Hallo liebe Leidensgenossen,
ich heiße Dunja und bin 43 Jahre jung...
Mit 10 Jahren habe ich angefangen zu voltigieren. Als ich 18 Jahre alt war, habe ich sehr aktiv geritten. Täglich aufs Pferd und jedes Wochenende aufs Turnier. Das waren tolle Zeiten... Bis heute nutze ich jede Gelegenheit aufs Pferd zu kommen.
Nun wurde 2000 ein CT bei mir gemacht, da ich immer sehr starke Schmerzen in der Hüfte und im unteren Rücken hatte.
Ich habe vor einigen Wochen angefangen alles an Berichten einzuholen die nach so langer Zeit noch verfügbar waren. Unter anderen auch der Bericht von diesem besagten CT aus dem Jahr 2000. Dort steht viel drin, unter anderen auch die Verdachtsdiagnose Sakroiliitis.
Soweit ich mich zurück erinnern kann, wurde dies aber nie weiter hinterfragt.
Nun hatte im im September 2020 einen Bandscheibenvorfall im Halswirbel. Der wurde im Februar 2021 operiert. Ich bekam eine Prothese in C3/C4. Das ist so weit gut verheilt und auch wieder in Ordnung.
Ende Dezember bin ich schwer gefallen. Ausgerutscht und voll aufs Steißbein gefallen.
Seitdem habe ich zunehmende Schmerzen in der rechten Hüfte und im unteren Rücken. Schlimmes, als es damals je war...
Nachdem ich den alten Bericht in den Händen habe, bin ich dabei allen Ärzten auf den Sender zu gehen, den Schmerzen auf den Grund zu gehen. Dies ist mir nun endlich gelungen.
Diagnose: Sakroiliitis in beiden ISG, Facettenarthrose L3/L4/L5/S1, Wurzeltaschenzyste (Arachnoidalzyste/Tarlovzyste) S2
Nun steht noch die Blutabnahme eines wichtigen Wertes an, um Rheuma ausschließen zu können. Jedoch gehe ich davon aus, dass es auch Rheuma ist...
Ich verstehe nicht, wieso die Schmerzen jetzt immer unerträglicher werden, wenn ich die letzten 21 Jahre erträgliche Schmerzen hatte...
Seit der OP im Februar wurde ich von Tilidin 300 mg tgl. auf Oxycodon 20 mg retard und 20 mg akut (bei Bedarf) tägl. umgestellt.
Die Schmerzen werden täglich schlimmer. Es zieht ganz fies ins rechte Bein runter, über dem Gesäß und hinten den Oberschenkel runter. Jedoch habe ich die schlimmen Schmerzen links nicht so stark. Rechts ist nicht auszuhalten. Trotz der starken Schmerzmittel...
Ich habe panische Angst vor Spritzen. Daher fallen für mich diese PRT Spritzen weg. Unter Sedierung oder Vollnarkose bin ich zu allem bereit, aber nicht bei vollem Bewusstsein. Das halte ich nicht aus.
Was ist wenn dieser wichtige Wert, welcher auch immer das im Blut ist, negativ ist? Kann man eine Sakroiliitis auch ohne Rhema haben? Ich habe gelesen dass das sehr selten sein soll und nichts darüber gefunden. Immer nur dass es sehr selten allein vorkommt.
ich heiße Dunja und bin 43 Jahre jung...
Mit 10 Jahren habe ich angefangen zu voltigieren. Als ich 18 Jahre alt war, habe ich sehr aktiv geritten. Täglich aufs Pferd und jedes Wochenende aufs Turnier. Das waren tolle Zeiten... Bis heute nutze ich jede Gelegenheit aufs Pferd zu kommen.
Nun wurde 2000 ein CT bei mir gemacht, da ich immer sehr starke Schmerzen in der Hüfte und im unteren Rücken hatte.
Ich habe vor einigen Wochen angefangen alles an Berichten einzuholen die nach so langer Zeit noch verfügbar waren. Unter anderen auch der Bericht von diesem besagten CT aus dem Jahr 2000. Dort steht viel drin, unter anderen auch die Verdachtsdiagnose Sakroiliitis.
Soweit ich mich zurück erinnern kann, wurde dies aber nie weiter hinterfragt.
Nun hatte im im September 2020 einen Bandscheibenvorfall im Halswirbel. Der wurde im Februar 2021 operiert. Ich bekam eine Prothese in C3/C4. Das ist so weit gut verheilt und auch wieder in Ordnung.
Ende Dezember bin ich schwer gefallen. Ausgerutscht und voll aufs Steißbein gefallen.
Seitdem habe ich zunehmende Schmerzen in der rechten Hüfte und im unteren Rücken. Schlimmes, als es damals je war...
Nachdem ich den alten Bericht in den Händen habe, bin ich dabei allen Ärzten auf den Sender zu gehen, den Schmerzen auf den Grund zu gehen. Dies ist mir nun endlich gelungen.
Diagnose: Sakroiliitis in beiden ISG, Facettenarthrose L3/L4/L5/S1, Wurzeltaschenzyste (Arachnoidalzyste/Tarlovzyste) S2
Nun steht noch die Blutabnahme eines wichtigen Wertes an, um Rheuma ausschließen zu können. Jedoch gehe ich davon aus, dass es auch Rheuma ist...
Ich verstehe nicht, wieso die Schmerzen jetzt immer unerträglicher werden, wenn ich die letzten 21 Jahre erträgliche Schmerzen hatte...
Seit der OP im Februar wurde ich von Tilidin 300 mg tgl. auf Oxycodon 20 mg retard und 20 mg akut (bei Bedarf) tägl. umgestellt.
Die Schmerzen werden täglich schlimmer. Es zieht ganz fies ins rechte Bein runter, über dem Gesäß und hinten den Oberschenkel runter. Jedoch habe ich die schlimmen Schmerzen links nicht so stark. Rechts ist nicht auszuhalten. Trotz der starken Schmerzmittel...
Ich habe panische Angst vor Spritzen. Daher fallen für mich diese PRT Spritzen weg. Unter Sedierung oder Vollnarkose bin ich zu allem bereit, aber nicht bei vollem Bewusstsein. Das halte ich nicht aus.
Was ist wenn dieser wichtige Wert, welcher auch immer das im Blut ist, negativ ist? Kann man eine Sakroiliitis auch ohne Rhema haben? Ich habe gelesen dass das sehr selten sein soll und nichts darüber gefunden. Immer nur dass es sehr selten allein vorkommt.