Im Nachhinein betrachtet frage ich mich auch, wie ich das gemacht habe. Ich war ja bei x-Zahnärzten mit dem Problem und von "ich sehe da nichts" bis "das kommt von den Hormonen" habe ich so einiges zu hören bekommen. Erst meine jetztige Zahnärztin hat erkannt, dass die Prothese nicht mehr passt, weil die Krone seinerzeit falsch wieder drauf geklebt worden ist. Man hat zweimal unterfüttert, viel an der Prothese herumgeschliffen, ich bin dann jedesmal mit der Hoffnung, dass jetzt alles gut ist, nach Hause gegangen - und wurde jedesmal enttäuscht. Eine neue Prothese kann ich mir nicht leisten, würde ich Spenden dafür sammeln, würde das Sozialamt die kassieren. Beziehungsweise ich müsste mir die Prothese machen lassen, die Rechnung dort einreichen, die würden wegen eines Härtefalls prüfen und wenn sie ablehnen und mir die Spenden als Einkommen angerechnet werden, habe ich 2600 € Schulden. Und das will ich auf keinen Fall!