Hallo zusammen, ich möchte euch mein Buch vorstellen – und hoffe, das ist hier in Ordnung, zumal ich selbst Betroffene bin und kein reines Werbeanliegen habe. Ich leide seit meiner Jugend an Morbus Bechterew, wurde mit 40 Jahren berentet (bis dahin war ich Journalistin) und habe ein Buch darüber geschrieben, wie das alles so war – und wie ich trotzdem gut lebe. Es heißt „Die Kunst krank zu sein" und ist kein Ratgeber und keine Mutmach-Geschichte, sondern ein ehrliches, manchmal humorvolles Buch über das, was viele von euch kennen dürften: die Erschöpfung, die Schmerzen, die sich niemand vorstellen kann, der sie nicht kennt. Die Ärzte, die merkwürdige Fragen stellen. Die Freunde, die es gut meinen und trotzdem manchmal auf die Nerven gehen. Die Bürokratie der Berentung und des Schwerbehindertenausweises. Und die Frage, wie man einen Alltag gestaltet, der trotz allem gut ist. Ich schreibe über Biologika und Opioide, über Rollstühle und Fatigue, über Rollstuhlrennen in der Rehaklinik und über Gutachter, die einem erklären, man sei eigentlich gar nicht krank. Manches davon ist bitter, manches komisch – oft beides gleichzeitig. Auch wenn meine Diagnose Bechterew ist: Ich glaube, vieles davon klingt vertraut, egal ob Rheuma, PsA, Lupus oder eine andere rheumatische Erkrankung. Eine Leseprobe gibt es hier: Aber auch überall sonst bestellbar im Buchhandel und online, z.B. Amazon (Lieferung nach zwei Tagen, schneller als angegeben): Ich freue mich über Rückmeldungen! Katrin
Da die Links zum Shop bzw Verkauf führen, habe ich sie gelöscht. Ansonsten bitte mit dem Admin @Doegi klären und ggf um Erlaubnis bitten.