Alles wird gut. Ich bin den Tieren dankbar, auch wenn der Vorgang nicht in deren Sinne war. Aber ohne wäre die Medizin nicht dort, wo sie jetzt ist.
Liebe Sinela, ich bin auch froh das du dich entschieden hast weiterhin an deine Gesundheit zu denken. Gestern hatte ich schon einen gehörigen Schreck bekommen und dachte was wird dann aus dir werden.
Zum Glück wird ja schon fleißig nach alternativen Methoden zum Medikamente testen gesucht und es gibt ja auch schon einige. Und manche Versuchstiere werden ja dann nicht getötet, sondern abgeben und Tierschutzvereine, die sich für die Labortiere einsetzen, nehmen diese auf und vermitteln sie weiter. @Ruth und @Gunilla 7: Ich denke auch, dass es die richtige Entscheidung war.
Ich gehe heute insgesamt 3 x mit Nachbars Hund raus. Zwar nur ne Mini-Runde, aber das wird spannend bei dem Wetter
Ich geh mit unsrer Töle morgens um 7:00 ins Feld. das ists noch angenehm. Um 11 fahr ich kurz an den Weiher im Wald, also kein Stück heißer Asphalt und keine Sonne. Und Abends nochmal in den Wald, aber dann 3 Runden um den kleinen Weiher. Hunde leiden extrem, wenn die Erde Hitze abstrahlt. Und ich pass höllisch auf, denn selbst kann ers ja nicht einschätzen. Mein Butzel legt sich im Garten mitten auf den Rasen in die pralle Sonne, wenn ich nicht aufpasse.
Ich war heute früh noch etwas in einem Supermarkt einkaufen, leider entdeckte ich an einem Regal eine junge Frau ganz dicht davor stehen und in den dort befindlichen Käse zu Husten. Leider war ich zu weit entfernd von ihr und dann war sie zu schnell verschwunden. sonst hätte ich eine Entsprechende Bemerkung gemacht. Auch wenn die Waren alle verpackt waren so etwas gehört sich nicht.
Ich bin immer um halb sieben losgetuckert und war nach eineinhalb Stunden wieder zuhause. Mittags sind wir nur 10 Minuten zum Bach runter gelaufen, wo Melody geschwommen ist (und ich habe ab und zu meine Füße in das eiskalte Wasser gehängt) und am Abend bin ich nochmal eine Stunde über die Felder gelaufen, so, dass ich mit dem dunkelwerden wieder nach Hause gekommen bin.
So Strecken schaff ich bei 38° nicht. Es ist jetzt noch unerträglich heiß und kühlt garnicht ab. Der Parkplatz an der Hundewiese war eben leer. Kein einziges Auto, sonst sinds abends um die 15-20. Also muss die kleine Weiherrunde reichen.
Melody ist bereits seit 19 Jahren nicht mehr auf dieser Erde und damals gab es diese Temperaturen noch nicht. Da hatte es abends höchstens um die 30° C - und ich war auch knapp 20 Jahre jünger.
Sinela,da muß ich dir widersprechen......ich hab zu der Zeit im Rheingraben gewohnt,und da waren und sind Sommer mit solchen Temperaturen üblich.....das schlimme dort,es ist nicht nur heiß sondern auch unerträglich schwül.( Früher hat dort die Bundeswehr für Tropeneinsätze trainiert ). Ich bin mit meiner Hündin damals immer im kühleren Wald spazieren gegangen oder in der Nähe von Bächen /Flüssen.
"In Stuttgart gab es Tage über 30 Grad auch vor 20 Jahren, doch sie haben stark zugenommen. Zwischen 1960 und 1980 gab es im Schnitt 5 „Hitzetage“ pro Jahr. Bis zum Zeitraum 2000 bis 2020 hat sich diese Zahl auf etwa 15 Tage verdreifacht." (Kontext Wochenblatt) Diese Aussage habe ich gerade gefunden....ich denke auch, dass es früher Tage mit Temperaturen über 30 Grad gegeben hat - nur halt nicht so viele.
Über 30 ... kann sein, aber keine 34 oder 35 oder gar noch mehr. Vor allem in den 60er und 70er-Jahren waren 30 oder 31° C schon sehr viel! Und die blieben dann aber - von Ausnahmen abgesehen - nur einige Tage, dann kamen Gewitter und es wurde wieder kühler.