Am Sonntag habe ich mir den kleinen Zeh verletzt, dachte er sei gebrochen und war gestern beim Orthopäden. Zum Glück nicht gebrochen! Habe dann eine weitere Spritze in die linke Hüfte bekommen und in 3 Wochen noch einmal. Die 1. Spritze hatte ja sehr gut geholfen. Ich habe vorsichtig Hoffnung das es doch wieder besser werden kann
Flocke,ich wünsche dir auch gutes Gelingen ! Ich bin auch Spezialistin für angedellerte Zehen.....mal gebrochen,mal gestaucht.....ändert am Schmerz und der Behandlung nichts....
So. Am 7. April geht's los in die Reha. Psychosomatik. War die Idee der DRV. Meine Vorschläge für Rheumatologie wurden abgelehnt. Ich gehe mit einer negativen Grundhaltung rein. Erst einmal hat die Klinik sehr schlechte Bewertungen. Bad Wildungen Ziergarten. Zum anderen werden die mir da nichts neues beibringen können. Ich gelte als austherapiert was meine psychischen Störungen betrifft. Bin außer der ADHS stabil, solange nichts von Außen kommt. Nun denn. Abwarten.
Die haben aus 2 Gründen abgelehnt. Zum einen wg des Unterstützungsbedarf. Sie sehen keinen Reha-Bedarf für Rheumatologie denke ich. Zum anderen wg der Wartezeiten. Wobei letzteres nicht stimmt. Und wenn ich Widerspruch eingelegt hätte, hätten sie damit argumentieren können, das ja das Schmerzsyndrom und die psychische Beladtung bei schwerer Erkrankung mit im Portfolio steht. Ich habe schriftlich 2 x darauf hingewiesen und sollte man mich hinterher für als zu gesund für die volle Erwerbsminderungsrente einstufen, würde ich so argumentieren, das meine Autoimmunerkrankungen ja überhaupt nicht behandelt wurden, da falsche Rehaklinik. Soweit die Theorie
Mir ging es jetzt weniger um die Art der Reha als um die Klinik. Es gibt doch auch andere psychosomatische Kliniken.
Servus Flocke, meine Situation war vermutlich damals eine andere , vielleicht hilft dir das dennoch. Ich sollte auch von Seiten der DRV in eine psychosomatische Reha, dabei ging es um meine rheumatologische Situation, samt Folgekram. Nach einem erklärenden Telefonat mit dem Patientenmanagement kam es zu einem Rückruf der Chefärztin mit einem Strauß von Fragen. Die Ärztin hat dann ihrerseits meine Aufnahme abgelehnt , da sie dort weder austattungstechnisch noch fachlich die richtige Anlaufstelle wären. Daraufhin hat die DRV umgeschwenkt und sich sogar ob des Durcheinanders entschuldigt. Danach nahm alles entspannt seinen Gang. Alles Gute kira
Ich habe schriftlich 2 x darauf hingewiesen und in meinem Antrag steht es ja explizit auch drin. Die wollen nicht. Ich esse den Drops nun so wie er ist.
Alles gut Flocke, das hab ich verstanden. Drum wies ich auf die andere Richtung hin. Du kannst die DRV an dieser Stelle sicher nicht weiter zum Schwenk bewegen. Deine Möglichkeiten sind erschöpft. Wie auch immer , ich wünsche dir, dass es letztendlich in deinem Sinn ausgeht.
Bis zum 7.4. wirst du sicherlich nichts mehr ändern können. Es bleibt dir aber auch immer noch vor Ort die Option abzubrechen,wenn deine Befürchtungen eintreffen. Aber......und das wünsche ich dir......vielleicht wird es ja doch gut !
Ich danke euch für eure Ratschläge Abbruch hatte ich auch in meinem Kopf. Selbst die Klinik könnte sogar abkürzen, wenn sie dies als Notwendigkeit sieht. Was ich auch mache, ich kaufe mir die Tage ein Notizbuch A5 und notiere jedes Gespräch und jede Behandlung. So rein aus dem Gedächtnis ist schwierig sonst später, falls alles vor dem Sozialgericht landen "sollte". Die werden mich da alle sehr mögen
Ich würde auf alle Fälle die Ärzte darüber informieren,das du das Vorgehen der DRV nicht verstehst,weil du dich eigentlich eher in einer Rheumatologischen/Orthopädischen Reha siehst.......ich würde mit offenen Karten spielen.