Moin zusammen,
dachte ich melde mich endlich mal wo an, wo vielleicht Menschen mit ähnlicher Symptomatik sind. Bin 41 Jahre alt, männlich und seit knapp 2.5 Jahren (eigentlich aber schon seit 2013) auf der Suche, was mit meinem Körper net stimmt.
2013 wurden wegen seltsamer Verdauungsprobleme bei mir erhöhte Leberwerte festgestellt (Transaminasen 4-5x über dem oberen Grenzwert). In der Folgediagnostik durch einen Internisten sind auch ANAs gefunden worden. Nach längerer Untersuchung in Richtung Lebererkrankungen fand der Arzt praktisch nichts passendes. Es wurde faktisch jede autoimmunologische Lebererkrankung ausgeschloßen in weiterführenden Blut, DNA usw. Im Raum stand Sjögrensyndrom. Ich nehme an wegen positiver SS-A AK. Seit 2013 bis jetzt habe ich dahingehend keinerlei Symptome (Trockenheit usw). Schirmertest oder Lippenbiopsie wurden nicht gemacht deswegen. Da ich kurz vorher auch EBV gehabt hatte anscheinend, beließ man es bei den Untersuchungen mit Verlaufskontrolle der Leber.
Bis auf die Leberwerte passierte bis Ende 2020 nichts. Körperlich war ich leistungsfähig, oft im Krafttraining mit guten Kraftwerten usw.
Ende 2020 bekam ich seltsames Muskelzittern bei leichter Belastung, Kraftwerte nahmen ab, Kraftausdauer deutlich. Bleiernde Schlappheit, unverhältnismässige Erschöpfung nach leichter Belastung (5km mit Fahrrad auf gerade Strecke zur Arbeit wurde anstrengend).
Seitdem ein Marathon oder eher Odysee zu unterschiedlichen Ärzten.
- Neurologe schließt neurologische Probleme aus. Testet aber nur per Hand ein paar Reflexe und schiebt das Zittern RIchtung Erschöpfung durch unklaren Hintergrund
- Durch nen gutenartigen Knoten an der Schilddrüse dort hingeschickt worden. Hormone Schilddrüse vollkommen ok
- HNO Arzt wegen angeblich vergrößter Lymphknoten am Hals auch negativ
- Erneut bei ner Gastroenterologin, die mich wegen der Werte zur Rheumatologie schickt. Angeblich Leberbeteiligung durch autoimmunologische Prozesse im Körper.
Positiv gemessen dort wurden ANAs, ENA, gp210 (wohl bei Lebererk. PBC häufig positiv), SS-A 52/60 positiv.. andere negativ, die drin waren wie scl70, u1rnp usw.. Laut Gastro ggf. Sharp-Syndrom oder Mischkollagenose.
- Im Rheumazentrum Anfang 2021 nach Untersuchungen alles in die Richtung angeblich negativ. Gelenkschmerzen habe ich zwar, vor allem in den Daumengrundgelenken und Knien, aber eher leicht. Rheumatologin vermutet eher eine Leberkrankheit, die aber eben ausgeschloßen wurden.
So spielen sich praktisch beide Fachzentren den Ball gegenseitig hin und her.
Die Leitsymptome seit 2020 mit seltsamen Muskelzittern bei leichter Belastung, schnelle Erschöpfbarkeit, Muskelzuckungen, schnell Krämpfe, wenn Muskeln zu lang angespannt werden (vor allem in Füssen, beinen) sind nach Schwere 2020 zwar besser geworden, varieren aber extrem je nach Woche oder Monat. Weg ist es nie. Beim Schreiben des Textes weiss ich gar nicht, ob das überhaupt nach irgendwas Richtung Rheuma oder Mischkollagenose klingt.
Zwischenzeitlich wurde nach ner Entzündung im Darm auch noch Darmerkrankungen wie Morbus Crohn usw ausgeschlossen. Ebenso viele Minerale, Vitamine usw. Vitamin D war zwar extrem niedrig, aber die Einnahme hat jedenfalls nichts extrem verändert. Gefühlt gehts mir aber im Winter schlechter als im Sommer.
Aktuell wieder bei einem Neurologen wegen des Zitterns. MRT Schädel unauffällig. Grenzwertige Nervenleitgeschwindigkeit in die Hände aber nicht pathologisch, Beine unauffällig.
