Servus Finn, die Blutkontrollen machen allzuoft keinen Sinn, denn - supplementierst du wirst du durch das Anfluten im Blut nicht die Werte erhalten die du möchtest. Du benötigst das Vitamin D in den Zellen, erfährst aber den Gehalt im Blut. Ergo muss zwischen deinen beschriebenen Anflutungsphasen mit höheren Dosen und der Erhaltungsdosis erst einige Zeit vergangen sein, damit die Zellen aufstocken. 4 Wochen sollten dazwischen liegen. Der Haken mit den "Pegelständen" bedeutet im Umkehrschluß auch, hat man einen Mangel können die Blutwerte noch okay aussehen, sind in den Zellen aber schon rar. Das betrifft natürlich nicht nur Vitamin D. Bei anderen Stoffen ist das ein so fluider Prozeß, dass eine Messung ganz unsinnig ist, wie z.B. beim Vitamin C, denn man pieselt es schneller aus als dass die Kontrolle "echte" Werte erfassen könnte. Gruß Kira
Vitamin-D-Mangel ⇾ unzureichende Calciumaufnahme im Darm ⇾ Absinken des Calciumblutspiegels ⇾ Parathormon steigt ⇾ Calcium wird verstärkt aus dem Knochen freigesetzt. Coimbra-Protokoll (CP): Hohe Vitamin D-Gabe ⇾ erhöhte Calciumaufnahme im Darm ⇾ Calciumblutspiegel steigt ⇾ Parathormon sinkt. Wegen der besseren Aufnahme von Ca aus dem Darm wird eine Calciumarme Diät im CP empfohlen (nach Absprache mit dem Arzt zwischen 500 und 800 mg Ca). Wenn sich das Parathormon im unteren drittel des Referenzwertes befindet, ist die Einstellung mit Vit D optimal (im CP).
Hallo tilia, also ich sehe das erstmal nicht so, dass du weniger qualifiziert wärest. Wir sind alle Experten für uns selber. Das musste ich mal loswerden. Danke übrigens, dass du nachfragst. Vielleicht zur Erinnerung - durch meine Sehbehinderung muss ich mir ganz viel merken und ab und zu schmeiße ich auch Gelesenes und Schreiberlinge durcheinander, wenn ich antworte. Wenn dir also was komisch vorkommt ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ich was durcheinander kegle... oder mich schlicht doof ausdrücke. Ich habe um eine Erklärung deiner Denke bezüglich des Kalziums erbeten, weil ich lääängst nicht alles weiß und immer an zusätzlichen Infos interessiert bin. Nicht, weil ich dich irgendwie hätte anschießen wollen. Ich bin auch bloß belesener Laie und damit halbdoof. Bei unseren Recherchen haben wir immer dann, wenn mehrere Quellen in dieselbe Kerbe hauen genauer hingeguckt. Also immer wenn ich eine Aussage aus 3 verschiedenen Richtungen mindestens halbwegs deckungsgleich befand hab ich es als verwertbar weiterverfolgt. Wäre hier die Antwort von Welterbe okay für dich? Ich glaube besser kann man es nicht runter brechen. Oder meinst du noch etwas anderes? Ja, das finde ich auch. Ich hab mehrmals die Brocken hinwerfen wollen, weil mir schon der Kopf summte und ich selbst wenn ich hätte schlafen sollen nur noch so ein Zeugs in mir gearbeitet hat. Du hast recht, es gibt viele Informationen und leider keinen einfach verständlichen Leitfaden. DAS fände ich mal super, aber ich glaube auch - selbst das würde den Menschen erstmal wenig Sicherheit geben, weil der Mensch ist wie er ist und Neues und Unbekanntes