Frank1959
Mitglied
Hallo,
trotz täglicher Einnahme von Vigantol 1000i.e wurde bei einer Blutanalyse durch einen Endokrinologen ein Vitamin D Mangel erkannt.
Der Wert war bei 26.
2016 in einer Rheumaklinik war der Wert bei 11.
Da habe ich allerdings noch kein Vigantol eingenommen.
Ich habe jetzt einiges darüber gelesen, was auf Dauer so ein Mangel bewirken kann.
Da gibt es die eine oder andere Studie.
Die Symptome passen bei mir.
Selbst die Fließgeschwindigkeit vom Blut soll verlangsamt werden.
Im Januar 2016 hatte ich eine beidseitige Lungenembolie, deren Ursache nicht geklärt werden konnte.
Da ich auch in der Schmerztherapie behandelt werde, habe ich das alles der Ärztin dort berichtet.
Sie meinte ( zum Glück ) das die meisten Ärzte den Vitamin D Mangel unterschätzen und hat mir dann Dekristol 20.000 aufgeschrieben.
Das soll ich einmal pro Woche für 4-5 Wochen einnehmen, zusammen mit dem Vigantol.
Ich muss sagen, dass es mir insgesamt besser geht.
Vor allem auch was die Psyche angeht.
Ich hatte 2003 auch schon mit Osteopenie in der LWS zu tun und musste ein Jahr lang Fosamax einnehmen.
Irgendwie passt das insgesamt zum Vitaminmangel.
Die Grunderkrankung ist bei mir Psoriasisartropathie und eine Kollagenose, anscheinend geht das Richtung sekundäres Sjögren Syndrom.
Was ich wissen möchte,
kennt ihr die Probleme, die ein chronischer Vitamin D Mangel verursachen kann?
Wie macht ihr das mit der Vitamin D Einnahme, damit der Speicher nicht wieder geleert wird.
Lg
trotz täglicher Einnahme von Vigantol 1000i.e wurde bei einer Blutanalyse durch einen Endokrinologen ein Vitamin D Mangel erkannt.
Der Wert war bei 26.
2016 in einer Rheumaklinik war der Wert bei 11.
Da habe ich allerdings noch kein Vigantol eingenommen.
Ich habe jetzt einiges darüber gelesen, was auf Dauer so ein Mangel bewirken kann.
Da gibt es die eine oder andere Studie.
Die Symptome passen bei mir.
Selbst die Fließgeschwindigkeit vom Blut soll verlangsamt werden.
Im Januar 2016 hatte ich eine beidseitige Lungenembolie, deren Ursache nicht geklärt werden konnte.
Da ich auch in der Schmerztherapie behandelt werde, habe ich das alles der Ärztin dort berichtet.
Sie meinte ( zum Glück ) das die meisten Ärzte den Vitamin D Mangel unterschätzen und hat mir dann Dekristol 20.000 aufgeschrieben.
Das soll ich einmal pro Woche für 4-5 Wochen einnehmen, zusammen mit dem Vigantol.
Ich muss sagen, dass es mir insgesamt besser geht.
Vor allem auch was die Psyche angeht.
Ich hatte 2003 auch schon mit Osteopenie in der LWS zu tun und musste ein Jahr lang Fosamax einnehmen.
Irgendwie passt das insgesamt zum Vitaminmangel.
Die Grunderkrankung ist bei mir Psoriasisartropathie und eine Kollagenose, anscheinend geht das Richtung sekundäres Sjögren Syndrom.
Was ich wissen möchte,
kennt ihr die Probleme, die ein chronischer Vitamin D Mangel verursachen kann?
Wie macht ihr das mit der Vitamin D Einnahme, damit der Speicher nicht wieder geleert wird.
Lg