Ggf. gibts ja jemanden, der Ähnlichkeiten bei sich hat. Bin einfach vollkommen überfragt mittlerweile, da angebliche Diagnosen von anderen Fachteams gegenseitig negiert werden, aber irgendwo müssen die Werte im Blut ja herkommen.
dachte ich melde mich endlich mal wo an, wo vielleicht Menschen mit ähnlicher Symptomatik sind. Bin 41 Jahre alt, männlich und seit knapp 2.5 Jahren (eigentlich aber schon seit 2013) auf der Suche, was mit meinem Körper net stimmt.
2013 wurden wegen seltsamer Verdauungsprobleme bei mir erhöhte Leberwerte festgestellt (Transaminasen 4-5x über dem oberen Grenzwert). In der Folgediagnostik durch einen Internisten sind auch ANAs gefunden worden. Nach längerer Untersuchung in Richtung Lebererkrankungen fand der Arzt praktisch nichts passendes. Es wurde faktisch jede autoimmunologische Lebererkrankung ausgeschloßen in weiterführenden Blut, DNA usw. Im Raum stand Sjögrensyndrom. Ich nehme an wegen positiver SS-A AK. Seit 2013 bis jetzt habe ich dahingehend keinerlei Symptome (Trockenheit usw). Schirmertest oder Lippenbiopsie wurden nicht gemacht deswegen. Da ich kurz vorher auch EBV gehabt hatte anscheinend, beließ man es bei den Untersuchungen mit Verlaufskontrolle der Leber.
Bis auf die Leberwerte passierte bis Ende 2020 nichts. Körperlich war ich leistungsfähig, oft im Krafttraining mit guten Kraftwerten usw.
Ende 2020 bekam ich seltsames Muskelzittern bei leichter Belastung, Kraftwerte nahmen ab, Kraftausdauer deutlich. Bleiernde Schlappheit, unverhältnismässige Erschöpfung nach leichter Belastung (5km mit Fahrrad auf gerade Strecke zur Arbeit wurde anstrengend).
Seitdem ein Marathon oder eher Odysee zu unterschiedlichen Ärzten.
- Neurologe schließt neurologische Probleme aus. Testet aber nur per Hand ein paar Reflexe und schiebt das Zittern RIchtung Erschöpfung durch unklaren Hintergrund
- Durch nen gutenartigen Knoten an der Schilddrüse dort hingeschickt worden. Hormone Schilddrüse vollkommen ok
- HNO Arzt wegen angeblich vergrößter Lymphknoten am Hals auch negativ
- Erneut bei ner Gastroenterologin, die mich wegen der Werte zur Rheumatologie schickt. Angeblich Leberbeteiligung durch autoimmunologische Prozesse im Körper.
Positiv gemessen dort wurden ANAs, ENA, gp210 (wohl bei Lebererk. PBC häufig positiv), SS-A 52/60 positiv.. andere negativ, die drin waren wie scl70, u1rnp usw.. Laut Gastro ggf. Sharp-Syndrom oder Mischkollagenose.
- Im Rheumazentrum Anfang 2021 nach Untersuchungen alles in die Richtung angeblich negativ. Gelenkschmerzen habe ich zwar, vor allem in den Daumengrundgelenken und Knien, aber eher leicht. Rheumatologin vermutet eher eine Leberkrankheit, die aber eben ausgeschloßen wurden.
So spielen sich praktisch beide Fachzentren den Ball gegenseitig hin und her.
Die Leitsymptome seit 2020 mit seltsamen Muskelzittern bei leichter Belastung, schnelle Erschöpfbarkeit, Muskelzuckungen, schnell Krämpfe, wenn Muskeln zu lang angespannt werden (vor allem in Füssen, beinen) sind nach Schwere 2020 zwar besser geworden, varieren aber extrem je nach Woche oder Monat. Weg ist es nie. Beim Schreiben des Textes weiss ich gar nicht, ob das überhaupt nach irgendwas Richtung Rheuma oder Mischkollagenose klingt.
Zwischenzeitlich wurde nach ner Entzündung im Darm auch noch Darmerkrankungen wie Morbus Crohn usw ausgeschlossen. Ebenso viele Minerale, Vitamine usw. Vitamin D war zwar extrem niedrig, aber die Einnahme hat jedenfalls nichts extrem verändert. Gefühlt gehts mir aber im Winter schlechter als im Sommer.
Aktuell wieder bei einem Neurologen wegen des Zitterns. MRT Schädel unauffällig. Grenzwertige Nervenleitgeschwindigkeit in die Hände aber nicht pathologisch, Beine unauffällig.
Ggf. gibts ja jemanden, der Ähnlichkeiten bei sich hat. Bin einfach vollkommen überfragt mittlerweile, da angebliche Diagnosen von anderen Fachteams gegenseitig negiert werden, aber irgendwo müssen die Werte im Blut ja herkommen.


