Hallo mni2026, entschuldige die späte Antwort, aber habe gerade viel zu bewältigen, denn mein Mann ist im August verstorben und ich habe ihn sehr intensiv auf seinem letzten Weg Weg begleitet. Ja wir geht's mir, etliches ist hinzugekommen und irgendwie wird es jährlich mehr an Diagnosen. Ich kann die gar nicht mehr alle so aufzählen und müsste nachgucken. Der Stress der letzten Monate nagt an mit und fast alles fühlt sich verschlimmert an. Ich habe mich total übernommen, aber ich wollte meinen Mann auf seinem letzten Weg begleiten und habe nicht mehr an mich gedacht.
Hi Idol 11! Oje, was ist denn passiert? Dein neuer Name klingt deprimiert! wie geht’s dir denn? Ja die Treffen in D waren schön! dann sollte ich mich wahrheitsgemäß nennen: „ totalimeimer“
es tut mir sehr leid, das zu lesen! Von Herzen mitfühlende Grüße! Meine große Liebe ist vor drei Jahren gestorben und erst jetzt komme ich besser klar… Hoffentlich bist du nicht alleine und hast Unterstützung- aber letztlich ist das ein sehr einsamer persönlicher Weg… Teils hat es mir geholfen, in verschiedenen Trauerforen zu sein oder was zu lesen von E.Kachler etc… Ich wünsche dir, dass du deinen Weg findest, mit diesem schweren Verlust umzugehen.. Dass immer noch mehr Diagnosen und Einschränkungen dazu kommen, ist leider bei mir auch so… Viele liebe Grüße!
Hallo Totalimeimer, Es ist halt so, was will man machen? Wenn du mir jetzt noch verrätst, wer du bist, können wir Licht ins Dunkel bringen. Gruß Norbert