oft verteufelt, hinterfragt, ängstlich ablehnt ... das hat ihm ja auch im Prinzip das Überleben gesichert. Behalte dein Bauchgefühl, das ist doch völlig okay, denn ohne gutes Gefühl kommst du in keiner Hinsicht weiter. Vitamin D und K kann man bedenkenlos zusammen nehmen. Bitte beachten mit einer fettreichen Mahlzeit einnehmen, um die Resorbtion zu verbessern und eine Weile im Mund behalten. Die Mundschleimhaut nimmt einen großen Teil davon rasch auf - wenn es ölige Tropfen sind. Mineralien sollten getrennt von einander aufgenommen werden, sie können sich gegenseitig hemmen. Bestes Beispiel das Trio Zink-Kupfer-Selen, das beim Bechti häufig empfohlen wird. Ja, wenn es sich um aussagekräftige Blutwerte eines Stoffes handelt, der einen stabilen Level erreicht und nicht wie Vitamin C sich sehr flüchtig verhält. Fand ich zum Beispiel blöd, als ich erfuhr, dass man nicht einfach sagen man macht eine Latte von Tests und hat dann eine Basis mit der man arbeiten kann. Das wäre fei schön einfach. Ich bin ganz bei dir. Die Konstellation des Individuums erscheint mir bald wichtiger als das stringente Festhalten an Ausgangsleveln, die sich an allgemeingültigen Referenzbereichen für gesunde Normalgewichtige orientieren, welche dann noch nahezu ausschließlich an Männergruppen festgelegt wurden. Ich frage mich dann halt im Stillen - diese Referenzbereiche gehen gleich in 3 Punkten an mir vorbei. Finde ich mich darin wieder? Das war einer der Punkte an dem ich beschloss mich zu wagen meine eigenen Überlegungen anzustellen, wie ich es bei Humira, MTX und Co ja auch mache. Herzliche Grüße Kira
Servus Aida, Bei mir darfst du solche Fragen immer stellen. Fragen sind der Anfang sich von den 3 Affen wegzuentwickeln und Eigenverantwortung zu übernehmen. Kein Arzt, keine Politik, kein System ist für mich verantwortlich, sondern ich selbst - bei ner Schachtel Aspirin genauso wie bei einem Pfund Zucker oder Bohnensuppe bis man abhebt. Wissenschaft hat uns weg vom Mammutjäger und Beerensammler geführt, weil wir neugierig waren. Wir hätten nur all den Grips in einem Erdzeitalter gescheit einsetzen sollen und nicht wie die Menschheit es tut wie ein Deppenmoloch. Schicken Abend Kira
Wow danke Kira. Soviel wertvolles Wissen. Ölige Tropfen nehme ich auch und bei mir macht der Rheumatologe keine Blutuntersuchung auf Vitamin d da er es als sinnfrei erachtet. Deshalb mache ich das selbst so einmal im Quartal muss das sein. Ich wünsche dir Kira dass dir dein Weg hilft denn wie du schon sagtest niemand weiß was gut für uns ist und jeder Körper ist einzigartig. Und die Ergänzungsmittel Selen und Zink wusste ich auch nicht dass die empfohlen werden sowas sagt einem kein Arzt. Da gibt's nur NSAR Rezepte, Basismedikamente oder Schmerzmittel und ab nach Hause zumindest bei mir ist das so. Aber es gibt auch engagierte Ärzte die zwar rar sind aber noch den Menschen sehen und nicht einen Fall. Bei mir meine Schmerzärztin. Ganz liebe Grüße
Wow! Danke Welterbe, für diese erhellende Übersicht. Nun wird mir klar, woran ich mich "festgebissen" hatte.
