Hallo Zusammen, hat jemand sonst noch schlechteres Ansprechen auf Behandlung, respektive neurologische Veränderungen beobachtet? Bei mir gibt es - wie damals berichtet - einen direkten Impfzusammenhang. Schon ein paar Jahre vorher war das Ansprechen auf Biologika nur noch unzureichend. Konkreter rolle ich das Thema hier nicht neu aus, es spielt an dieser Stelle keine Rolle. Mir geht es in diesem Thread besonders um neurologische Symptome ohne festzumachenden Hintergrund die für euch zumindest einen zeitlichen Zusammenhang haben. meiner Denn auf der Suche nach Linderungauf meiner neurologischer Effekte hat sich herausgestellt, dass die Spikeproteinmenge ( nagelt mich bitte nicht auf medizinisch korrekte Ausdrucksweise fest) wohl nicht wie angenommen abfällt. Gibt es Erfahrungen bei jemand? Hat jemand Apherese versucht, um Spike oder diese Minitromben loszuwerden? .... Irgendwelche alternativen Ansätze sonstiger Art? Gruß in die Runde kira
Grüß Dich Kira Nun, denke schon dass, diese "Spike-Proteine", welche mittels einer Covid-Infektion in mich eindrangen, gewisse Spuren hinterlassen haben. Ein Covid-Impfstoff konnte nicht verabreicht werden, da mein Immunsystem bereits 2021 und 2022 bei zwei anderen, unterschiedlichen Impfstoffen mit allergischen Reaktionen antwortete, welchen mittels Antihistaminika und Cortison entgegen gesteuert werden musste. Fazit: Hinkünftig keinerlei Impfstoffe mehr! Im Herbst 2022 kam es zu einer schweren Covid-Infektion (laut Definition des Lungenarztes), welche 3 Tage ärztlich begleitet wurde (ärztl. Hausbesuch, med. Sauerstoff, Cortison). Die darauffolgenden Tage und Wochen kam ich selbst gut klar mit den Symptomen. Ein Jahr später folgte die 2. Covid-Infektion - diese verlief schon milder als die 1. Gott sei Dank! Doch wenige Monate nach der 2. Infektion kam es zu Situationen, welche ich zuvor nicht hatte. Es wurde mir an einem Tag, zweimal "schwarz" vor Augen und ich hörte und sah nichts mehr. Danach dachte ich, dass ich wahrscheinlich eine Durchblutungsstörung hatte und auch an meine Thrombophlebitits (im Bein), welche einige Jahre zuvor diagnostiziert wurde. Als ich am nächsten Tag meinem Hausarzt in der Praxis diesen Vorfall schilderte, erfolgte sofort ein EKG und eine Blutabnahme. Ein erhöhter proBNP-Wert (Herz-wert) wurde festgestellt. Also dieser Vorfall war für mich auffallend sowie jener, dass ich bereits 2 mal Einblutungen im Auge hatte, welcher als Bluterguss diagnostiziert wurde (und schrecklicher aussah als er sich anfühlte). Tja, dann kamen noch paar eigenartige Dinge zum Vorschein, wie Blutergüsse an der Zunge und auch mal eine Spontanblutung daraus - einfach so ... ohne Berührung. In diesem Bereich sind es die täglichen Spasmen (aufgrund Morbus Raynaud) besonders die Hände betreffend, welche sich verschlechtert haben. Diese machten sich zwar schon vor 2021 bemerkbar, doch die letzten Jahre hat sich alles vertärkt und kommt Rund um die Uhr zum Vorschein - mit Zwischendurch-Pausen. Naja und die verschiedenen Symptome der Mischkollagenose lassen auch gehäuft "grüßen" ... Tja, es ist bedauerlich, dass es in dieser Angelegenheit noch nicht zu einem gewünschten Linderungsverlauf gekommen ist, Kira. In diesem Bereich habe ich keinerlei Erfahrungen. Beste Wünsche für Dich, Kira ...!