte halbe jahr und auch jetzt noch erstaunlich gut – was mein kreuz angeht. Sicherlich zwickt es mal hier und da, aber alles in einem ertragbaren rahmen zu dem was ich sonst so kenne. Ich wüsste ja nicht vor wie vielen jahren ich mich ohne schmerzen bewegen konnte, das muss ewig her sein. So nun habe ich aber seit einigen monaten und die letzten wochen ein ganz extremes problem abseits der kreuzschmerzen. Und zwar habe ich nachts immer so starke rückenschmerzen, dass ich gar nicht mehr schlafen kann. Ich weiß gar nicht mehr was ich machen soll. Nach wenigen stunden schlaf werde ich von den schmerzen wach und quäle mich dann den rest der nacht durch. Erholsamer schlaf? Nein danke, warum auch, schlafen wird ja eh überschätzt. Also mal im ernst, ich weiß nicht mehr was ich tun soll, meine ganze wirbelsäule fühlt sich an wie ein stock und scheint sich nachts im liegen nicht mehr anzupassen. Manchmal schmerzt es so schlimm, dass es mir im wahrsten sinne die luft wegnimmt. Die beschwerden waren anfangs eher im oberen wirbelbereich, mittlerweile geht auch schon weiter unten los. Ich war vor 2 wochen wieder beim arzt. Er hält es trotz allem nicht für nötig mich zu röntgen oder so.. oder mal durch die röhre zu schieben. Er meinte es wäre blockaden und hat mich eingerenkt. Generell spricht ja nichts dagegen, es hat wirklich wieder imposant an jeder wirbel geknackt aber die erleichterung hierlt nur kurz an, noch in der selben nacht wieder das alte lied.. er meint ich sollte vielleicht noch mal zur szintigrafie gehen, da war ich erst vor ca. 8 monaten. Nichts außerhalb des kreuz/darmbeins, was entzündet war.. achso ja, bis auf die beginnende arthrose am Sternoklavikulargelenk, welchem aber noch nicht einmal beachtung geschenkt wurde – nein es wurde außerhalb des arztbriefes nie wieder erwähnt. Ich würde auch nicht drauf wetten dass diese beschwerden zwingend entzündlich sein müssen. Aber es kann doch nicht sein, dass ich jetzt wieder nur auf der stelle trete =/ ich habe das gefühl, ich hab ein eisenrohr im rücken. Ich kann nachts kaum länger als 2 stunden in ruhe am stück schlafen, tags über hab ich kaum noch power, weil mir einfach der entspannungsschlaf fehlt. Aber ich weiß auch nicht woher es rühren kann. Kommt es vom vermeintlichen MB, sind es blockaden, verspannungen, oder von der arthrose von der niemand was wissen will.
Ich hoffe dass sich hier vielleicht jemand in dem artikel wiedererkennt und mir ein bisschen erzählen kann, tipps und ratschläge hat oder einfach nur erzählt, wie es ihm damit ergangen ist. Ich bin langsam wirklich verzweifelt weil mich diese wirbelsäulenschmerzen und brustwirbelschmerzen echt fertig machen.
viele grüße doro
eine weile war ich verschollen doch nun bin ich wieder da und brauche euren rat. Seit meinem disasterreichen rheumatologen-besuchen im vergangenen winter hatte ich erstmal die nase voll von allem. Der herr arzt meint ja, es ist alles nicht so schlimm und ich brauche nichts weiter außer meine diclos und es ist ja ne männerkrankheit deswegen brauch ich mir als frau ja gar keine sorgen machen mit MB. Jaja. Also nachdem ich weihnachten einen mega-schub hatte, ging es mir das letzte halbe jahr und auch jetzt noch erstaunlich gut – was mein kreuz angeht. Sicherlich zwickt es mal hier und da, aber alles in einem ertragbaren rahmen zu dem was ich sonst so kenne. Ich wüsste ja nicht vor wie vielen jahren ich mich ohne schmerzen bewegen konnte, das muss ewig her sein. So nun habe ich aber seit einigen monaten und die letzten wochen ein ganz extremes problem abseits der kreuzschmerzen. Und zwar habe ich nachts immer so starke rückenschmerzen, dass ich gar nicht mehr schlafen kann. Ich weiß gar nicht mehr was ich machen soll. Nach wenigen stunden schlaf werde ich von den schmerzen wach und quäle mich dann den rest der nacht durch. Erholsamer schlaf? Nein danke, warum auch, schlafen wird ja eh überschätzt. Also mal im ernst, ich weiß nicht mehr was ich tun soll, meine ganze wirbelsäule fühlt sich an wie ein stock und scheint sich nachts im liegen nicht mehr anzupassen. Manchmal schmerzt es so schlimm, dass es mir im wahrsten sinne die luft wegnimmt. Die beschwerden waren anfangs eher im oberen wirbelbereich, mittlerweile geht auch schon weiter unten los. Ich war vor 2 wochen wieder beim arzt. Er hält es trotz allem nicht für nötig mich zu röntgen oder so.. oder mal durch die röhre zu schieben. Er meinte es wäre blockaden und hat mich eingerenkt. Generell spricht ja nichts dagegen, es hat wirklich wieder imposant an jeder wirbel geknackt aber die erleichterung hierlt nur kurz an, noch in der selben nacht wieder das alte lied.. er meint ich sollte vielleicht noch mal zur szintigrafie gehen, da war ich erst vor ca. 8 monaten. Nichts außerhalb des kreuz/darmbeins, was entzündet war.. achso ja, bis auf die beginnende arthrose am Sternoklavikulargelenk, welchem aber noch nicht einmal beachtung geschenkt wurde – nein es wurde außerhalb des arztbriefes nie wieder erwähnt. Ich würde auch nicht drauf wetten dass diese beschwerden zwingend entzündlich sein müssen. Aber es kann doch nicht sein, dass ich jetzt wieder nur auf der stelle trete =/ ich habe das gefühl, ich hab ein eisenrohr im rücken. Ich kann nachts kaum länger als 2 stunden in ruhe am stück schlafen, tags über hab ich kaum noch power, weil mir einfach der entspannungsschlaf fehlt. Aber ich weiß auch nicht woher es rühren kann. Kommt es vom vermeintlichen MB, sind es blockaden, verspannungen, oder von der arthrose von der niemand was wissen will.
Ich hoffe dass sich hier vielleicht jemand in dem artikel wiedererkennt und mir ein bisschen erzählen kann, tipps und ratschläge hat oder einfach nur erzählt, wie es ihm damit ergangen ist. Ich bin langsam wirklich verzweifelt weil mich diese wirbelsäulenschmerzen und brustwirbelschmerzen echt fertig machen.
viele grüße doro