Hi Kira, hab lieben Dank für deine ausführliche Antwort! Welterbe hat es super erfasst, woran es hakt Was ich nicht wusste, ist, dass D-Mangel mit Ca-Mangel korreliert. Mir war nur noch in Erinnerung, dass ein Überangebot von D das Parathormon auf den Plan ruft und letztendlich das benötigte Ca aus den Knochen löst. Nun habe ich verstanden, liebe Kira, dass darauf geachtet wird so gut es geht. Und ich hoffe, es geht gut! Na, da sind wir mindestens zwei! Bis ich mich in diese Diskussion mit hineingehängt habe, war ich ziemlich genervt vom Thema Vit D! Es gibt so viele verschiedene Aussagen dazu: Die einen warnen pauschal vor einem Zuviel, die anderen können nicht genug Vit D empfehlen, natürlich auch pauschal. Dann gibt es noch ein paar unvollständige Randinformationen... Aber gut, jetzt bin ich wieder sensibilisiert. Ich probiere viel mit Phytotherapeutika, da muss ich nochmal anders denken ;-) Wichtig ist, denke ich, dass man seine Pläne verfolgt, so komplexe Pläne wie du mit einem guten Navigator, und sich nicht reinreden lässt. Es sei denn, man stösst auf Dinge, die einem selbst merkwürdig vorkommen. Wie du schon schreibst, Eigenverantwortung übernehmen. Einschränkung: zu viele Unbekannte. Allerdings muss man auch da eine Entscheidung treffen... Alles Gute! Liebe Grüße von tilia
Danke tilia, bitte teile dich mit, was Phyto- und andere Erkenntnisse oder Überlegungen angeht. Du hättest in mir einen eifrigen Leser und Mitdenker. Herzlich Kira
Es gibt im Internet eine Seite, wo auch alle Ärzte aufgelistet sind, die das Coimbra-Protokoll anbieten. In Deutschland sind es über 20 Protokollärzte. Das CP ist eine Privatleistung und wird nicht von der KK bezahlt.
Wir hatten das Thema jetzt schon länger nicht auf der Agenda. Da ich überlege, einen Arzt, der nach dem Coimbra-Protokoll behandelt, aufzusuchen, würde ich gerne erfahren, ob jemand von euch die hohen Dosierungen nimmt?
Auch hier heute ein Statement Ich werde, sobald ich einen Sekretär mit Geduld finde , weiterschreiben (lassen): Die Ernährungs-/Coimbra-Schema Unterstützung stellt sicher weiterhin positiv dar. Es zeigen sich keinerlei miesen Auswirkungen auf die Nieren, wie immer wieder beleglos in den Raum gestellt wird. Auf der "Hohen Dosis" bin ich jetzt über ein Jahr und unter enger Beobachtung, auch wegen einer angeborenen Nierenschädigung. Es gab bis jetzt keine negative Entwicklung, sondern im Gegenteil eine Stabilisierung der Blasen-/Nieren-Thematik. Ein Erleichterung erfahre ich auch in einem anderen wesentlichen Lebensbereich, denn insbesondere die Colitis Indeterminata ist eine zwar immer noch sehr beeinträchtigende Begleitung, aber eine die mir jetzt etwas Luft für Vorrangiges lässt. Kurz und knackig - mein Darm verhält sich nicht immerzu wie eine Flasche Nitro die unangekündigt explodiert egal wo ich bin. Auch andere Bereiche profitieren - zumindest mal ergänzend ist der bis jetzt erlangte Erfolg mega. Da ich jetzt offiziell auch noch mit einer neurologischen Diagnose gesegnet bin welche u.a. auch eine Myelinstörung betrifft ( kein MS) war ich nicht wenig erstaunt, dass in der Forschung Myelinproblematik ebenfalls mit Hormon / Vitamin D Stoffwechsel u.a. in Zusammenhang betrachtet wird. Da Müsste ich mich mehr mit befassen, werde ich auch, aber derzeit versuche ich nur noch die Nase über Wasser zu