Hallo , meine Frage ist ob man als Rheuma Patient vitamine nehmen darf , wenn ja , was nehmt ihr dann für welche ? Meine erste Rheumatologin sagte damals ich darf keine vitamine nehmen , weil es kontraproduktiv sei. Was ich nehmen darf ist vitamin d k2 2000 ie . Und mit meinem jetzigen Rheumatologe habe ich dieses Thema noch gar nicht besprochen. Danke für eure Antwort im voraus. LG chenoa
Hallo @Chenoa ich wüßte nicht warum Vitamine (welche eigentlich???) kontraproduktiv sein soll zu Rheuma bzw. der Rheumabehandlung. Aber ich bin auch kein Arzt. Meines Erachtens darfst du Vitamine nehmen, falls du einen Mangel hast. Ob dieser vorliegt solltest du testen lassen. Frag mal deinen neuen Rheumatologen wie der das sieht. LG Snoopie
Ich nehme jeden Tag eine Multivitamintablette, weil ich wegen meines Reizdarms wenig Obst und Gemüse essen kann. Außerdem nehme ich jeden Tag eine Zink-Tablette, beides seit vielen vielen Jahren. Ich habe noch keine negativen Auswirkungen bemerkt.
B-Komplex, D und Folsäure soll ich nehmen. Magnesium wurde wegen der Krämpfe in den Füßen und Schlafproblemen empfohlen. Zink und Leinöl kann nicht schaden und ist ebenfalls ärztlicherseits abgesegnet.
Ich nehme Vitamin D, einen Vitamin B Komplex, zusätzlich noch Milgamma, dass ist ein B1 Vitamin welches gegen Neuropathie hilft oder diese vorbeugt. Ich habe, neben Rheuma, noch einen Typ 1 Diabetes. Ich finde Vitamine nicht kontraproduktiv. Viele Medikamente sind wahre Vitaminräuber, gerad, was dzB Vitamine angeht. Ansonsten kommt noch Zink und Magnesium dazu.
Hallo Chenoa, vor x Jahren hatte ich mal eine Unterhaltung mit meinem - jetzt nicht mehr aktuellen - Rheumatologen über Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Co. Dieser war auch dagegen. Eine schlüssige Begründung hatte er nicht in petto, jedoch drehte sich das anschließende Gespräch um die Unsinnigkeit ein durchdrehendes Immunsystem auch noch zu unterstützen. Ich bin von Haus aus interessiert und lasse mich mit Phrasen nicht abspeisen. Wenn etwas derart verteufelt wird muss jemand sehr daran gelegen sein... Zudem glaube ich persönlich nicht , dass die clevere Natur bei massenhaft Menschen einfach nur unbegründet Immunsysteme durchdrehen und "den Körper sich selbst angreift" lässt. Mag sein man weiß nicht genau das wieso-weshalb-warum. Diese Begründung war/ist mir jedoch zu wenig. Ich habe mich lange nach dieser Episode mehr mit sowas beschäftigt und teils im Rahmen meiner alternativen Behandlung, teils über selbst Entdecktes mit dem Doc ein Potpourrie für mich zugeschnitten zusammengestellt. Ich denke es gibt wenig Sinn diese Stoffe pauschal als empfehlenswert einzustufen, ausgenommen der flächendeckend anerkannt fehlenden Substanzen. Ich nehme keine Mixturen, sondern ausschließlich Reinsubstanzen ohne Beimischungen. Wir haben teils anhand Messungen, zum Teil aber auch nur über Beobachtung welche Funktionen Unterstützungsbedarf vermuten lassen festgelegt wofür wir geeignete Stoffe suchen und welche Synergiepartner ggf. Sinn machen. So ist da zum Beispiel die Mitochondropathie und damals üble Fatigue. Die Fatigue habe ich jetzt sehr gut im Griff. Anderes ist besser, hat aber Luft nach oben. Mit der Zeit hat sich die Zusammenstellung geändert, etwas fiel weg oder kommt nur noch kurartig dran , anderes kam fest hinzu. Dreh- und Angelpunkt ist bei mir Vitamin D, aufgrund einer Resistenz. Gruß kira