behalten. Das muss also warten. Jedenfalls - die Bereiche, welche mir so besonders zusetzen, stehen alle mit dem Vitamin D Stoffwechsel irgendwie in Zusammenhang. Ist doch spannend. Ich habe gedanklich für mich mal eine Aktennotiz gemacht: Wenn meine Vitamin D Hormon Resistenz u.a. darin besteht, dass ich aufgenommenes Vitamin D gar nicht in dem erforderichen Maß aktivieren kann, dies aber jetzt über die vermehrte Zuführung steigert, sollte mich die Zunahme der Probleme ( welche teils seit Jahrzehnten vor Coimbra Schema Behandlung vorhanden waren) nicht so ziellos überwältigen, denn... Die vielfältige Steuerungsfunktion im Orgnanismus von Vitamin D ist ja unbestritten. *sinier* These: Die Regulierung der nicht funktionierenden Steuerungsmodalitäten hat möglicherweise begonnen und ... Ich stelle mir das in etwa grob vor wie beim Hormon Kortisol - bringen wir künstlich über die Einnahme von Kortison jenen Stoffwechselbereich durcheinander kann es zu einer bunten "Nebenwirkungsfolge" kommen, bis die körpereigene Kortisolproduktion wieder einsetzt und sich die Effekte runterregulieren ... ergo habe ich mir vorgenommen - mit möglichst großer Gelassenheit zu beobachten was da in meinem Körper abgeht. Als denn, ich nehme mir Whoopi zum Vorbild *relax* so gut es geht. bis demnächst Kira
Hallo Kira! Ich freue mich sehr für dich! Das sind wunderbare Neuigkeiten! Meine nächste Ärztin ist in Köln (ich wohne in Düsseldorf), aber sie hat mich abgelehnt, weil sie nur mit MS arbeitet. Dies ist der dritte Monat, seit ich kein Blut abgenommen habe, kannst du dir vorstellen, welche Unterstützung ich vom Rheumatologen und Hausarzt habe. Ich habe nicht so viel Glück, könnte man sagen. Aber ich glaube, ich habe trotzdem Glück, denn es gibt dieses Forum und Leute wie du, die ehrlich ihre Erfahrungen teilen. Ich bin allen unendlich dankbar!!! Ich habe alle deine Texte mehrmals gelesen. Ich dachte, dass ich vielleicht von der anderen Seite gehen könnte (weil ich natürlich Angst habe, 100.000 zu nehmen), also habe ich mit 10.000 angefangen und jetzt, nach einem Monat, nehme ich 20.000 pro Tag Vit. D und andere Vitamine zusätzlich.Ich nehme nur MTX, Biologika möchte ich nicht mehr. Es fällt mir sehr schwer, einen Ernährungsplan aufzustellen. Ich habe es geschafft, etwas von dir zu verstehen, wie kann ich es noch genauer und genauer erfahren? Ich weiß, du wirdst mir sagen, dass ich einen Arzt brauche ... Ich würde auch, aber wie du siehst, ist es nicht einfach... Gibt es eine Möglichkeit, privat zu kommunizieren? Entschuldigung im Voraus, wenn das Angebot unhöflich ist und Sie stört. Danke für deinen Forumsbeitrag. Von anderen weiß ich nichts, aber ich warte sehnsüchtig auf solche Nachrichten! Mach weiter, Kira, ich steh auf dich! P. S. Ich bin noch nicht sehr vertraut damit, dieses Forum (Kommunikation) zu meistern.
@Himmel , du nimmst jetzt täglich 20.000 Vitamin D auf eigene Faust und ohne ärztliche Begleitung und Kontrollen? Das finde ich gefährlich. EDIT: Wenn du privat schreiben möchtest, da gibt es hier im Forum eine Möglichkeit. Auf das entsprechende Profil klicken und dann auf Unterhaltung beginnen.
Nur bitte nicht privat!!! ;-) Kira weiß, dass ich ein großer Fan bin ;-) und jede Info interessiert lese, um nicht zu sagen, aufsauge. Es gibt schon einige Bücher zum Thema, auch in Deutschland.
Ich habe gelesen alles im Forum, aber von Kira, Kinie lese ich immer wieder. Und ich muss Süse89 erwähnen (oder 97, ich bin mir nicht sicher, tut mir leid). Warum- erzähle ich ihnen später. Als ich mir alle empfohlenen Videos angesehen habe, wollte ich sehen, wie CP in meinem Land bewertet wird...Und so fand ich ein Video mit Dr. Coimbra. Das Interview wurde vor etwa 6 Jahren von Italienern geführt. Ich weiß nicht, ob es auf Deutsch ist, ich drucke den Link am Ende aus, also schau mal. Vielleicht wird es mit automatischer Übersetzung verständlich ... Ich habe mir das Video mehrmals aufmerksam angeschaut. Dr. Coimbra sagt an einer Stelle, dass ein gesunder Mensch täglich 10.000 Einheiten einnehmen sollte. (Dr. Spitz ist vorsichtiger, er empfiehlt 5.000). Da kam mir die Idee, ohne Angst sofort mit 10.000 anzufangen. Dr. Coimbra erwähnt auch, dass seine Tochter 10.000 nimmt und sie nichts vermisst. Ich muss zugeben, dass es eine kleine Dosis Angst gab, ich war in Schwierigkeiten: Was soll ich essen, ohne im Körper ein Wunder zu bewirken?Es war für mich kein Problem, aus gesundheitlichen Gründen auf Milch und Milchprodukte zu verzichten. Es ist für mich kein Problem, kein Fleisch zu essen (was nirgendwo als obligatorisch empfohlen wird und ich es auch nicht oft esse), aber wie kann ich auf Salat verzichten ??? Kein grüner Smoothie? Keine Nüsse, Sesam, etc, etc... Denn sowohl Salat als auch Nusse haben viel Kalzium... Aber ich erinnerte mich an Dr. Coimbras Worte und sagte mir: Wenn ein gesunder Mensch täglich 10.000 zu sich nehmen muss, dann brauche ich keine Diät! Diät ist bei extrem hohen Dosen offensichtlich unverzichtbar und obligatorisch. Und so machte ich, ganz glücklich, tapfer mit den Zehn für ungefähr anderthalb Monate weiter. Vor ungefähr 7 Tagen habe ich angefangen, 20.000 zu nehmen. Ich habe D3 10.000 + K2 MK7 (Mix) bestellt und bekommen, Omega 3 (alles aktiv, alles aus japanischem Aligi, so steht es zumindest), Vitamin B-Komplex - schlicht gekauft, war teuer, aber ich schaue nach besser und Magnesiumcitrat. Ich habe irgendwo gelesen, ich weiß wirklich nicht mehr wo, also nehme ich es so (ich weiß nicht, ob es richtig ist, also bitte ich Kira oder jemanden, der auf dem Protokoll stand): Morgens, eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten, trinke ich Magnesium und zwei Kapseln Vitamin B. Ich esse zum Frühstück (Mix): Zwei Bananen, ein wenig Grapefruit oder eine ganze Zitrone, TL Flohsamen, eine Handvoll Cashewnüsse. Es ist fast obligatorisch. Und manchmal, wie Zusatz : Granatapfel, trockene Pflaumen, Karotten, Süßkartoffeln. Bevor ich anfing, 20.000 Regeln zu nehmen, machte ich ein Smoothy mit viel Gemüse, vor allem Rucola, Spinat, Feldsalat und mit alles was die ein Garten geben kann und obligatorisch mit leinsammen. Aber, 20 ist 20.Und letzte, hat viel Kalzium. Und naturlich, am Ende, Und natürlich gieße ich das alles zum Schluss noch gut mit Leinöl und Rapsöl. Ich verwende Oliven in einem Salat zum Abendessen. Mein abendlicher Salat ist ziemlich bescheiden geworden, weil ich nicht weiß, was ich essen soll !!! Meist Paprika und Tomaten.